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Einzelkommentar zu:
Vermisster Sauna-Mitarbeiter ist tot


#32 TreegProfil
  • 25.01.2012, 16:36hDoetinchem
  • Antwort auf #26 von olikujzhtgrfed
  • Nun, auch wenn ich jetzt hier gesteinigt werde, einige deiner Ausführungen kann ich nachvollziehen, nur was ist, wenn er eben nicht zur Gilde der großen Finanzjonleure gehörte dondern eben nur ein kleines Licht in irgendeiner 08/15 'Bankfiliale war, der vielleicht die schnauze davon voll hatte, tagtäglich irgendwelche Überweisungsbelege zu stempeln?

    Das er vielleicht vom alltäglichen einerlei Abwechslung suchte?

    Das er vielleicht nicht mit seinem Kerl in einem 200m² Penthouse in Kreuzberg wohnte, mit Stellplatz für die übliche schwanzverlängerung?

    Sicher wäre es besser wenn der Betreiber der lokalität einen Arbeitslosen - sei es auch über Fördergelder - einstellen würde, nur wie sieht es denn in dieser Branche aus? Sicher auch so wie im Gastgewerbe, wo zum größten Teil 400€-Kräfte arbeiten.

    Und vielleicht will der Betreiber auch keinen blutjungen schnuckel haben, sondern einen gestandenen Mann der auch mal dazwischen gehen kann wenns ganz dicke kommt!?

    Er könnte ja auch 'Zeitarbeiter nehmen, die gibts sicher auch zu hauf in Berlin. Nur eben nicht zu den Konditionen, zu denen ich arbeite. Mit mindestlohn und 45tagen uralub im Jahr, Benzinkosten, unterkunfts/verpflegungskosten...

    Und zu gut letzt: Was in seiner Beziehung los war, kann uns doch egal sein, jedenfalls müssen wir nicht wie die heten heimlich mit irgendeiner Nutte im auto....
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