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Einzelkommentar zu:
Papst ätzt wieder gegen Homo-Ehe


#42 GurkaAnonym
  • 10.03.2012, 20:41h
  • Antwort auf #31 von Gayreporter
  • Meldungen zum Papst und zur Katholischen Kirche sind meines Erachtens nicht irrelevant, im Gegenteil. Je mehr wir wissen über das Treiben dieser Organisation, um so deutlicher wird es aller Welt, wie schädlich sie ist.
    Mag ihre Lehre nicht viele Anziehungskraft haben in unserer religionsfreiheitlichen Welt, die Kirche funktioniert aber munter weiter – nunmehr als eine enorme Respektabilitäts-Maschine. Wir sahen z.B. wie Politier und allerlei Akteure voriges Jahr angeeilt kamen nach Berlin um dem Papst ihre Reverenz zu erweisen. Alle wollten sie dabei sein - unter den Respektablen, den Bedeutungsvollen.
    Die Kirche nutzt ihre Macht und Einfluss um mitzuentscheiden in Sachen wo sie nichts zu suchen hat. Sie hat keine Demut oder Hemmungen, Personen oder Gruppen wie homophile Menschen zu verfolgen und aus ideologischen Gründen ihr Leben zu erschweren, und um zur Verfolgung anzustiften. Sie hat international schlechte bis verheerende Wirkung auf sekuläre Gesetzgebung ausgeübt, und sie strebt danach, ihren Einfluss zu erweitern. Das ist unmoralisch und muss aufhören. Und wir wollen wissen, was die RKK alles tut. Ein frisches Beispiel: In ihrer Konkursverhandlung in Februar 2012 presentierte das Bistum Milwaukee, USA, unter ihren Verbindlichkeiten 8000 Entschädigungsforderungen für sexuellen Missbrauch. Acht tausend!
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