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Kommentare zu:
Aufregung über kreuz.net-Sperre


#11 HolloWWWnessAnonym
  • 28.10.2011, 09:17h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • "Natürlich hat sich Volker Beck mal wieder zu Wort gemeldet, was ihn auf meiner Lieblingslästerskala steil nach oben steigen läßt!"

    Im Gegensatz zu deinen enthalten die Wortmeldungen von Beck gelegentlich Spuren von Inhalten und Argumenten. Neidisch?

    "Gut, daß die Seite von Schülern nicht aufgerufen werden kann, denn dann kann der Homophobie an den Schulen kein Nährboden bereitet werden!"

    Wie wäre es denn, wenn du die Artikel, die du kommentierst, vorher durchliest?
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 MarekAnonym
  • 28.10.2011, 09:29h
  • Antwort auf #5 von FoXXXyness
  • Aha, wenn sich ein Politiker wie Volker Beck für Homorechte einsetzt, ist das also auch nicht gut...

    Ganz ehrlich:
    wenn jedesmal, wenn sich ein Politiker für unsere Gleichstellung einsetzt, immer wieder Leute darüber lästern, haben wir wohl auch keine Gleichstellung verdient.

    Keine andere diskriminierte Gruppe käme auf die Idee, Leute zu diskreditieren, die sie gleichstellen wollen und dafür unermüdlich kämpfen.
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#14 saltgay
  • 28.10.2011, 10:51h
  • Entschuldigung liebe Leute, aber die Kommentare bringen das Thema keinesfalls voran. Es geht doch in erster Linie um die Vorenthaltung konträrer, bis hin zu abseitigen Meinungen gegenüber dem Bürger. Wer bestimmt hier, was gut für mich ist? Eine typische deutsche Geisteshaltung. Auch der Rechtsstaat muss ordentlich für den Bürger aufbereitet werden. Sonst kann er damit nichts anfangen. Was für eine intellektuelle Anmaßung! Für strafbare Handlungen ist die Gerichtsbarkeit zuständig, aber nicht für Sektierertum. Dazu gehört "kreuz.net" und viele andere Websites.

    Internetsperren sind verfassungsfeindlich, egal ob sie aus pädagogischen, oder repressiven Gründen erfolgen. Ich würde da äußerst vorsichtig sein in ein vergiftetes Horn zu stoßen. Denn das europäische Parlament hat einen Entwurf passieren lassen, in dem Netzsperren durchaus vorgesehen sind. Nicht nur wird das "Kind" neu definiert, welches dann im Internet bis zum Alter von 18 Jahren als solches gilt, sondern auch entsprechende Seiten im Internet dürfen auf "transparente" Art und Weise gesperrt werden, wenn die Löschung nicht funktioniert.

    Aber das stört die bonbonrosa Schwuppencommunity natürlich nicht. Die jammert dann später mit viel "ach" und "weh", wenn sie sich nicht mehr mit dem süßen 17jährigen per Datingportal verabreden können. Dumm gelaufen - aber wenn ich es mir am Ende überlege - sie sind selbst schuld daran.
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#15 userer
  • 28.10.2011, 11:56h
  • Liebes queer.de,
    bitte Ross und Reiter nennen: Welcher öffentlich-rechtliche TV-Sender ist das? Schließlich finanzieren wir den mit unseren Gebühren. Danke.

    queer.de/Norbert Blech schrieb: "Der Redaktion bekannt ist etwa ein öffentlich-rechtlicher TV-Sender, dessen Redakteure statt Queer.de eine Warnseite geliefert bekommen."
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#16 GeorgB
  • 28.10.2011, 12:06h
  • Antwort auf #14 von saltgay
  • Für strafbare Handlungen ist die Gerichtsbarkeit zuständig, aber nicht für "kreuz.net"???
    Offenbar hast du dir noch nie eine Seite dieser hasserfüllten Menschen durchgelesen. Beleidigung, Verleumdung und ähnliches sind durchgängig. Die Beleididungen und Verleumdungen von kreuz.net gehen weit und eindeutig über das Maß strafloser Meinungsfreiheit hinaus. Das sind strafbare Handlungen, für die sehr wohl die Gerichtsbarkeit zuständig ist.
    Und es ist ein dummer Versuch, die Sache zu vernebeln, wenn man die Forderung nach Sperren von Servern, von denen kriminelle Handlungen ausgehen, mit dem Sperren von Servern mit LGBT-Inhalten gleichsetzt. Das eine ist kriminell, vor solchen Verbrechen und Vergehen hat der Staat uns zu schützen, das andere ist nicht kriminell, da hat der Staat nichts zu zensieren. Basta!
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#17 LenaAnonym
  • 28.10.2011, 12:12h
  • Hmm, euch wundert es tatsächlich, das queer.de als Sex-Seite eingestuft wird? Ok, ich habe hier bisher nichts "jugendgefährendes" gesehen, aber man kann nun auch wirklich nicht behaupten, queer.de sei ein rein politisches Informationsportal.

    Ich persönlich fände es zwar schön, wenn es die vielfältigen "seriösen" Infos von queer.de auch in einem Format gäbe, das "safe for work" ist und das ich auch straight allies empfehlen könnte. Queer.de ist aber anders, die meisten Leser werden das auch gut so finden, und ich möchte deswegen auch nicht rumjammern. Aber die Filterung in Schulen und ggf. Arbeitsplätzen ist dann halt eine logische Konsequenz.

    Andererseits gibt es ja auch solche Formate die über queere Themen aufklären ohne dabei selbst erotisierend zu sein. Warum aber auch deren Webseiten gesperrt werden, ist mir tatsächlich völlig unklar und eigentlich völlig unverantwortlich. Zwar scheint die Suizidquote queerer Jugendlicher hierzulande noch nicht so alarmierend zu sein wie z.B. in den USA, trotzdem sollte diesen Jugendlichen jede Chance gegeben werden, sich auch außerhalb der elterlichen Wohnung zu informieren.
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#18 eMANcipationEhemaliges Profil
#19 queer_norbert (Admin)Profil
  • 28.10.2011, 12:25hDüsseldorf
  • Antwort auf #17 von Lena
  • Queer.de setzt die derzeit offiziellen Jugendschutzsysteme ein und differenziert die Angebote nach einem Mindestalter von 0-16 Jahren. Filtersysteme können (und sollen) das so aufgreifen.

    Ansonsten: Ich glaube, Queer.de ist nicht erotischer oder schmutziger als Bild, Stern oder Express.
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#20 Iceman
  • 28.10.2011, 12:28h
  • Ich persönlich finde es positiv, dass solch eine Hassseite gesperrt wurde und habe mich über den Gegenartikel von kreuz.net köstlich amüsiert.

    Wenn darin die Rede davon ist, dass: "(...) der Zugriff auf die unabhängigen Informationen des Portals (...)" verweigert werde, muss man doch schon denken, dass diese Leute das nicht ernst meinen können, denn damit widersprechen sie sich selbst.

    Wenn man dann auch noch in den letzten beiden Absätzen noch einen Ton anschlägt, der vom letzten Stammtisch zu stammen scheint, muss man sich nicht wundern, dass dieses Portal gesperrt wird.

    Meiner Meinung nach sollte man es ganz verbieten oder im Sinne von extremistischen Organisationen auch vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

    Und Hannelore Kraft als "Genosse" und nicht als Genossin zu bezeichnen ist wirklich ein ganz schaler Scherz. Liebe Leute von kreuz.net: dagegen ist sogar jeder Auftritt des Papstes lustiger.
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