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  • 01. September 2004 2 1 Min.

London Der britische Popstar Robbie Williams, der in der Vergangenheit in Interviews öfters PR-trächtige Andeutungen über homosexuelle Kontakte machte, hat die britische Boulevardzeitung "People" verklagt. Das Blatt hatte am Sonntag mit einer Titelgeschichte über angeblichen Sex zwischen Williams und dem ehemaligen Take-That-Tänzer Nathan Conroy aufgemacht. Das Blatt zitierte Conroy mit der Aussage, er habe Williams in einem Club getroffen, dabei habe man sich geküsst und später Sex gehabt. (nb)

#1 JanAnonym
  • 01.09.2004, 16:54h
  • Lustig... Den zitierten Nathan selbst verklagt er also nicht, sondern nur die Zeitung, die's gebracht hat? Paßt ja auch zeitlich ganz wunderbar zu seiner "Biographie", die - so ein Zufall! - grade erscheint und in der er eine "Weibergeschichte" nach der anderen bringt... Kokettieren mit den Homos ist ja ganz hübsch, dann kaufen sie nämlich noch fleißiger meine Platten. Aber gegen so einen Artikel gehe ich natürlich vor, ist ja Schweinkram! Haha...
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#2 ebyAnonym
  • 03.09.2004, 10:22h
  • ist mir sowieso egal, ob er schwul ist oder nicht! alles nur geschäfte macherrei!
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