Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=15808
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Vermisster Sauna-Mitarbeiter ist tot


#71 Andy3178
  • 26.01.2012, 14:00h
  • Jungs, bitte mäßigt euch ein bisschen... Hier "dreschen" einige von euch unnötigerweise aufeinander ein. Das Opfer ist in meinen Augen auch nicht selber schuld, beim einen oder anderen Kommentar habe ich fast den Eindruck, dies wird ihm noch unterstellt.

    2 Männer trafen sich anscheinend zu einvernehmlichen Sex. Da hat keiner von uns zu richten. Aus Gründen, die wir nicht kennen, eskalierte die Situation.

    Schlimm die Situation.
  • Antworten » | Direktlink »
#72 verBLOEDungAnonym
  • 26.01.2012, 14:38h
  • Es ist nicht meine Art die Bild zu verlinken, aber über das Googlen zu dem Fall bin ich auf einen widerlichen Artikel gestoßen.
    Diese Scheißzeitung hat keinen Respekt, nicht mal vor dem Opfer.
    Es gilt die reisserischste Story zu schreiben, mit unnötigen Infos das das Opfer HIV positiv war ( das jeder Leser denkt, sieh an er war HIV+, typsich für Schwule) und mit ekeligen Filmvergleichen um zu schocken, weil Bild- Leser so viel Grausamkeit in Artikeln gewohnt sind das sie "normale" Morde nicht mehr schocken können.

    www.bild.de/regional/berlin/sonstige-sexualpraktiken/hat-ban
    ker-fuer-sex-spiel-bezahlt-22291994.bild.html


    Unter dem Artikel die Hinweise eines Psychologen der Sätze raushaut wie:

    "das Opfer hat sein Leben bewusst aufs Spiel gesetzt und billigend in Kauf genommen, dass es dabei umkommt.“

    Ja klar, das Opfer ist immer selber Schuld
    Auch wenn es leichtsinnig ist sich einem Fremden so hinzugeben, erwartet man von seinem Gegenüber das er das Spiel in der Hand hat und weiß wann es zu weit geht.

    und:

    "Solche Menschen könnten keine „normale“ erotische Beziehung führen."

    Ach ja, und warum sagt dann der Expartner von Carsten gesagt das die beiden über Jahre hinweg eine feste, erotische Beziehung ohne Gewalt und Sadomaso geführt haben?
  • Antworten » | Direktlink »
#73 AngrYYYnessAnonym
#74 TreegProfil
#75 TreegProfil
#76 JoernbecAnonym
#77 genervtAnonym
#78 genervtAnonym
  • 26.01.2012, 17:11h
  • Antwort auf #58 von Geert
  • "Ich bin froh, dass mein Freund und ich innerlich und äußerlich absolut männliche Typen sind, die selbst von anderen Schwulen oft als Heteros eingeordnet werden."

    Boah, ich bin jetzt so wahnsinnig beeindruckt. Was für eine Ehre, für einen Hetero gehalten zu werden.
    Schliesslich weiss ja jeder, dass die aus Prinzip das Nonplusultra in Sachen Männlichkeit sind. Ja, wahrlich ein erstrebenswertes Ziel für jeden Schwulen.

    Meinen Glückwunsch dass du das geschafft hast.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#79 ProserpinaAnonym
  • 26.01.2012, 17:58h
  • Antwort auf #56 von Mister_Jackpot
  • "Aha du würdest also nicht wissen wollen, wo sich dein bester Freund aufhält und du würdest in so einer Situation auch nichts tun wollen wie?"

    Ein ganz schlechter Stil ist es, wenn man anderen DInge unterstellt, die z.B. ich gar nicht gesagt haben.
    Lese bitte meine Texte sorgfälltig und halte Dich an Zitate und erspare mir Deine übertriebenen Vermutungen.
    Aber um ehrlich zu sein, will ich wirklich nicht auch noch den Notnagel für Dummheiten anderer spielen, wenn die sich über anonyme Portale, anonym an unbekannten Orten treffen.
    Wieso soll ich denn für die die Kartoffeln aus dem Feuer holen, wenn sie sie selbst dauernd hineinwerfen.
    Freundschaft bedeutet Verantwortet zu sich selbst und auch den Freunden gegenüber.
    Wenn jemand Bungee-Jumping machen möchte, stelle ich mich doch nicht unten hin damit sie weich fallen, wenn es schief geht.

    "Und deine Tips, von wegen nicht mit Fremden treffen, kannst du dir eigentlich auch sparen, denn bei einem ersten Date kennst du dein Gegenüber sowieso grundsätzlich nie...da kann dir das dan auch beim zweiten oder dritten Date mit demjenigen passieren,"

    Mache doch was Du willst. Ein wenig sollte man einander aber schon kennen. Das Du die "Nie" kennst, ist erschreckend. Deine Unterstellung trifft für mich nicht zu.
    Manche sind sogar Jahrzehnte Verheiratet und stellen dann sehr dunkele Seiten an ihrem Partner fest.
    Was willst Du eigentlich damit sagen? Weiterhin dumm und naiv zu unbekannten Sexdates gehen? Das ist genauso als jemanden zu fragen ob er HIV hat und wenn er es verneint auf das Kondom zu verzichten.
    Aber Einsicht ist nicht Deine Stärke, finde ich.

    "fährt einfach zu der Adresse und nimmt vielleicht noch jemanden mit oder trommelt die Nachbarschaft zusammen!"

    Natürlich. Was ist eigentlich wenn derjenige nie an dieser Adresse angekommen ist oder die Adresse gesund verlassen hat und woanders verunglückt ist. Man kann doch nicht einfach zu jemanden Unbekannten fahren und dem die Hölle heiß machen und dann stimmt das alles gar nicht. Das ist doch Lynchjustiz und richtet bei enaderen sozialen Schaden an.
    Alle haben auch nicht gleich so viele Freunde parat oder generell nicht so viele. Was ist, wenn die zudem keine Zeit haben?
    Meine Fragen davor hast Du allesamt nicht beantwortet, wie: Nach welcher Wartezeit schlägst Du denn Alarm?
    Vor Selbstjustiz kann ich nur warnen!

    "Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich auf gute Freunde verlassen."

    Vorsichtsmaßnahmen sind für mich, sich nicht in unbekannte Risiken zu begeben.
    Wenn man das getan hat, kann man sich gerne auf Freunde verlassen.
    Für mich sind Freunde aber nicht dazu da, mich ständig aus meinen Dummheiten zu retten.

    Wofür Du hier plädierst ist: Heute braucht man keinen Schutz mehr beim Verkehr, weil es ja Medikamente gibt, mit denen man noch recht lange überleben kann.
    Was hältst Du denn davon mal den doppelten Boden rauszunehmen und auf festen Grund zu laufen, als ständig die Gefahr zu haben, einzukrachen?!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »
#80 ProserpinaAnonym
  • 26.01.2012, 18:07h
  • Antwort auf #55 von Hannibal
  • Bestimmt war es so: Ein Unfall.

    Deshalb hat er auch sein Opfer in Panik zerstückelt, in Plastikbeutel verpackt, und das Opfer gekocht und gegessen.

    Klingt nach unglaublicher Panik und nach Unfall!

    Zumal der Täter auch noch die ganzen Leichenteile die ganzen Wochen in der Wohnung aufbewahrt hat.

    Sehr panisch alles.

    Drei Wochen etwas in der WOhnung zu lagern, klingt auch sehr nach etwas "verschwinden" lassen.

    Gut erkannt alles, Homes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »

» zurück zum Artikel