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Kommentare zu:
Für ein Coming-out ist´s nie zu spät, Manfred Krug


#1 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 09.02.2012, 10:01h
  • ach, wie süß... Kleine Anmerkung: "Auf Achse" war leider keine Endlos-Serie, es wurden nicht einmal 50 Folgen ausgestrahlt
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  • Anm. d. Red.: Die Serie "Auf Achse" wurde von 1977 bis 1996 gedreht. Insgesamt wurden 86 Folgen produziert.
#2 maaaaartinAnonym
#3 Sven_
  • 09.02.2012, 12:12h
  • "Ich wäre zum Beispiel auch gerne mal schwul gewesen."
    Inhaltlich irgendwie süß, aber von der Formulierung her - und dass kann man ihm auf seines Alters doch schon nachsehen - eher schlecht. Impliziert es doch, dass man sich sein Schwul-sein aussuchen könnte. Ich denke, er setzt einfach Sex zwischen Männer mit Schwul gleich. Mal Sex mit einem Mann zu haben, macht noch keinen Schwulen. Wenn dem so wäre geb es wohl keine einzige Hete auf der Welt ;-)
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#4 seb1983
#5 rainbow futureAnonym
  • 09.02.2012, 12:47h
  • Heterosexualität ist nur eine Übergangsphase systemverblendeter Menschen auf dem Weg zur Homosexualität
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#6 schwulenaktivist
  • 09.02.2012, 13:50h
  • Lieber Micha!
    Du solltest vielleicht den Krug nicht gleich mit der ganzen Homosexualität ausschütten!
    Sich von "fremden" Menschen definieren zu lassen ist recht unangenehm, wie Du vielleicht von den "Pädophilen" gut weisst!
    Vielleicht geht es eben gar nicht darum, wieviele "Krug" in einem Schwulen ist - wenn Du verstehen kannst, was ich meine - , sondern ganz einfach darum, wie intensiv das Identifikationsvermögen zwischen Manfred Krug und Schwulen ist und umgekehrt. Es verlangt ja auch keineR, dass wir gleich ein Kind zeugen, um zu beweisen, dass wir Heterosexuelle auch mögen...
    Ich bin einer, der seine Homosexualität auch mental verarbeitet hat und dabei eine Identität gewonnen hat, wie zB einer, der Vater geworden ist bei den Heteros. Aber das tun längst nicht alle. Ganz zu schweigen von den Bisexuellen, die wohl vom Honig schlürfen mögen, aber bitte kein klebriges Maul bekommen wollen. Aber das hat schon Kinsey festgestellt und seit ihm sind es wohl nur noch mehr geworden...
    Ich empfehle Dir dringend, auch mal die Spezies "männliche Fag Hags" in Betracht zu ziehen. Das funktioniert so ähnlich wie Pädophile, die nicht notwendigerweise sexuelle Übergriffe praktizieren müssen...
    Die Homosexuellen jedenfalls wurden früher immer in Stricher und Freier eingeteilt, was der heterosexuellen Sichtweise von entweder "Freundin/Ehefrau" oder Nutte in etwa entspricht. Womit ich mich eindeutig als Denkschwuler entlarve und nicht dem allgemeinen Trend von "heterolike" der neuen "schwule-ist-mir-doch-wurscht" Generationen nachlaufe. Schwul bedeutet eben "Arbeit" - nicht nur Vergnügen, und das ist auch gut so!
    Hoost'mich! Peter Thommen, Basel
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#7 LarissaAnonym
  • 09.02.2012, 14:31h
  • Antwort auf #6 von schwulenaktivist
  • Schräger Comment.
    Sehr Ich-ich-ich-fokussiert, gestelzt formuliert, und zwischen den Zeilen wird nur eine 80er Jahre-Denke erkennbar.
    Deine Posts versprechen oft Anspruch, signalisieren Differenziertheit, und am Ende bleibt doch nur das Gefühl übrig: Ne, wieder daneben formuliert, “es nicht gepackt". Scharfsinn ist was anderes.

    PS: Vielleicht wollte Krug nur sagen, hätte er sich doch einmal nen Job von nem Mann verpassen lassen.Viel Lärm um nichts.
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#8 arme kinderAnonym
  • 09.02.2012, 14:37h
  • winterloch?

    > 3 mio. zuschauer ("zielgruppe" ab 14), "marktanteil" 23%

    vielleicht beschäftigen sich schwule, sorry: "queere", medien aber auch mal mit dem immer gewalttätigeren sexismus, mit dem sich medienkonzerne in deutschland zur besten sendezeit an der jungen "zielgruppe" vergehen.

    dann wundert sich hoffentlich niemand mehr darüber, dass jeder junge oder männliche jugendliche, der es wagt, auch nur minimal von der dort in die köpfe geprügelten (hetero-) sexistischen zwangsjacken abzuweichen, sofort und überall im alltag und in der öffentlichkeit als "schwuchtel" usw. niedergebrüllt wird.

    allerdings habe ich den eindruck, dass sich die "queeren", zunehmend betont "homo- UND bisexuellen" meinungs- und stimmungsmacher weiterhin darauf beschränken werden, alle paar wochen für ein paar minuten die suizide schwuler teenager in den usa alibimäßig zu bedauern, anstatt die konkrete sexistische gewalt hier und jetzt mit ganzer kraft zu bekämpfen.

    also, wer mal wieder gepflegt kotzen möchte angesichts der immer widerwärtigeren sexistischen gehirnwäsche:

    rtl-now.rtl.de/deutschland-sucht-den-superstar/der-recall-au
    f-den-malediven.php?container_id=77162&player=1&season=9


    "[Sexismus] definiert die diskriminierenden Ideologien und Praktiken
    einer Gesellschaft, die sich in dem
    Spielraum niederschlagen, der einem Individuum zur Selbstverwirklichung
    gestattet wird, wobei das
    Geschlecht die Basis für selektive Auswahl oder Zurückweisung ist."
    (Stoll 1973, zitiert in H. Schenk, 1979)
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#9 BurkhardAnonym
  • 09.02.2012, 14:45h
  • Antwort auf #7 von Larissa
  • Ich denke auch, dass der Aktivist nicht verstanden hat, dass es durch Enttabuisierung von Homosexualität automatisch zu "entschwulten" (O-Ton) Folgegenerationen kommt, da der Homosexuelle nicht mehr in die sozialen Rollen der Tunte, des Leders, des Bären etc.gedrückt wird oder wie Rauchfleisch sagt: Normale Homosexualität. Das ist nichts, auf das man sorgenvoll schauen sollte, sondern zuversichtlich.
    Emotional verarbeiten ist ja uch wichtiger als mental, auch wenns biologisch dasselbe ist, bedeutet es viel mehr.
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#10 WinterleidenAnonym
  • 09.02.2012, 15:02h
  • Antwort auf #9 von Burkhard
  • Stimmt.

    Die "Normalität" des bisherigen neuen Jahrtausends begegnet einem in der immer penetranteren Rund-um-die-Uhr-Bedienung der dümmlichsten geschlechtlichen Rollenzuweisungen.

    Leseprobe:

    "Kälte-Chaos an der Uni Stuttgart: Hunderte Studenten warteten bei minus 15 Grad auf den Beginn ihrer Prüfung - doch der Hörsaal blieb zu.

    ...

    Einige junge Frauen litten besonders unter der Kälte. "Ein Mädchen saß auf dem Boden und hat ziemlich stark gezittert. Deswegen hat auch jemand einen Krankenwagen gerufen." Sanitäter hätten mehrere Studentinnen versorgt. Eine Uni-Sprecherin bestätigte, dass zwei Studentinnen im Krankenhaus versorgt werden mussten."

    Das biologische Geschlecht bestimmt unser Schicksal!

    www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,814012,00.html
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#11 logikAnonym
  • 09.02.2012, 15:08h
  • Antwort auf #3 von Sven_
  • "Mal Sex mit einem Mann zu haben, macht noch keinen Schwulen. Wenn dem so wäre geb es wohl keine einzige Hete auf der Welt ;-)"

    -------------

    bleibt die eigentlich interessante frage, was aus ihnen geworden wäre, wenn die gesellschaft nicht alle unter offener und verdeckter strafandrohung zu heten erziehen würde?

    aber solche fragen darf man in zeiten "homosexueller normalität", sprich: des sich abgefunden-habens mit den sexuellen herschaftsverhältnissen im namen der bürgerlichen "gleichstellung", nicht mehr stellen.
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#12 BurkhardAnonym
  • 09.02.2012, 15:27h
  • Antwort auf #10 von Winterleiden
  • Meinst du den Link ernst?
    Ich meinte mit Enttabuisierung eher in Richtung: Entkriminalisierung, offen schwule Politiker usw...

    PS. Da Frauen weniger Muskelmasse als Männer haben, frieren Frauen schneller. Denn nicht das Fett schützt vor Kälte, wie man fälschlicherweise denkt, sondern die Muskeln.
    Also Keine Ausrede für Pummelige;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#14 seb1983
  • 09.02.2012, 15:43h
  • Antwort auf #10 von Winterleiden
  • Das biologische Geschlecht bestimmt unser Schicksal!

    Wenn du damit meinst dass an den meisten Mädels einfach nix dran ist, man vielleicht auch noch die dünne Hose angezogen hat weils zu der warmen keine passenden Schuhe gab, dann hast du Recht.

    Die Saison für Blasenerkältung ist in meinem weiblichen Bekanntenkreis jedenfalls wieder auf Hochtouren.
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#15 seb1983
#16 jikoAnonym
  • 09.02.2012, 16:03h
  • Antwort auf #7 von Larissa

  • Unabhängig der bewertung des kommentares von männern wie schwulenaktivist, ist es faszinierend zu beobachten was frauen oder transgenderfrauen wie "larissa" meinen über die gefuhlslage von männern urteilen zu können. ich als schwuler mann würde mich im umgekehrten fall nie erhaben und lesbische frauen, transfrauen und heterofrauen in ihrer gefülslage kritisieren. woher kommt das oft starke Interesse von frauen an schwulen männern?
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#18 potsdam obeliskAnonym
#19 Dr WinterAnonym
#20 gregAnonym
#21 LarissaAnonym
#22 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.02.2012, 18:03h
  • Manfred Krug ist 75 Jahre jung geworden und dazu herzlichen Glückwunsch! Als Tatortermittler bleibt er gemeinsam mit Charles Brauer unvergessen und die Abschiedsfolge "Tod vor Scharhörn" gefiel mir von all ihren Kriminalfällen am allerbesten!
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#23 Vic van HindenAnonym
#24 genervtAnonym
  • 09.02.2012, 18:54h
  • Antwort auf #16 von jiko
  • "ich als schwuler mann würde mich im umgekehrten fall nie erhaben und lesbische frauen, transfrauen und heterofrauen in ihrer gefülslage kritisieren."

    Wenn man schon dabei ist, dann darf eigentlich keiner über keines Menschen Gefühlslage urteilen. Wir sind schliesslich alle individuell.

    Larissa kritisiert ausserdem nicht seine Gefühlslage, sondern den Inhalt und die Ausführung seines Postings.

    Was die Ursache des Interesses von Frauen an schwulen Männern (und bei dem was sie dafür halten) angeht, die ist vielfältig.

    Das kann, besonders in der Teenagerzeit anzutreffen, der Wunsch sein, sich romantische/sexuelle Beziehungen mit dem Objekt der Begierde (das männliche Geschlecht) vorzustellen oder anzusehen, ohne selbst (das weibliche Geschlecht) beteiligt zu sein, weil man selbst für richtige (also nicht nur im Kopf) Sexualität noch nicht bereit ist.
    Oft erkennbar an einer Vorliebe für Fanfiction und Yaoi Mangas.
    Davon abgesehen gilt da dasselbe wie für Heteromänner die gerne Lesbensex gucken: Es fehlt der Nebenbuhler. Man kann sich ganz auf das Geschlecht konzentrieren das man mag.

    Es kann auch der Wunsch sein, ganz rein mit einem Mann befreundet zu sein ohne das die Beziehung von einer sexuellen Komponente überschattet wird.
    Bei manchen Frauen, aber sicher nicht der Mehrheit, wird auch Angst vor sexueller "Konfrontation" ein Grund sein. Von schwulen Männern hat man normalerweise keine sexuelle Annährung zu erwarten. Deshalb kann man auch nicht auf die Nase fallen.

    Dann gibt es girlfags/guydykes und alle Schattierungen von Gender-Übertritten.

    Und dann gibt es noch politisch engagierte Frauen die vergleichsweise eher bereit sind, eine Beschützerhaltung einzunehmen als Heteromänner die sich unterschwellig oft bedroht fühlen (vielleicht haben sie Angst, in die passive weibliche Rolle des gejagten Sexobjektes zu geraten. Deshalb ja auch die oft anzutreffende Urangst vor Sammelduschen in denen sich ein schwuler Mann befindet).

    Aber was es auch ist, man sollte sich darüber freuen.
    Selbst wenn es nur ein 14 jähriges Mädchen ist das mit Herzchenaugen "Ooooh, Schwule sind sooooo süüüß" säuselt weil sie zuviel
    Denn das bedeutet unterm Strich, dass man einen Feind weniger hat.
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#25 antifaschistAnonym
  • 09.02.2012, 18:55h
  • Antwort auf #15 von seb1983
  • du zeist das andere extrem auf, das ist genauso falsch wie das gegenextrem in unserer gesellschaft. zudem ist sowohl jenes als auch unseres system menschenverachtend, weil es menschen nur aufgrund ihrer biologischen unterschiede in unterschiedliche wertigkeiten aufteilt.
    das ziel ist gleichberechtigung zwischen den geschlechtern, zwischen den sexuellen orientierungen, zwischen menschen unterschiedlicher herkunft und hautfarbe.
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#26 StilzrumpelAnonym
#27 genervtAnonym
#28 LarissaAnonym
#29 genervtAnonym
#30 seb1983
  • 09.02.2012, 21:50h
  • Antwort auf #25 von antifaschist
  • Der feine Unterschied ist dass Frauen hier nicht dazu gezwungen werden sondern die Wahl haben.

    Seien es Professorinnen an der Uni, Kolleginnen bei der Arbeit oder Freundinnen abends auf Partys, bei den Frauen mit denen ich zu tun habe spielt jedenfalls keine die Schlampe.
    Letztendlich sind das für viele Frauen auch nur Rollen in die sie Samstag abends mal reinschlüpfen und Montag morgens im Rollkragenpulli wieder raus. Das Blondchen auf nem Werbeplakat ist vielleicht ein Männerwunschtraum, aber Männer wissen es entweder oder merken es sehr schnell dass es nicht die Realität ist.
    So gesehen haben Frauen in westlichen Ländern so sogar mehr Freiheit als früher und die Auswahl als was sie sich wann und wie in Szene setzen.
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#31 reginaldoAnonym
  • 09.02.2012, 23:12h
  • Antwort auf #30 von seb1983
  • ist wirklich bezeichnend, dass du als schwuler beim thema sexismus und angesichts der gezeigten bilder ausschließlich über die freiheit von frauen sprichst (die definition in #8 machte da ein angebot zur inhaltlichen klärung.) aber hat die art und weise, wie frauen sich in der medien- und werbeindustrie in szene setzen, und entsprechend auch im alltag, vielleicht weniger etwas mit den vielgepriesenen freien entscheidungen "freier marktteilnehmer" zu tun, als vielmehr mit dem diktat der konzerne, die damit ihre profite einfahren?

    frau will und muss halt auch irgendwie ihr brot verdienen und ins gesellschaftliche korsett passen. die casting-chancen des lebens, nicht nur im tv, müssen genutzt werden. die zugespitzte variante bei dsds & co. macht ja überdeutlich, dass jungs und mädels sehr genau wissen, welch extrem unterschiedliche rollenerwartungen sie zu erfüllen haben.
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#32 Trans-marsAnonym
  • 10.02.2012, 07:36h
  • Antwort auf #19 von Dr Winter
  • ...uji lieber Dr, Winter ,die Fotos sind ja irre ,bei male sieht es aus wie ein Wienerwuerstchen auf dem Fussabtreter,bei famal eher wie ne schwere Stichverletzung beim Raubueberfall...

    wir auf dem Mars ,haben da
    Platinum -Steckverbindungen ..ganz edel...

    so habe ich mir das bei den Erdlingen garnicht vorgestellt.

    Gruss vom Mars
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#33 mmarkusAnonym
  • 10.02.2012, 14:06h
  • gefällt mir der text.
    ist das ein offener brief oder wurde er an manfred krug gesendet?
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#34 seb1983
  • 10.02.2012, 14:07h
  • Antwort auf #31 von reginaldo
  • Unterschiede zwischen den Geschlechtern wegzuwischen sehe ich als ziemlich naiv an.

    Frauen setzen sich in der Werbung nicht selbst in Szene sondern werden in Szene gesetzt, meistens übrigens von Männern. Dass das in Zeiten von Reizüberflutung und gesättigten Märkten immer heftiger wird ist doch nur logisch. Sex ist ein starker Reiz, und mit 50er Jahre Charme errege ich doch keine Aufmerksamkeit mehr. Dazu dann dass Männer auf billig und willig stehen, Frauen auf Sicherheit und Beschützer, schon ist die bunte Konsumwelt fertig.
    Wie sehr das dem realen Leben entspricht ist die andere Frage. Frau kann sich in Szene setzen, aber nochmal: Sie muss es nicht. Wer als Bank/Versicherungskauffrau etc. in knappsten Tops durch die Fußgängerzone läuft wird sich schnell mit dem Diktat der eigenen Firma und nicht dem der Konzerne unterworfen sehen.

    Wir haben einen Nachfragermarkt, das heißt die Konzerne richten sich nach den Wünschen der Kunden. Die Idee dass diese etwa eigene Trends durchsetzen ist völlig absurd. In der Planwirtschaft mag das möglich sein, in der Marktwirtschaft ist die Auswahl einfach zu groß, liefere ich nicht das was gewünscht ist dann verkaufe ich eben nichts.
    Wichtig dagegen, grade im fast fashion Bereich von H&M und Co. ist es Trends aufzuspüren.
    Kurz: Den Konernen ist es sch...egal was sie verkaufen, Hauptsache sie verkaufen.
    Und mal ganz blöd: Klamotten die aus mehr Stoff bestehen versprechen durch einen höheren Preis auch größere Gewinne. Wenn keine Frau mehr einen BH trägt kann ich keine mehr verkaufen...

    Als Mann und Schwuler sehe ich mich übrigens ganz einfach nicht als Opfer von Sexismus.
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#35 urgent actionAnonym
#36 Sebi2Anonym
  • 10.02.2012, 14:36h
  • Antwort auf #30 von seb1983
  • "Der feine Unterschied ist dass Frauen hier nicht dazu gezwungen werden sondern die Wahl haben."

    Die Freiheit die Wahl zu haben bereits als Kind wie eine Hure rumzulaufen?
    So sieht unsere " Freiheit" nämlich aus.

    Dazu ist es nötig Wirkungsmechanismen zu erkennen.

    Es gibt nicht wenige Frauen die in islamischen Ländern sagen das sie stolz sind verschleiert rumzulaufen. Es gibt in Deutschland Türkinnen die sagen das sie ihr Kopftuch und ihre auch im Hochsomer hochgeschlossene Kleidung gerne tragen und sich so wohl fühlen.
    Das mag auch bei Einigen so sein, aber sicher nicht bei Allen die das behaupten.

    ( Einzelne islamische Frauen die gegen die Unterdrückung der Frau dort demonstrieren werden in westlichen Medien nur in Extremen gezeigt und zwar in Form von "Nacktprotesten" um in Wahrheit die Fotos von nackten Frauen ablichten zu können unter dem Vorwand einen "kritischen Bericht über den Zustand der unterdrückten Frau in islamischen Ländern" aufzuzeigen. Wers glaubt...)

    DIe Situation der Frauen dort und das Gegenextrem bei uns, hat beides mit gefühlter Freiheit nichts zu tun.

    Während früher der Mann in Europa einen Anzug und die Frau ein langes Ballkleid an hatte, ist es heute einseitig die Frau die quasi in Unterwäsche über den roten Tepich hoppelt.
    Das ist bewußt so inszeniert.
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#37 seb1983
#38 reginaldoAnonym
#40 Sebi2Anonym
  • 10.02.2012, 15:18h
  • Antwort auf #37 von seb1983
  • "Die „Hypersexualisierung“ der Gesellschaft sei als Zeichen der weiblichen Emanzipation und Macht verstanden worden, sagt Walter. Tatsächlich aber sei sie nicht nur verwurzelt in fortschreitender Ungleichheit, sondern produziere noch mehr Ungleichheit.

    Was am heutigen Sexismus irritiert und ihn womöglich als solchen unkenntlich macht, ist die Bereitwilligkeit, mit der sich viele Frauen daran beteiligen: Sie hätten ja, heißt es stets, die Wahl. Genau diese Entscheidungsfreiheit bezweifelt Natasha Walter. In Werbung, Filmen, Musik und Medien werde ein ganz bestimmtes Bild der weiblichen Sexualität gefeiert, dem sich junge Frauen nur schwer entziehen könnten - vor allem Frauen aus eher prekären Verhältnissen, denen die Gesellschaft kaum Aufstiegschancen bietet."

    "...lernten Frauen, das Aussehen und das Verhalten anderer Frauen permanent zu bewerten - und sie erlebten, dass jene, die dem vermeintlich objektiven Anspruch an weibliche Attraktivität nicht genügen, aussortiert werden. Ein gesundes Selbstbild entsteht so nicht."

    www.faz.net/aktuell/gesellschaft/die-rueckkehr-des-sexismus-
    frauenquaelen-fuer-die-ganze-familie-1606051.html
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#41 seb1983
  • 10.02.2012, 17:14h
  • Antwort auf #38 von reginaldo
  • Letztendlich alles ein alter Hut im Arte Film.

    Die Grundbedürfnisse sind gestillt, es geht nur noch um individuelle Luxusbedürfnisse. Dafür kann man werben, was immer geschickter passiert. Ich hab ja selbst Marketing gemacht. Da gehts nur noch um Emotionen, die Produkte unterscheiden sich eh nicht. Das kann funktionieren, muss es aber nicht.
    40%!!! aller neuen Produkte sind nach einem Jahr schon wieder vom Markt verschwunden weil sie nicht angenommen wurden! Da ist nix mit "Kapitalbesitzer entscheidet was wir kaufen"

    Wenn es funktioniert kann das allerdings sehr lohnend sein. So hatten wir mal den Henkel Marketingchef als Gastvortrag.
    Der hat offen gesagt: Ob sie nun Persil nehmen oder Unamat von Aldi, die waschen beide gleich sauber. Bei uns bekommen sie aber die emotionale Komponente mit dabei. Und die macht den Unterschied. Dadurch ist Persil Marktführer in Deutschland.

    Hier mal ein Einstieg ins Thema, der Einfachheit halber aus Wikipedia:

    die Maslowsche Bedürfnispyramide

    de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide

    Eines der bekanntesten Modelle bei Konsumentscheidungen das S-O-R Modell

    de.wikipedia.org/wiki/S-O-R-Paradigma

    (das O war früher mal die "Black Box")

    die Konditionierug:

    de.wikipedia.org/wiki/Konditionierung

    die Kaufentscheidung:

    de.wikipedia.org/wiki/Kaufentscheidung

    Bei Bedarf hab ich hier bestimmt noch 200 Seiten aus der Vorlesung über Käuferverhalten rumliegen.
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#43 günther jauchAnonym
  • 10.02.2012, 21:54h
  • "Sie ist ausgeschieden - diese Fünf machen sich Hoffnungen.

    [...]

    Und wir verirren uns ins weite Reich der Mode.

    Oh Gott - die Herren...geben jetzt schon auf."

    (Zitat RTL, 10.02.2011, ca. 20:40 Uhr)
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Das SeinAnonym
  • 11.02.2012, 00:08h
  • Antwort auf #40 von Sebi2
  • ...bestimmt das Bewusstsein !

    "Dank „Germany's Next Topmodel“, so formulierte es der Feminist Harald Schmidt in seiner Laudatio auf die Börne-Preisträgerin Alice Schwarzer,

    „spart sich Vati den Weg in die Münzkabine am Hauptbahnhof, denn er kann jetzt in aller Ruhe vor dem Fernseher minderjährige Mädchen in Unterwäsche über Zechenhöfe stöckeln sehen“. Aber nicht nur Vati schaut zu, auch die Tochter und sogar der kleine Bruder:

    Das Finale der jüngsten Staffel verfolgten 37,3 Prozent der Zuschauer zwischen drei und 13 - Frauenquälen für die ganze Familie."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#45 beijing fatimaAnonym
  • 11.02.2012, 11:36h
  • Antwort auf #42 von coming out
  • Der streng vertrauliche Rapport berichtet über den Besuch eines anderen Kardinals, Paolo Romeo, 73, Erzbischof von Palermo, in China. Der katholische Würdenträger muss im kommunistischen "Reich der Mitte" höchst brisanten Stoff ausgepackt haben, wenn das Papier, in dem ein unbekannter Protokollant seinen Vortrag zusammengefasst hat, nicht völliger Blödsinn ist.
    Demnach hat Romeo in Peking von einem erbitterten Machtkampf zwischen mächtigen Gruppierungen im Vatikan gesprochen - die eine für, die andere gegen den amtierenden Papst: Benedikt XVI., werde allerdings spätestens im November 2012 nicht mehr leben, heißt es. Romeo habe das mit solcher Gewissheit gesagt, notiert der Schreiber, dass die entsetzten Gesprächspartner sicher waren, er spreche von einem bevorstehenden Attentat. Auch wenn er das wörtlich nicht gesagt habe.

    www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,814625,00.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#46 stromboliProfil
#47 alexander
  • 11.02.2012, 20:42h
  • Antwort auf #45 von beijing fatima
  • na, wir sprechen doch immer vom rollback !
    beim katholiban bis hin zum mittelalter !
    also, sei's drum : WEITERMACHEN (MORDEN) WIE GEWOHNT !

    schließlich sind wir traditionsbewusst und halten "die uns vorgelebten werte" hoch !
    und 2000 jahre mord und totschlag, sind doch immer noch besser als nichts ? nicht wahr !!! [smile

    mei, man überlege, der schöne filmstoff ?
    wir haben genug von den BORGIAS, dann kämen die RATZINGERS, endlich mal was deutsches !!!

    NOCH !!! SIND WIR PAPST !!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#48 antosProfil
  • 12.02.2012, 12:29hBonn
  • Antwort auf #34 von seb1983
  • „Als Mann und Schwuler sehe ich mich übrigens ganz einfach nicht als Opfer von Sexismus.“

    ***

    Applaus! Applaus! Stück zu Ende, Vorhang zu. Sepp, der sich bereits umgezogen hat, wirft seine Sporttasche über die Schulter und sprintet zum Ausgang, wo sein Freund Sepp schon auf ihn wartet. Das beide denselben männlichen Namen tragen ist nur einer der wunderbar zufälligen Zufälle, die sie zusammengeführt hat.

    Heimwärts dann! Wolken ziehen mit ihnen einen Himmel entlang, der sich exakt in der Verlängerung von Sepps und Sepps Körperachsen befindet. Unter ihnen ein Boden aus Tatsachen und Marketingtheorien für Erstsemester, lechts und rinks der Kleinstadtdschungel von Trier, einem beschaulichen Nachfragermarkt in der Nähe von Oberbillig. Von einer Plakatwand grüßt ein Konzern mit einem unbekannten Sportler, die Figur perfekt nachgezeichnet von den geübten Händen künstlicher Moleküle und diverser Grafiker - seine immense Leistungsfähigkeit ist als fettiger Glanz auf seiner Oberfläche abgebildet. Dort, wo die extra engen Lycrahosen in Haut übergehen, verdecken drei weiße Seitenstreifen die Schweißnaht. Verbraucher aus Trier wünschen sich das so. Das Bild scheint zu schwitzen, so wie Gipsmadonnen bluten. Like a Virgin, hey! Auch Sepp schwitzt jetzt, denn vor ihm, in Sichtweite, nähern sich grölend drei junge Männer. Metrosexuelle Heterosexuelle, man sieht es gleich an ihren gezupften Brauen, den scharf getrimmten Spaßbärten und den grellroten Markensportschuhen. Weg mit dem Mikro, an einer spontanen Verbraucherbefragung könnte Sepp zur Zeit eh nicht teilnehmen, wird er doch gerade gegen einen parkenden Sportwagen geschubst, der stumm in der Dämmerung glänzt. Dessen immense Leistungsfähigkeit blitzt als Glanz auf seiner Oberfläche, zu schwitzen scheint er aber nicht, weil Autohauskunden es sich hart, glatt und trocken wünschen, die sind doch nicht schwul. Aua, das tut weh.

    "Aua!" Ein allgemein verständlicher Schmerzenslaut von Sepp. „Aua, aua“, äffen ihn die drei mit auf weibisch gestellter Stimme nach und treten ihn abwechselnd. Ein unromantischer Feetfuck. Sepps Freund Sepp erstarrt vor Angst, er wird ganz steif, nein, nicht sein kleiner Freund wird steif, haha, wir Schwulen, es gibt uns kaum, aber kommen wollen wir doch immer, ne? Nein, den Homo gibt es ja schon seit dem Altertum, wo er in Aufzeichnungen erwähnt wird. Er geistert durch die eine Überlieferung. Gell, das schaust Du, vingtans, vor dir waren welche, schock! Sie waren aber nichts Halbes und nichts Ganzes. Wann kommt endlich die furchtlose Retterin Lapushka? Sepp windet sich neben dem PKW. „Du Schwuchtel!“ ruft einer, „heute schon die Beine gespreizt, blöde Tuntenschlampe?“ sekundiert der Zweite. Der Dritte: „Hey, du Detlef mit weichem D, wenn ich dich hier rumschwuchteln seh, muss ich kotzen, echt!“

    Während sie so untereinander sind, einer unter den anderen, deklamiert ein Passant, der das Ganze schon seit Minuten beobachtet hat mit Blick auf sein Iphone:

    „Das Verb schwuchteln ist ein altes deutsches Wort für schwenken, ausgelassen herumspringen, in den Hüften wiegen, tänzeln. Im Sprachgebrauch der männlichen Homosexualität ist damit gekünsteltes weibliches Benehmen, und trippelnder, wiegender Gang des damit schwuchtelnden femininen homosexuellen Mannes gemeint. Im Rotwelschen und in mitteldeutschen Mundarten bedeutet schwuchten oder schwuchteln links herum tanzen oder beim Gehen in den Hüften wiegen. Nach Bleibtreu-Ehrenberg stammt der Ausdruck vom Theater im Mittelalter, als Frauen noch nicht auf der Bühne stehen durften und Männer en travestie spielten. Es sollen dort jene Schauspieler so bezeichnet worden sein, die die Rolle der Schlampe, des liederlichen Frauenzimmers zu verkörpern hatten.“

    Gleißende Helligkeit, als wollte das Ganze einen Augenblick lang explodieren. Dann abrupt Dunkel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#49 antosProfil
#50 seb1983
  • 12.02.2012, 12:53h
  • Antwort auf #48 von antos
  • Grade beim Brunchen im beschaulichen Trier.

    Dein kleines Bühnenstück hat leider nen ganz entscheidenden Fehler:
    Wie bereits erwähnt, ich sehe mich nicht als Sexismusopfer, ich bin ansonsten aber auch keins, dabei hilft notfalls dass ich schon seit einigen Jährchen boxe. Bei Weitem nicht nicht als Bester im Studio, aber für von dir beschriebene Metros dürfte es reichen.

    Wenn der erste dann nen Hacken eingesteckt kann sich der Rest überlegen ob er nen Nachschlag will oder in Zukunft Schwule nicht mehr als Berufsopfer ansieht. Obs dabei genug Funken sprüht für die gleißende Helligkeit will ich dann aber doch bezweifeln.
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#51 draganProfil
  • 12.02.2012, 13:46hDresden
  • raaaan tuuu zeeee hiiiiiiillz .... dam-dada-dam dam-dada-dam....raaaaan fooooo yoooo laaaaaiif!
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#52 FrankBAnonym
  • 12.02.2012, 14:02h
  • Antwort auf #50 von seb1983
  • Muss man sich erst selbst von Diskriminierung betroffen sehen um Ungerechtigkeiten die in unserem Land geschehen zu erkennen?

    Tolle Mentalität: Was juckt es mich wenn Jemand wegen seiner Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert wird, denn ich bin ja nicht betroffen..

    Es ist nämlich egal ob Diskriminierung auf Sexismus oder Rassismus beruht, es sind die selben Mechanismen!
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#53 gutem DeutschAnonym
#54 alexander
#55 seb1983
  • 13.02.2012, 09:19h
  • Antwort auf #52 von FrankB
  • Keine Sorge, dort wo ich etwas gegen Diskriminierung und Co. tun kann dann wird das auch gemacht. Ich sagte lediglich dass ich mich nicht als Opfer sehe und auch nicht dazu machen lasse!
    Denn um beim Thema Sexismus zu bleiben: Wenn ich mich dagegen stark mache, und eine Ecke weiter Frauen für ihr "Recht" als Schlampe demonstrieren, dann fühle ich mich kräftig verarscht und es läuft einiges schief.
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#56 schwulenaktivist
  • 17.02.2012, 09:37h
  • Antwort auf #16 von jiko
  • Vielen Dank an jiko für seine Anmerkung! Verstehe, dass Frauen in ihrer Gesamtheit so etwas wie die Moral der Gesellschaft bilden. Und wer sich dagegen auflehnt, ist schnell ein Frauenfeind! ;)

    Ich meine das jetzt nicht wörtlich, sondern im übertragenen Sinne. Denn sehr viele Männer übernehmen eben diese fälschlicherweise als gesellschaftrlich Legitimierte Sichtweise Mehrheitsmoral unhinterfragt...

    Als Schwuler hänge ich mich davon ab! ;)
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#57 schwulenaktivist
  • 17.02.2012, 09:40h
  • Antwort auf #21 von Larissa
  • In der Diskussion geht wieder mal unter, wie anonym und glitschig Kommentare geschrieben werden. Nur alles hintenherum und anonym kritisieren, aber nicht dazu stehen. Dafür offene Texte angreifen und sich dabei noch "super" fühlen. So wie diejenigen, die uns mobben und fertig machen, bis sie sich das Leben nehmen...
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#58 schwulenaktivist
  • 17.02.2012, 09:44h
  • Antwort auf #24 von genervt
  • Hier wird wieder mal von der Solidarität und der Verbundenheit von Frauen und Schwulen gelabert! Dabei geht vergessen, dass Frauen niemals unsere Verbündeten sein können - wie im letzten Jh. oft behauptet. Erstens wollen sie von ihren Söhnen geliebt werden (wenn es mit ihren Männern nicht klappt) und zweitens ihre Männer nicht mit anderen Männern teilen müssen. Denn darum bleiben Bisexuelle überwiegend anonym! ;)

    Wieso nur unterschätzen Männer immer die Machtansprüche von Frauen? Und die Schwulen fallen auf die Fassade herein!
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#59 schwulenaktivist
  • 17.02.2012, 09:48h
  • Antwort auf #34 von seb1983
  • Lieber Seb! Die Tatsache, dass es Männer/Schwule den Frauen in allem nachmachen (müssen?), sollte Dir eigentlich klar machen, dass es sowohl passive MitmacherInnen, als auch aktive TrendsetzerInnen gibt. Das ist auch im politischen Bereich, zB Faschismus so! ;)
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