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- 09. März 2012 1 Min.

Felix Rexhausen (1932-1992) war Journalist und Schriftsteller. 1966 veröffentlichte er den Roman ´´Das Lavendelschwert´´ über eine fiktive schwule Revolution im Adenauer-Deutschland
Der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) hat erneut seinen mit 500 Euro dotierten Felix-Rexhausen-Journalistenpreis ausgeschrieben.
Die Auszeichnung würdigt ein "besonderes publizistisches Engagement bei der Berichterstattung über Lesben, Schwule und Bisexuelle". Sie wurde erstmals 1998 vom BLSJ ins Leben gerufen
und wird seitdem jährlich vergeben.
Eingereicht werden können journalistische Beiträge in deutscher Sprache, die in der Zeit vom 16. April 2011 und dem 30. April 2012 erstmals veröffentlicht wurden bzw. werden. Interessierte können eigene Beiträge oder auch Beiträge anderer Autoren einreichen. In jedem Fall sollten eine Begründung beigefügt werden, warum genau dieser Beitrag einen Preis verdient. Autoren, die sich selbst bewerben, werden um eine kurze Biografie gebeten.
Bewerbungsschluss ist der 30. April 2012. Der Preisträger wird durch eine Jury in nichtöffentlicher Sitzung bestimmt, die Preisvergabe erfolgt am 14. Juli 2012 in München.
Im vergangenen Jahr gewann eine im Bayrischen Rundfunk ausgestrahlte Doku über die Münchner Schwuhplattler den Felix-Rexhausen-Preis. (queer.de berichtete). (cw)
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Knapo und gut die Doppelgemoppeltheit der Kriche angemalt