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Kommentare zu:
Michael und das "normale Monster"


#41 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 15:59h
  • Antwort auf #40 von Kristian
  • "Was wäre denn, wenn einvernehmliche enge Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern ab einem gewissen Alter legal wären?"

    Hä? Das sind sie doch. Und das nicht ab einem gewissen Alter sondern von Geburt an.

    "die erwachsenen Freunde müssten zudem den Eltern der Kinder Rechenschaft über ihr Tun ablegen (was übrigens zur Zeit schon in einigen Familien sehr gut klappt)."

    Das sollten sie auch jetzt schon müssen.
    Was für Familien sind das bitte wo ein Kind unhinterfragt mit einem ausserfamiliären Erwachsenen alleine herumhängt.
    Wenn Eltern da nicht aus Prinzip zumindest hellhörig werden und der Sache auf den Grund gehen, läuft da wohl irgendwas falsch in der Familie.
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#42 LorenProfil
  • 27.01.2012, 16:02hGreifswald
  • Antwort auf #40 von Kristian
  • "Was wäre denn, wenn einvernehmliche enge Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern ab einem gewissen Alter legal wären?"

    Mir fällt auf, dass in dieser wie einer anderen Diskussion vor ein paar Tagen ein wenig drumherumgeredet wird, wenn es ums "Eingemachte" geht, nämlich wie eine Gesetzgebung realisiert wird, die das Recht auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Schutzrechte bestimmter Personengruppen (hier: Kinder) miteinander in Einklang zu bringen versucht. Letztlich dreht es sich m.E. im gesellschaftspolitischen Feld um die Bestimmung des sog. "Schutzalters" (wobei die geltenden Gesetze durchaus differenziert mit der Materie umgehen). Daher würde mich interessieren, auf welche Altersgrenze "Kristian", "TadzioScot" oder du dieses Schutzalter konkret alternativ zur jetzigen Gesetzgebung (welche ich in ihrer Abwägung insgesamt für angemessen halte) festsetzen würden.
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#43 Planlos
#44 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 16:19h
  • Antwort auf #42 von Loren
  • "Mir fällt auf, dass in dieser wie einer anderen Diskussion vor ein paar Tagen ein wenig drumherumgeredet wird, wenn es ums "Eingemachte" geht, nämlich wie eine Gesetzgebung realisiert wird, die das Recht auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Schutzrechte bestimmter Personengruppen (hier: Kinder) miteinander in Einklang zu bringen versucht."

    Volle Zustimmung. Das ist auch mein Hauptkritikpunkt an der ganzen Sache hier.

    Es wird höchstens in homöopathischen Dosen formuliert, worum es eigentlich geht.
    Enge Freundschaft, beim Erwachsenwerden begleiten, emotionale Bindung usw usf
    Und alles ist ganz wunderbar harmlos und fluffig. Aber Tacheles geht anders. Genau das muss es aber geben wenn Pädophile ihre Situation beklagen und nach weiteren Rechten verlangen.
    Wie du schon sagtest, spätestens wenn es um Forderungen bezüglich Gesetzanpassungen geht, sollte man schon mehr auf der Pfanne haben als derart nebulöse Formulierungen.

    Freundschaft ist nämlich kein Straftatbestand.
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#45 LorenProfil
#46 stromboliProfil
  • 27.01.2012, 16:33hberlin
  • Antwort auf #39 von gsaturnos
  • ja , gratulation an sender und natürlich auch an den jungen selbst!
    Was beweist, er braucht deinesgleichen nicht (!) um zu sich selbst zu finden!

    Das ist es, was ich mit der selbstfindung kindlicher-heranwachsender sexualität meine.
    Und die die begleitung durch erwachsene ist die , das kind, den heranwachsenden in ruhe zu lassen... nicht seine eigenen bedürfnisse dran auszuleben.
    Also tu nicht so, als wärst du mitauslöserer dieser positiven entwicklung.
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#47 stromboliProfil
#48 gsaturnos
  • 27.01.2012, 16:48h
  • Antwort auf #43 von Planlos
  • interessant deine faschistoide ausdrucksweise: "lüsterne alte böcke"

    im übrigen stand in meinem Beitrag nix davon was du hier unterstellst... Sachen auf die du dir selbst einbildest...

    also konkret:
    wo habe ich geschrieben das dieser Junge meiner ansicht nach freiwild für "lüsterne alte böcke" sein soll ?

    Wenn du hier schon rumblökst und nebenbei alte menschen diskriminierst, dann belege deine Behauptung das ich sowas geschrieben habt !
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#49 genervtAnonym
  • 27.01.2012, 16:58h
  • Antwort auf #47 von stromboli
  • Geistliche sind nochmal ein anderes Kaliber oder? weil es da von vornherein bereits eine (moralische) Überlegenheit selbst den Erwachsenen gegenüber gibt.
    Das sind die Leute denen man eigentlich! vorbehaltlos vertrauen können sollte. Hirten eben. Gottes Bodentruppen. Wenn man denen nicht trauen kann, wem dann?

    Ich dachte jetzt eher an eine 0815 Person die auch nicht aus dem Familien/Freundeskreis kommt und die das Kind aber als Freund betrachtet und aufsuchen will.

    Solche gibt es ja durchaus. Wir hatten damals einen alten Fischer den wir ständig behelligt haben wenn er seine Reusen kontrollierte oder Netze flickte weil er unglaublich viel wusste und viel Interessantes zu erzählen und beizubringen hatte, von Horrorgeschichten über verirrte Wattwanderer bis hin zu wie man einen Fisch richtig entschuppt.
    Kinder lernen gerne. Besonders wenn die Person es spannend und authentisch vermitteln kann.
    Und ich denke auch, dass es Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern geben kann, wieso auch nicht. Auch wenn die sicher anders sind als zwischen Erwachsenen.

    Ich wäre als Elternteil dabei aber immer aufmerksamer als bei einer gleichaltrigen Beziehung, weil es eben eine eher ungewöhnliche Konstellation ist und zumindest von Seiten des Erwachsenen die Motive hinterfragt werden sollten. Auch wenn man ihm damit möglicherweise Unrecht tut.
    In dem Fall würde für mich ganz klar gelten: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

    Pauschal verbieten würde ich meinen Kindern den Kontakt mit anderen Erwachsenen vermutlich nicht aber ich würde aufpassen wie ein Schiesshund und die andere Person immer wissen lassen, dass ich die Situation im Blick behalte und beim kleinsten Hauch eines Verdachts eines Anzeichens einer wie auch immer gearteten sexuellen Annährung binnen Sekunden zum Höllenhund mutieren werde.
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#50 jaaaaaAnonym

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