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Einzelkommentar zu:
Papst ätzt wieder gegen Homo-Ehe


#34 panzernashorn
  • 10.03.2012, 15:22h
  • Antwort auf #29 von remixbeb
  • Genau das ist ja eine Tatsache, die das Handeln der Ratzingerin umso schlimmer macht:

    Er/Sie ist hochintelligent, aber unvorstellbar faschistisch, verbissen, frustriert - auch über die Unfähigkeit, ein eigenes, schwul selbstbewusstes sowie bestimmtes Leben zu führen - , in höchstem Maße realitätsfremd und pathologisch verblendet.

    Daraus und aus der Unlösbarkeit seiner persönlichen Dilemma-Ansammlung resultiert ein nicht zu bremsender Hass auf alles und jeden, der in der Lage ist, ein Leben nach seinen Vorstellungen zu führen und sogar unter Umständen zu genießen (!!) - alles zusammen rote Tücher für unsere therapieresistente Klemmschwester Josepha.

    Das Verbrecherische ist, dass sie keine Grenze mehr kennen will und ihre verschrobene, missglückte Lebensphilosophie - notfalls mit aller erdenklichen Gewalt, die heutzutage (nur....) noch möglich ist - allen übrigen Menschen - selbstverständlich ohne Rücksicht auf "Verluste" ohne den geringsten Respekt vor deren eigenen Willen bzw. Entscheidung - aufzwingen will.

    Der Typ gehört nach wie vor in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Einrichtung, damit er zwar gut versorgt, aber daran gehindert wird, seinen unseligen Einfluss auf schwache, naive Gemüter zu deren Verderben ausüben zu können.

    Wenn ich mir sein Bild so anschaue, kommt mir immer wieder der Gedanke an einen Ausspruch seinerseits, der da sinngemäß lautete, dass "der Teufel mitten unter uns sei"; diesbezüglich gebe ich ihm sogar gerne Recht: das ist er, und zwar im Vatikan an alleroberster Position............
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