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Kommentare zu:
Avis wegen Hetero-Diskriminierung verklagt


#1 Alte TunteAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.01.2012, 20:06h
  • Müssen die Heteros uns immer alles nachmachen? Nein, ich hätte die Klage abgewiesen!
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#3 finkAnonym
  • 13.01.2012, 21:01h
  • manchmal habe ich das gefühl, dass sich heteros nach diskriminierung geradezu sehnen. immer diese zwanghafte opferhaltung!

    ich werde morgen übrigens die katholische kirche verklagen, weil man mir als heiden nie welche von diesen leckeren jesus-chips anbietet.
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#4 Sr EiraAnonym
  • 13.01.2012, 23:43h

  • Was interessiert mich diese heten schon, gibt wichtigeres als mich um deren kinderschreiss zu kümmern!
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#5 LorenProfil
  • 14.01.2012, 11:28hGreifswald
  • In den USA findet ja derzeit ein Kulturkampf statt, in dem Homosexuelle von Seiten der Evangelikalen und anderer religiöser Fundamentalisten, der sog. "Tea-Party" und anderer Reaktionäre instrumentalisiert werden, um an ihnen beispielhaft durchzudeklinieren, wie sich diese Strömungen den american way of life und the true american values vorstellen.

    Auch solche Klagen dienen aus meiner Sicht dazu, Homosexuelle als "Täter" zu brandmarken, die egoistisch nur eigene Vorteile im Blick haben. Diese Zuschreibungsstrategie des Homosexuellen als Täter zeigt sich m.E. auch in den Anwürfen, die Forderung nach rechtlicher Gleichstellung gefährde die Familie, die community u.ä., was man derzeit im Vorwahlkampf der Republikaner von Santorum u.a. mehr oder weniger offen formuliert hören kann.

    Da leider viele politische und gesellschaftliche Entwicklungen aus den USA mit Zeitverzögerung in das alte Europa exportiert werden, kann es sicher nicht schaden, auch in Deutschland sehr genau hinzuschauen, wer wann ähnliche Strategien gegen Homosexuelle in die öffentliche Diskussion trägt, um im Ansatz dagegen vorzugehen.
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#6 KathiGr
  • 15.01.2012, 16:49h
  • Antwort auf #4 von Sr Eira
  • "Was interessiert mich diese heten schon, gibt wichtigeres als mich um deren kinderschreiss zu kümmern!"

    Wow, du bist genauso ignorant wie Heteros, denen die rechtliche Situation von LGBTs egal ist. Wenn man selber Gleichberechtigung einfordert, dann sollte man gefälligst mit gutem Beispiel vorangehen. Ansonsten ist man ein Heuchler.

    Im Fall von Lynn Evenchik ist die Klage zwar unberechtigt, weil keine Diskriminierung vorliegt. Aber unabhängig davon ist umgekehrte Diskriminierung genauso falsch wie die ursprüngliche Diskriminierung. Zweimal falsch ergibt nicht einmal richtig.
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