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  • 09. März 2012 11 2 Min.

Titelseite des Klatschblatts "Star"

Die Ehe des US-Schauspielers Will Smith soll auf der Kippe stehen – laut einem Bericht des Klatschmagazins "Star" ist Smiths bester Freund und Schauspielkollege Duane Martin ("Ride or Die – Fahr zur Hölle, Baby!") mehr als nur ein Kumpel.

Der 43-jährige Smith ist seit 1997 mit Schauspielerin Jada Pinkett verheiratet, die durch die Fernsehserie "College Fieber" bekannt wurde. Laut "Star" soll es aber in der Ehe kriseln: "Will verbringt viel mehr Zeit mit Duane als mit Jada und seinen Kindern", zitiert das Blatt einen Insider. Seine Frau beschwere sich, dass der "Men in Black"-Star seinen Freund überall hin mitnehme, "auch auf exotische Reisen, während sie alleine zu Hause herum sitzt". So hätten Smith und Martin gemeinsame Urlaube in Miami, Trinidad und Las Vegas verbracht. Beide Männer haben jedoch dementiert, dass sie ein Paar sind.

Nicht zum ersten Mal gibt es Schwulengerüchte um Will Smith: 2008 outete ihn eine Escortagentur-Chefin: "Ich musste ihm immer wieder Diskretion garantieren. Als ich ihn dann davon überzeugt hatte, bestellte er – einen Mann", erinnerte sie sich (queer.de berichtete). Im vergangenen Jahr berichtete dann der "National Enquirer" über eine Homo-Affäre des Actionstars. Das Klatschblatt hat allerdings bereits halb Hollywood geoutet – darunter auch Zac Efron, John Travolta und Daniel Craig.

Will Smith inszeniert sich als stockheterosexuell

Da Will Smith oft in Hauptrollen in Actionfilmen den harten Mann spielt, betont er stets seine Heterosexualität. Bereits am Anfang seiner Karriere hat er darauf geachtet, dass er in keinem Fall als homosexuell erscheint. So hat er sich im Jahr 1993 geweigert, im Film "Six Degrees of Separation" ("Das Leben – ein Sechserpack") einen Mann zu küssen. Damit würde er seine Fans vergraulen, so der spätere Weltstar. Noch Jahre danach nahm ihm sein offen schwuler Kollege Ian McKellen die Entscheidung übel: "Er dachte, er sagt etwas sehr Originelles, aber was wirklich ans Licht kam, war seine Homophobie, die Krankheit so vieler Leute", so McKellen im Jahre 2004. Vor wenigen Jahren kritisierten Homo-Gruppen außerdem homophobe Ausbrüche im Will-Smith-Film "Hancock" (queer.de berichtete).

Zudem werden Smith Kontakte zur Scientology-Organisation nachgesagt. In den Schriften des Gründers L. Ron Hubbard werden Homosexuelle als "Perverse" eingestuft, die an einer Krankheit litten. In diesem Umfeld wäre ein Coming-out ebenfalls schwierig. (dk)

#1 AsiaguyAnonym
  • 09.03.2012, 11:45h
  • Ah, jetzt bekommt der Titel Men in Black ne ganz andere Bedeutung.
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#2 JoonasAnonym
  • 09.03.2012, 12:01h
  • Tja, wer am lautesten quietscht will geölt werden.

    Ist doch immer so: wer am extremsten gegen uns hetzt, will damit nur von sich selbst ablenken.
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#3 FinalmSposatoEhemaliges Profil
  • 09.03.2012, 12:24h

  • Mein Mann hat mir mal vor langer Zeit den Unterschied zwischen einer Schrank- und einer Klemmschwester erklärt: Die Schrankschwester macht mal zwischendurch die Schranktüre etwas auf, damit sie besser atmen kann. Sie bekommt aber öfters Panik man könnte sie entdecken. Dann macht sie geschwind die Türe zu und klemmt sich genau das Teil ein, das am weitesten von ihr absteht: So wird die schmerzgeplagte Klemmschwester geboren.

    Also Will Smith komm raus bevor du da drin erstickst oder es allzu schmerzvoll wird!
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