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Kommentare zu:
Aktivisten kritisieren "transphobe" US-Sitcom


#11 DadoMucAnonym
#12 DadoMucAnonym
#13 David ZAnonym
  • 19.12.2011, 18:16h
  • Mann kann es echt übertreiben: da werden keine Trans*-Personen lächerlich gemacht, sondern Männer, die sich (wie schon in Tootsie, Mrs. Doubtfire, Victor/Victoria, etc.) für einen Job als Frau verkleiden.

    Dieses kleinliche Zensurgehabe ganz ohne Grund schadet Trans*-Personen mehr als solche Filme und Serien.

    Ich bin froh, dass die ins Absurde übertriebene Political Correctness bei Tootsie, Mrs. Doubtfire, Victor/Victoria, Charleys Tante, etc. noch nicht so extremistisch war, sonst wären uns all diese Meisterwerke wegen einiger überengagierter Pedanten, die nichts anderes im Leben haben, vorenthalten geblieben.
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.12.2011, 19:26h
  • Die GLAAD hat völlig überreagiert! In Sitcoms wird halt nun einmal mit Klischees hantiert und das ist bei "Work it" nicht anders!
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#15 sylviafeeProfil
  • 20.12.2011, 10:27hBerlin
  • Es liegt wohl daran, das Transsexualität seit Jahren falsch dargestellt wird. Die Trans Community völlig zerstritten ist. Gute Transe böse Transe wichtiger als echte Arbeit für die Gesellschaft und die Betroffenen.
    Der Streit ob der Trans Stand eine Störung ist ja sogar eine Behinderung (normale Teilhabe am Gesellschaftlichen Leben) Versöhnt werde ich von der hier schreibenden Community, die erkennt, dass es hier nicht um Transsexualität geht, sondern um Travestie.
    Travestie, aber wurde schon immer, in der Hauptsache von drei Gruppen belegt. Den Schwulen als Parodie Möglichkeit mit überzogener Frauendarstellung, den noch sich findenden oder noch nicht trauenden Trans Menschen und einigen wenigen Heterosexuellen Männern die einfach Spaß an der Verkleidung gehabt haben oder haben. Bei allen dreien war ein herzliches Lachen immer erwünscht und gewollt. Wieder einmal zeigt es sich, dass es nicht immer gut ist von jemandem vertreten zu werden der von der Materie keine Ahnung hat. Also Klappe und Film ab, damit endlich Betroffene anfangen können ihren Mitstreitern sachlich zu helfen unsere Gesellschaft aufzuklären und den Angehörigen die Unterstützung anzubieten die erforderlich ist.
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#16 HinnerkAnonym
#17 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 22.12.2011, 22:13h
  • genau, das ganze hat nix mit der Transgender Problematik zu tun. Ist einfach ein Klamauk ala "Charlys Tante". ;-)
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#18 Side-FX23Anonym
  • 17.01.2012, 09:40h
  • ABC hat die Serie dann jetzt doch nicht starten lassen. Also viel Aufregung wegen nichts...? Ich denke, dass es besser so ist. Viele Nicht-Transpersonen, die diese Serie geschaut hätten, wurden erst auf diese Problematik durch die GLAAD aufmerksam gemacht und hätten daraus dann ihr homo-transphoben Schlüsse gezogen. Hätte man es einfach unkommentiert laufen lassen, wäre es wahrscheinlich nicht zu mehr transphoben Ausschreitungen gekommen wie sonst auch... Lächerliche Posse, das Ganze.
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#19 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 19.12.2012, 12:10h
  • Nun, Fakt ist und bleibt, dass Transpersonen keine "echten Frauen" und auch keine echten Männer sind, es sind ja schließlich Transpersonen, die als solche Respekt und Akzeptanz verdienen. Es ist also kein "Vorurteil", wenn man annimmt, dass Transpersonen keine echten Frauen oder echte Männer sind.
    Auch nach einer, was ich für kritisch halte, "Geschlechtsangleichung", bleibt eine Transperson eine Transperson. Und in der Serie geht es doch auch gar nicht um Transpersonen, sondern um Männer, die sich als Frauen verkleiden. Ist Travestie also per se transphopb?
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