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Kommentare zu:
One-Night-Stands mit der Kirchenorgel


#11 Organ ExpertAnonym
  • 22.01.2012, 16:40h
  • Antwort auf #10 von Geoo
  • @ Geoo:

    "geile Mukke" - jo, Alda, total endkrass geile Mukke.

    Da können die ganzen Schwuchteln wie J.S. Bach oder Marcel Dupré aber echt einpacken, die alten Looser-Spacken!

    Wenn so ein endgeiler Tastengott wie Carpenter die Bühne betritt und aus ihren verstaubten Werken den G-Punkt herauskitzelt, da schwanken die Kirchenfenster!

    Jo, Alda, von nun an geht's bergauf mit der Musik! Aber sowas von endkrass!
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#12 carolo
  • 22.01.2012, 17:03h
  • Antwort auf #11 von Organ Expert
  • > Wenn so ein endgeiler Tastengott wie
    > Carpenter die Bühne betritt und aus ihren
    > verstaubten Werken den G-Punkt
    > herauskitzelt

    Aufhören... Erbarmen... mein Zwerchfell... :-)

    Aber so ist das heute. Kommerzialisierter Kitsch für die Mehrzweckhalle. Riverdance, Afrika! (nur echt mit dem Ausrufezeichen), Nokia Night of the Proms, Cameron Carpenter. Eingängig, bombastisch, gut zu verkaufen.

    Carolo
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#13 Organ ExpertAnonym
  • 22.01.2012, 17:17h
  • Antwort auf #12 von carolo
  • "Aber so ist das heute. Kommerzialisierter Kitsch für die Mehrzweckhalle. Riverdance, Afrika! (nur echt mit dem Ausrufezeichen), Nokia Night of the Proms, Cameron Carpenter. Eingängig, bombastisch, gut zu verkaufen."

    ---------------------

    Jawohl, Carolo - so ist das heute.

    Aber so war es auch schon früher. Denken wir nur an "panem et circenses" der Römer. Scheiße für die Massen, nach dem Motto "MIllionen Fliegen können nicht irren".

    Insofern: Nichts neues unter der Sonne.

    Nicht, dass Carpenter nun "scheiße" wäre. Das wäre zu hart. Aber er ist weit davon entfernt, ein ernstzunehmender Künstler zu sein. Für mich ist er ein Blender. Ein virtuoser, gewiss. Aber eben ein Blender.
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#14 gayboy123Anonym
  • 22.01.2012, 17:18h

  • Und ich dachte immer queer heißt alles abseits von hetero. wenn es laut ihm aber ein synonym für bisexualitat Ist, dann bin ich anscheinend nicht queer. Gibt halt Männer die nicht auf Frauen stehen, aber heute ist es ja üblich sich nur entweder als hetero oder queer, sprich bisexuell, bezeichnen zu dürfen. ich bin schwul und das ist gut so!
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#15 finkAnonym
  • 22.01.2012, 17:35h
  • mir gefällt es immer am besten, wenn ein musiker sich und sein talent mit gesunder demut in den dienst der musik stellt und nicht das stück als egoprothese missbraucht. viele, die in der kunstszene als "enfant terrible" bezeichnet werden, sind in meinen augen wirklich genau das: nervige blagen. denen sollte man besser nicht auch noch eine trompete oder blechtrommel in die hand geben.
    wenn ich musik höre, möchte ich musik hören und nicht einer öffentlichen therapiesitzung beiwohnen. aber das ist offenbar geschmackssache. es soll ja auch leute geben, die jan garbarek mögen...
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#16 DarmflöteAnonym
  • 22.01.2012, 17:42h
  • Antwort auf #11 von Organ Expert
  • "schwanken die Kirchenfenster? Der "obergeile" Typ spielt doch nicht/kaum in Kirchen, und wenn doch, muss vorher der Herrgott rückstandslos vertrieben werden ("du sollst keine anderen Götter neben...").
    Wundert mich, dass er mal nicht mit seinen andauernden First-Class-Flügen prahlt.
    Dass der technisch so total besonders sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Wer sich in der Orgelszene auskennt, dem fallen auf Anhieb mindestens ein Dutzend wirkliche Persönlichkeiten (dazu gehört auch reflektieren, - nein, nicht über one-night-stands, sondern die Musik) ein, die es locker mit seinen Hampelmann-Auftritten aufnehmen können. Und dass es mit seiner Musikalität nicht weit her ist, davon zeugen ja die youtube-Späßchen. Und zu seinem Fanclub: hauptsächlich auf den Durchbruch wartende, pseudo-hippe Irgendwas-mit-Medien-Heinriche und alte Weiber mit Bürojob, die ihre heimlichen Sehnsüchte auf ihn projizieren. Ahnung haben weder die einen noch die anderen.

    Einfach nur noch lächerlich. Leider schadet er dem Instrument ganz enorm.
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#17 DarmflöteAnonym
  • 22.01.2012, 18:03h
  • Antwort auf #7 von FoXXXyness
  • Johann Sebastian Bach hätte - wenn er noch leben würde - seine reine Freude an Cameron Carpenter gehabt!
    ...

    Ja klar, der hätte sofort abgespeckt, sein holdes Weib verlassen und an der nächsten Autobahnraststätte gecruised! Außerdem hätte er seinen Kompositionsstil radikal verändert - dem Herr Zimemrmann (sooo ein langweiliger Name!!) gefällt ja keine "intellektuelle" Musik, jedenfalls nicht, solange sie nicht mit "ck" geschrieben wird. Die Perücke wäre auch geliftet worden...
    Gottseidank kam alles anders!
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#18 puschel tvAnonym
#19 carolo
#20 RoggeAnonym
  • 22.01.2012, 18:48h
  • Ich habe Carpenter live in einem Orgelkonzert erlebt.
    Technisch ist Carpenter brillant - leider mangelt es ihm an Ausdruck und die entsprechende Tiefe.
    Ein Musikstück muß geistig durchdrungen werden, um es angemessen zum Ausdruck bringen zu können.
    Es fehlt bei seinem Spiel einfach die Seele !
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