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  • 25. Februar 2012 12 1 Min.



In der Tageszeitung "Die Welt" gibt es die schöne Rubrik "Kopfnoten", in der die Redaktion Noten an mehr oder weniger prominente Leute für deren aktuelle Aussagen oder Taten verleiht. Wir klauen heute mal diese Idee und geben eine "1" an die US-amerikanische Richterin Tonya Parker (Foto oben). Die lesbische Juristin aus Dallas County hat nämlich angekündigt, ab sofort keine heterosexuellen Ehen mehr zu schließen - aus Protest gegen das Eheverbot für Schwule und Lesben in ihrem Bundesstaat Texas. Heiratswillige Heten, die bei ihr anklopfen, schickt sie nun immer zu einem Kollegen: "Ich nutze die Gelegenheit dazu, den Menschen zu erklären, wie der Staat einzelne Gruppen diskriminiert", sagte Tonya Parker der Tageszeitung "Dallas Voice". (mize)

-w-

#1 16ausöAnonym
  • 25.02.2012, 15:25h
  • Grundsätzlich eine tolle Idee; ich fürchte nur, dass sie leider in einem so "konservativen" Fleck wie Texas (und der Rest der USA) nicht viel erreichen kann, außer vielleicht ihre Kündigung.
    Ich habe die Anführungszeichen um das Wort konservativ deshalb gewählt, weil ich denke, dass auch Schwule und Lesben sehr gut in eine konservative Gesellschaft passen, auch wenn die - meiner persönlichen Meinung nach- rückständige Amerikanische Gesellschaft das nicht glauben mag. (Da drängt es mir die Frage auf, warum kommt der Papst nicht aus Amerika?
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.02.2012, 15:33h
  • Diese Richterin sollte für ihren Mut ausgezeichnet werden!
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#3 RaffaelAnonym
  • 25.02.2012, 20:44h
  • Bravo!

    Mit dieser Aktion macht sie klar, wie lächerlich und willkürlich es ist, Schwulen und Lesben die Ehe vorzuenthalten.

    Ich hoffe sehr, sie zieht das durch!
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