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Kommentare zu:
Kirchen: Homo-Verfolgung statt Entwicklungshilfe


#31 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.12.2011, 20:30h
  • Hier haben wir schon den ersten Punkt für die nun bald folgende Liste "Tiefpunkte des Jahres 2011"!
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#32 KoboldAnonym
  • 28.12.2011, 20:37h
  • Antwort auf #6 von Geert
  • O Gott - verdammt an den Glaube ich eh nicht - Erst richtig lesen - es sind 40 Jahre, auch wenn das erschreckend, frage ich Dich - Woher - Warum diese kurze Lebenserwartung. Sicher NICHT NUR durch HIV sondern wegen Unterernährung etc. Was hat GLOBAL denken mit diesen Haßtiraden der Kirchen zu tun ?
    Wenn diese Kirchen und anderen Glaubensrichtungen nicht so einen Schrott von sich gäben sehe es auf der Welt sicher anders aus - DAS ist Global gedacht.
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#33 XDAfAnonym
#34 ClaudiaAnonym
  • 28.12.2011, 20:47h
  • Hass und Verfolgung gegen Schwule und Lesben ist wichtiger als die Bekämpfung von Armut.

    Da gehen die christo-faschistischen Sekten in Sambia und anderswo ja mit gutem Beispiel voran!

    Jeder sog. "Christ" hierzulande sollte sich überlegen, ob er oder sie Mitglied in einem Verein sein will, dass seine Menschenverachtung und seinen Hass so offen zeigt - und dann moralinsaure Predigten hält. Wie erbärmlich, wie abartig, wie widerlich.
    @Geert: mal wieder bei deiner Gehirnwäsche bei kreuz.net gewesen? Du mit deiner Einstellung findest es in Ländern wie Sambia oder Uganda bestimmt toll. Also tschüss!
    Aber ich finde, wir sollten auf die hören: Schluss mit Entwicklungshilfe für solche homophoben, menschenverachtenden Länder.
    Und angesichts der (v.a. durch ungeschütztes Hetero-Poppen) hervorgerufene HIV-Rate und deren bittere Armut: tschüss, Sambia! Denn das Land und seine Einwohner - von denen 98% Homophobie ja toll finden - wird sich dann, in seinem eigenen S aft schmorend, schnell selbst erledigt haben.
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#36 Timm JohannesAnonym
  • 03.01.2012, 11:52h
  • In Drittweltstaaten haben religiöse Organisationen am Meisten Macht und Einfluss - egal ob islamisch oder christlich geprägt.

    Und dort gibt es viel zu hohe Geburtsraten. Viel zuviele Kinder werden geboren, die einen Wohlstandsschub des Entwicklungslandes verhindern. Die wenigen Resourcen werden von der Armut der Menschen regelrecht "aufgezehrt".

    Um dies zu ändern, versucht die UNO und westliche Entwicklungshilfe seit Jahrzehnten die Geburtenrate dort zu senken, was aber insbesondere die Religionen vor Ort behindern: "denn wo viel Armut der Menschen, dort ist auch der Glaube an Gott am Größten".

    Vor allem bedarf es einer liberaleren Abtreibungsgesetzgebung und die Verbeitung von Verhütungsmitteln. Dies aber wird vor Ort von den Religionen ebenso behindert.

    Die strengsten Abtreibungsgesetze finden sich ausgerechnet in Entwicklungsländern. Das muß geändert werden.

    Der heutige Wohlstand Chinas resultiert in großen Teilen daraus, dass dort seit Jahrzehnten eine Ein-Kind-Politik betrieben wird.
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#37 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 07.01.2012, 16:16h
  • Antwort auf #36 von Timm Johannes
  • Wenn solche Staaten dort selbst untergehen wollen, ist das deren Sache, ändern können wir diese Entwicklung sowieso nicht, allein schon die Aussage der Kirchen dort wirkt selbstzerstörerisch, im übrigen sollten wir nur den Staaten Geld geben, die mit uns gemeinsame Werte teilen, ich als Schwuler sehe es nicht ein, meine Steuergelder Homohassern zu geben, daher ist die Politik der westlichen Staaten nur zu begrüßen, wenn die sich nicht selbst ernähren können, dann ist das vielleicht so gewollt und man sollte so homofeindliche Staaten nicht am Leben erhalten, mit denen haben wir null zu tun, darum alles kappen und ausdörren lassen, ganz einfach
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