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Einzelkommentar zu:
HIV-Infektion ist ein Kündigungsgrund


#25 marioAnonym
  • 15.01.2012, 15:09h
  • Antwort auf #18 von Feendrache
  • "kann ich dir mit sicherheit sagen das es sehr leicht ist sich über andere wege mit HIV zu infizieren."

    dann könnte sich ja kaum noch ein pfleger, arzt oder therapeut trauen mit hiv positiven patienten zu arbeiten, wenn er wüsste das er dirket entlassen wird falls er sich bei ihm anstecken sollte ( was deiner meinung nach leicht passieren kann und wenn deiner meinung nach keiner der hiv+ ist in medizinischen berufen arbeiten darf.)

    man steckt sich im beruflichen kontakt allerdings nicht leicht an, die absolute mehrheit von den relativ wenigen hiv positiven in deutschland hat sich über sexualkontakte angesteckt. die restlichen übertragungswege sind über drogengebrauch und blutkonserven.

    aktuelle zahlen habe ich nicht gefunden, aber bis 2001 haben sich 44 menschen im rahmen ihrer beruflichen tätigkeit mit hiv angesteckt.

    also nicht jährlich 44, sondern insgesamt seit es hiv gibt.
    die gefahr einer ansteckung hiv+ patient - medizinisches personal ist also sehr, sehr gering.
    der umgekehrte fall, also hiv+ medizinisches personal- patient, entsprechend noch geringer.
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