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Kommentare zu:
Wieder Selbstmord eines schwulen Teenagers


#21 pöolikujzhtAnonym
  • 13.01.2012, 22:16h
  • Auch in seiner christlichen Familie fand er keinen Halt

    Tja, religiöse Fanatiker/Extremisten findet man eben auch im Christentum.

    Aber eigentlich in Kalifornien eher seltener, wenn dann eher in ländlichen Regionen und dem "Gottesstaat" im Staat, dem Bible-Belt
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#22 tobiasAnonym
  • 13.01.2012, 23:11h
  • 1. eure hobby-psychologie stinkt: ihr wisst n scheiß über die motivation zum suizid
    2. david berger: deine papst-kritik stinkt
    3. eure instrumentalisierung individueller schicksale stinkt: der junge ist nicht dafür gestorben, damit ihr euch beweihräuchern und in euren ewig festgelegten thesen bestätigt fühlen könnt.
    4. eure dummen roten kästchen stinken
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#23 Sr EiraAnonym
  • 14.01.2012, 01:04h

  • Dramaqueen!!!! Lächerlich!!! Ich hab mich auch nicht wegen paar lächerlichen Problem umgebracht nach mein outen. Man kann's auch übertreiben
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#24 TadzioScot
  • 14.01.2012, 06:32h
  • "Ich konnte nirgendwohin, wo ich mich sicher fühlte",

    Genau DAS passiert, wenn ein Schwuler Jugendlicher sich nicht zu einen Schwulen-Pädersasten flüchten kann.

    Ich kenne das alles nämlich was der 19. Jährige erzählt. Meine Eltern hassten mich damals aufeinmal, als ich ihnen als Jugendlicher Junge sagte das ich Schwul bin. In der Schule hatte ich Angst das man rauskriegt das ich Schwul bin.
    Habe mich nur bei 2 Schulfreunden geoutet
    und zum Glück haben die dicht gehalten, denn auch an meiner Schule damals, war Schwul das Schimpfwort Nr.1 !!!

    Doch zum Glück hatte ich eine starke Hand,an meiner Seite, meinen Erwachsenen Freund (von dem niemand wissen durfte), der mich gestützt und gestärkt hatte.

    Er hat mir gezeigt das ich ruhig stolz auf
    mich sein kann, so wie ich bin !

    Doch dieser Jugendliche hatte niemanden zu dem er flüchten konnte. Niemanden der ihn stärkte, er musste alleine mit seinen Schicksal fertig werden. Und warum ?

    Weil die Menschen dafür sorgen das Schwule Pädersaten sich verstecken müssen, ansonsten werden sie nämlich geschlachtet, weil man um gottes willen nicht mit ins Boot von denen geworfen werden möchte...

    In den 70/80er Jahren war das noch anderes.. ich sage nur der Film "Die Konsequenz" und das Buch "Die Resonanz"... Da gehörten die Pädersaten nämlich noch zu den Schwulen...

    Könnten Pädersaten frei herum laufen und wie andere normale Schwule leben, dann hätte so manch Jugendlicher einen solchen Kerl kennen gelernt, der in stützt und stolz macht...

    Aber da DAS eben alles nicht so ist, da eben die Moral solche Menschen zerfetzt, deswegen können solche Jungs nicht stark werden und bringen sich im schlimmsten Falle um.

    Auf jedenfall ist es heutzutage extrem Schwierig für einen Jungen einen Mann zu finden, der ihm gibt was er braucht !

    Und die Pädersaten Schwulen haben mittlerweile sicher sogar Angst vor den Jungs.... Nicht wegen der Jungs, sondern wegen der Umwelt da draußen.... Wegen der Gefahr...

    So kann ich sagen, jeder der gegen Schwule Männer kämpft die auf Schwule-Jungs stehen,
    der macht sich letztendlich mit schuldig am Tod von solchen Schwulen Jugendlichen, die sich aus verzweiflung umbringen.

    Genauer gesagt werden sie über den Umweg Selbstmord von anderen Umgebracht !
    Denn sicher würde der ein oder andere Jugendliche noch leben wenn DAS alles nicht so wäre ! Wenn sie das Glück hätten haben können was ich gehabt habe....

    Mich kotzt es regelmäßig an, wenn ich höre
    "Der Missbrauch, der Missbrauch !"

    Natürlich ist Missbrauch schlimm ! Keine Frage !
    Aber hier in unserer Gesselschaft ist ALLES Missbrauch... Das was ich erlebt habe, das wird als Missbrauch gewertet, von extrem vielen Menschen ! Dabei war das was ich erlebt habe nichts weiter als Liebe, echte wahre Liebe.

    Da wird Liebe als Missbrauch gewertet und am besten vor Gericht noch als 180fachen Sexuellen Missbrauch gewertet...

    Da zählt man nämlich jedes mal miteinander Schlafen als einen Missbrauch auf...

    Und was passiert wenn man jemanden liebt ?
    Genau, man hüpft mit dem jenigen in die Kiste und liebt sich, die schönste sache der Welt.

    Und die wird dann vor Gericht als schlimmste sache der Welt verkauft.

    Wer von Missbrauch spricht, den es zweifelos gibt, darf von den positiv Fällen wie mir nicht schweigen, ansonsten macht sich der jenige, wie ich oben schon gesagt habe, mitschuldig an so manchen Selsbtmord eines Jugendlichen. Und auch an so manchen Selbstmord eines Schwulen Mannes, der auf Schwule-Jungs steht.

    Denn eins ist klar, dem soganannten Opfern hört man noch zu, während Schwule-Päderasten zum schwigen verdammt sind....

    Ich wünschte dieser Jugendliche würde noch leben ! Wieder wurde ein weitere Lebenslicht ausgelöscht von der herschenden Sexueallmoral.

    Denn er konnte nur gemobbt werden, weil die die Schüler so sind wie sie sind, weil die Eltern so sind wie sie sind, weil die Menschen so sind wie sind, weil sie eben Liebe unterschiedlich werten, bzw, die Liebe absprechen....
    *seufz*

    Nieder mit den Sexualfaschisten, den Herrenmenschen !
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#25 stromboliProfil
  • 14.01.2012, 07:34hberlin
  • Antwort auf #16 von fink
  • selbsttötung...
    oder in diesem falle, aufgezwungene selbsttötung.
    Das beschreibt die wirklichkeit!
    Und unterstellen wir nicht einen ungewöhnlichen radikalismus ... es ist alltäglich gelebter glaubensinhalt dieser selbstgerechten. Das mag für uns radikal erscheinen, es ist jedoch nur durchschnittliches überlegenheitsgefühl.. wie man ja an den mitschülern erleben muss.

    #3panzernashorn: "Ein absolutes Armutszeugnis für Eltern und Lehrer! Möge das Gewissen sie über die ganze Zeit ihres Lebens nicht mehr in Ruhe lassen. "

    Leider ist zu vermuten das dieser wunsch nicht in erfüllung gehen wird; im gegenteil!
    Die eltern werden sich in ihrer haltung noch bestätigt fühlen, ist doch die unterstellte "schwäche" nun eingetroffen. Und neben der sünde der homosexualität auch noch die todsünde der selbsttötung...
    Die werden sich in ihrer erbarmungslosen bigotterie selbst bemitleiden!

    In solchen momenten wünscht ich mir, ein von menschen herbei geführtes strafgericht, die die lehrer, mitschüler und vor allem die schweineeltern zur verantwortung ziehen...
    im biblichen sinne weil,wie scheint, es die einzige sprache ist, die dieses pack versteht: aug um auge!
    &
    Nagelt sie an ihre schul und kirchentüren!
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#26 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.01.2012, 09:43h
  • Antwort auf #25 von stromboli
  • Ok, den Mitschülern wurde die Homophobie anerzogen bzw. machen sie als Trittbrettfahrer mit, um nicht als Außenseiter dazustehen. Von denen kann man also bei dieser heterosexistischen Normung leider nichts anderes erwarten.

    Wer allerdings wirklich zur Verantwortung gezogen gehört, sind die Lehrer und allen voran die Eltern. Was ist das z. B. für eine Mutter, die letztendlich billigend in Kauf nimmt, dass ihr eigenes Kind über den Jordan geht, weil es den seelischen Druck von außen nicht mehr verkraftet? Das kann man mit nichts, aber auch gar nichts mehr entschuldigen, und mit einem ach-so-nächstenliebemäßig geprägtem Glauben schon gleich gar nicht. Zudem sieht Mutterliebe etwas anders aus.

    Man sollte solche Leute wirklich an den Pranger stellen, gut für alle sichtbar, und sie jeglicher Anfeindung und Schmähung von außen aussetzen. Vielleicht kapieren sie dann endlich einmal, wie sich der Junge gefühlt haben muss.
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#27 goddamn liberalAnonym
  • 14.01.2012, 09:55h
  • Antwort auf #22 von tobias
  • Mir stinkt es, wenn man sich Kausalitäten verweigert, um sich seine heile Welt zusamnenzulügen.

    Es gibt nun mal merkwüdigerweise Leute, die den Katholizismus und sein System ernst nehmen. Das müssen der maliziöse Ratzinger und seine journalistischen Treibriemen Seewald, Kissler etc. ins Kalkül ziehen.

    Denken wir also systemimmanent:

    Das Oberhaupt des Katholizismus, der Stellvertreter Gottes auf Erden, sagt: Du sollst nicht sein!

    Ein junger Katholik internalisiert das und löscht seine Existenz aus.

    Die Welt ist damit reiner geworden.

    So funktioniert das System . Was ist so schwer daran, das Offensichtliche zu sehen?
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#28 SchokiAnonym
  • 14.01.2012, 10:04h
  • Antwort auf #23 von Sr Eira

  • Also, ich hoffe jetzt mal strengstenst, dass dein Kommentar ironisch war, denn wenn nicht: 1. Denk mal darüber nach, was eine "Drama-Queen", wie du so schön sagst, mit ihren Taten erreichen will, nämlich Aufmerksamkeit, und nicht den Tod! Denn wenn eine Drama-Queen tot ist, bekäme sie ja nichts mehr davon mit (hierbei wäre das Stichwort 'Logik' mal ganz angebracht) 2. Würde irgendjemand für Menschen, die er nicht kennt, sich selbst etwas antun? Nein! 3. Anstatt einen solchen niveaulosen Kommentar abzulassen, solltest du mal an deiner Rechtschreibung arbeiten...
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#29 SebiAnonym
  • 14.01.2012, 10:24h
  • "Auch in seiner christlichen Familie fand er keinen Halt: "Meine Mutter wusste, dass ich schwul bin und hat einen Exorzismus durchgeführt, in einem Versuch, mich zu heilen." Diese Versuche hätten ihn noch weiter in die Depression getrieben. "Ich konnte nirgendwohin, wo ich mich sicher fühlte", so Borges. "Meine Eltern haben mir unter anderem gesagt, dass ich widerlich bin, dass ich ein unnatürlicher Perverser bin und in der Hölle enden werde. Vor zwei Monaten haben sich mich dann rausgeschmissen." "

    --->

    Das zeigt wieder mal, wie menschenverachtend Religion ist und wie fanatisierte Sektenjünger sogar ihre eigenen Kinder mit der religiösen Gehirnwäsche in den Tod treiben.

    Religionen gehören verboten!
    Sie sind eine der größten Gefahren für die Menschheit, für Frieden und Demokratie!
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#30 herve64Ehemaliges Profil

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