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  • 20. Februar 2012 7 2 Min.



Sie nennen sich das "L Project": Junge Lesben und Frauen um die Sängerin/Songwriterin Georgey Payne, die mit einem selbst geschriebenen, selbst gesungenen, selbst gedrehten und selbst verbreiteten Musikvideo eine Message gegen homophobes Mobbing setzen wollen. Auch die bekannte schottische Musikerin Horse ist beteiligt.

Dem durchaus qualitativen Song mit starken Stimmen, der in den Dean-Street-Studios in London produziert wurde, gelang in den letzten Tagen ein Überraschungserfolg: Er stieg am Wochenende auf Platz Elf der britischen Independent-Charts ein, belegte zuvor den Spitzenplatz bei den Amazon-Downloads in den Rubriken Rock und Folk.

Nun bitten die Mädels die Szene, sich erst recht hinter die Kampagne zu stellen und die Single zu kaufen - durch einen noch größeren Charterfolg wäre ein Abspielen in Radiostationen garantiert. Die Einnahmen gehen an Verbände aus der Szene, an Stonewall und an ein Schulaufklärungsprojekt.

Das Ziel sei, soviel Geld wie möglich zu sammeln, um gegen homophobes Mobbing anzukämpfen - und ins Bewusstsein der Menschen zu gelangen. Den ersten Charterfolg erzielt zu haben, "ohne große in den Medien erwähnt und von Radiosendern gespielt worden zu sein, ist schon ein großer Erfolg", findet Payne. "Das zeigt, dass die Community zusammenkommt, um dieses wichtige Ziel voranzutragen."

Der Song bei amazon (Amazon-Affiliate-Link )
Der Song bei iTunes
Webseits von "The L Project"
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-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 20.02.2012, 17:40h
  • Super! Homophobie hat in Songs nichts verloren!!!
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#2 SebiAnonym
  • 21.02.2012, 10:39h
  • Super Idee!

    Sowas wie damals Band Aid, etc.

    Nur heute gegen Homophobie und Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen.
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#3 I Ramos GarciaAnonym