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Kommentare zu:
Für ein Coming-out ist´s nie zu spät, Manfred Krug


#21 LarissaAnonym
#22 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.02.2012, 18:03h
  • Manfred Krug ist 75 Jahre jung geworden und dazu herzlichen Glückwunsch! Als Tatortermittler bleibt er gemeinsam mit Charles Brauer unvergessen und die Abschiedsfolge "Tod vor Scharhörn" gefiel mir von all ihren Kriminalfällen am allerbesten!
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#23 Vic van HindenAnonym
#24 genervtAnonym
  • 09.02.2012, 18:54h
  • Antwort auf #16 von jiko
  • "ich als schwuler mann würde mich im umgekehrten fall nie erhaben und lesbische frauen, transfrauen und heterofrauen in ihrer gefülslage kritisieren."

    Wenn man schon dabei ist, dann darf eigentlich keiner über keines Menschen Gefühlslage urteilen. Wir sind schliesslich alle individuell.

    Larissa kritisiert ausserdem nicht seine Gefühlslage, sondern den Inhalt und die Ausführung seines Postings.

    Was die Ursache des Interesses von Frauen an schwulen Männern (und bei dem was sie dafür halten) angeht, die ist vielfältig.

    Das kann, besonders in der Teenagerzeit anzutreffen, der Wunsch sein, sich romantische/sexuelle Beziehungen mit dem Objekt der Begierde (das männliche Geschlecht) vorzustellen oder anzusehen, ohne selbst (das weibliche Geschlecht) beteiligt zu sein, weil man selbst für richtige (also nicht nur im Kopf) Sexualität noch nicht bereit ist.
    Oft erkennbar an einer Vorliebe für Fanfiction und Yaoi Mangas.
    Davon abgesehen gilt da dasselbe wie für Heteromänner die gerne Lesbensex gucken: Es fehlt der Nebenbuhler. Man kann sich ganz auf das Geschlecht konzentrieren das man mag.

    Es kann auch der Wunsch sein, ganz rein mit einem Mann befreundet zu sein ohne das die Beziehung von einer sexuellen Komponente überschattet wird.
    Bei manchen Frauen, aber sicher nicht der Mehrheit, wird auch Angst vor sexueller "Konfrontation" ein Grund sein. Von schwulen Männern hat man normalerweise keine sexuelle Annährung zu erwarten. Deshalb kann man auch nicht auf die Nase fallen.

    Dann gibt es girlfags/guydykes und alle Schattierungen von Gender-Übertritten.

    Und dann gibt es noch politisch engagierte Frauen die vergleichsweise eher bereit sind, eine Beschützerhaltung einzunehmen als Heteromänner die sich unterschwellig oft bedroht fühlen (vielleicht haben sie Angst, in die passive weibliche Rolle des gejagten Sexobjektes zu geraten. Deshalb ja auch die oft anzutreffende Urangst vor Sammelduschen in denen sich ein schwuler Mann befindet).

    Aber was es auch ist, man sollte sich darüber freuen.
    Selbst wenn es nur ein 14 jähriges Mädchen ist das mit Herzchenaugen "Ooooh, Schwule sind sooooo süüüß" säuselt weil sie zuviel
    Denn das bedeutet unterm Strich, dass man einen Feind weniger hat.
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#25 antifaschistAnonym
  • 09.02.2012, 18:55h
  • Antwort auf #15 von seb1983
  • du zeist das andere extrem auf, das ist genauso falsch wie das gegenextrem in unserer gesellschaft. zudem ist sowohl jenes als auch unseres system menschenverachtend, weil es menschen nur aufgrund ihrer biologischen unterschiede in unterschiedliche wertigkeiten aufteilt.
    das ziel ist gleichberechtigung zwischen den geschlechtern, zwischen den sexuellen orientierungen, zwischen menschen unterschiedlicher herkunft und hautfarbe.
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#26 StilzrumpelAnonym
#27 genervtAnonym
#28 LarissaAnonym
#29 genervtAnonym
#30 seb1983
  • 09.02.2012, 21:50h
  • Antwort auf #25 von antifaschist
  • Der feine Unterschied ist dass Frauen hier nicht dazu gezwungen werden sondern die Wahl haben.

    Seien es Professorinnen an der Uni, Kolleginnen bei der Arbeit oder Freundinnen abends auf Partys, bei den Frauen mit denen ich zu tun habe spielt jedenfalls keine die Schlampe.
    Letztendlich sind das für viele Frauen auch nur Rollen in die sie Samstag abends mal reinschlüpfen und Montag morgens im Rollkragenpulli wieder raus. Das Blondchen auf nem Werbeplakat ist vielleicht ein Männerwunschtraum, aber Männer wissen es entweder oder merken es sehr schnell dass es nicht die Realität ist.
    So gesehen haben Frauen in westlichen Ländern so sogar mehr Freiheit als früher und die Auswahl als was sie sich wann und wie in Szene setzen.
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