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Kommentare zu:
Neuer Film zeigt schwule Seite von James Dean


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 18.01.2012, 19:39h
  • James Preston ist die richtige Besetzung für die Haupt- und Titelrolle des Films!
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#2 koklAnonym
  • 18.01.2012, 20:30h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Weil er eigentlich Model ist und zumindest Hals abwärts einen hervorragenden James Dean abgibt? Ja, da ist er wohl die Idealbesetzung.

    Schade, ich schau mir gern biographische Filme an, aber hier hab ich ja schon beim Trailer auf die Uhr geschaut. Ich denke, ich hab den Film schon gesehen.
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#3 alexander
#4 KasimirAnonym
#5 GayUserAnonym
  • 19.01.2012, 11:46h
  • Off Topic

    Gibt es die Möglichkeit FoXXXyness Eltern wegen
    "Geschlechtsverkehrs ohne Kondom in einem besonders schweren Fall" gerichtlich zu belangen?
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#6 FoXXXYy LoveAnonym
#7 MaxMoAnonym
  • 19.01.2012, 12:34h
  • Der Schauspieler kommt an das Charisma von James Dean nicht heran.
    Aber Trailer sagen auch nicht alles aus.

    Es ist schon faszinierend das jemand mit gerade mal 2 oder 3 Filmen unsterblich werden kann. Auch jetzt noch ist er ein Symbol für das Lebensgefühl seiner Generation, er war neben Coca Cola, Marilyn Monroe und New York Skyline der meist abgebildete Mensch/Gegenstand der damaligen Zeit.
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#8 koklAnonym
  • 19.01.2012, 14:54h
  • Antwort auf #4 von Kasimir
  • Na, es kommt auch immer drauf an, mit was für Erwartungen man an solche Filme rangeht. Action-Filme sind das nicht gerade ;)

    Ein paar Bio-Pics, die ich super finde:
    - Aimee & Jaguar
    - La Vie en Rose
    - Der Untergang
    - Hilde
    - Milk

    Ich freu mich schon sehr auf Streeps Eiserne Lady. Mit Schauspielkunst kann man nämlich mitunter auch Themen und Storys überzeugend rüberbringen, die einen vielleicht sonst eher nicht berühren. Von daher war es natürlich gewagt, einen James Dean mit einem Model zu besetzen ;)

    Vielleicht tu ich dem Film ja auch unrecht und es ist mal ein Trailer, der ausnahmsweise nicht die besten Szenen vorwegnimmt ...
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#9 KasimirAnonym
  • 19.01.2012, 17:56h
  • Antwort auf #8 von kokl
  • Als Informationsquelle sind Biopics ganz gut, aber als echtes, differenziertes Nachzeichnen eines Lebens schwierig zu meistern. Gut finde ich, wenn durch die Biografie der Person eine allgemeingültige Message transportiert wird und nicht bis zum Ende an der realen Person und Fakten kleben bleibt.

    Über Eiserne Lady und Meryl Streep haben sich die Engländer ja aufgeregt, beispielsweise auch, als Streep bei der Dankesrede bei den Golden Globes nicht zwischen England und United Kingdom zu unterscheiden wusste.
    Thatchers Politik wird im Film kaum thematisiert ^^

    Und dass Bruno Ganz´Performance eher unfreiwillige Komik ausgelöst hat, dachte ich, da wären wir uns einig..
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