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Kommentare zu:
Dänemark öffnet Ehe


#24 TimonAnonym
  • 15.03.2012, 09:03h
  • Der 15. Juni wird ein Tag zum Feiern!

    Jetzt wird es allerhöchste Zeit, dass diese schwarz-gelbe Gurkentruppe endlich verschwindet und auch Deutschland im 21. Jahrhundert ankommen kann.
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#23 FenekAnonym
  • 15.03.2012, 07:56h
  • Ich hoffe sehr, dass das jetzt schnellstmöglich umgesetzt wird.

    Je mehr Staaten die Ehe öffnen, desto mehr gehen den Homohassern aus Politik und Kirche die Argumente aus. Denn die Menschen sehen, dass das nicht der Untergang der Menschheit ist, sondern dass alle (auch Heteros) davon profitieren.
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#22 alexander
#21 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2012, 20:35h
  • Antwort auf #20 von alexander
  • Taz? Bax? Gefummel statt Fortschritt?

    Das ist die Assimilationsabwehr, wenn der Außenseiter aus dem Ghetto ausbricht, sich rasiert und statt dem Kaftan bürgerlichen Sonntagsstaat trägt. Und dann die selben Bürger- und Eherechte für sich in Anspruch nimmt wie andere auch.

    Dann fängt der Kampf erst an!
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#20 alexander
#19 klitschkoAnonym
#18 RaffaelAnonym
#17 mistAnonym
  • 14.03.2012, 19:06h
  • jetzt fängt schon die taz mit homophober schiene an und lichtet ein typ im brautkleid ab nur weil es ums thema homosexualität geht. macht man 1. bei hetenmännern doch auch nicht, 2. will man als schwuler keinen frauenersatz, sonst könnte man sich gleich ne echte nehmen.
    jaja es war mal ganz witzig das ungebildete heteros in schwulen heimliche frauen sahen, aber nach dem das wieder extrem zugenommen hat und es das stereotyp schlecht hin ist kann ich nicht mehr darüber lachen. wann begreifen die endlich das nicht jeder auf weiblichkeit steht.
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2012, 18:21h
  • Antwort auf #15 von Sebi
  • Auch, wenn die Taz das anders sieht: Das sindbei den Dänen keine Priester, sondern Pfarrer. Priester veranstalten Tier- und Menschenopfer (symbolische, wenn man Glück hat). Für Luther ist der Gemeindeleiter ein Amtmann.

    Das gilt auch für die Gaucks dieser Welt, die sich gerne als Oberpriester und ungebetene betende Demokratielehrer gerieren...
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#15 SebiAnonym
  • 14.03.2012, 18:04h
  • Sehr schön.

    Aber es wäre besser, wenn Priester das nicht ablehnen dürften.

    In einer Demokratie haben sich ALLE an Recht und Gesetz zu halten sowie Grundrechte und Menschenwürde zu achten. Das gilt auch für Kirchen, erst recht, wenn sie auch noch aus Steuergeldern finanziert werden.
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.03.2012, 16:56h
  • Auch Dänemark ist nun fortschrittlicher in Sachen Homoehe als Deutschland! An Thorning-Schmidt kann sich unsere Bundesmutti einmal eine Scheibe von abschneiden! SO wird homofreundliche Politik gemacht!
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#13 MarBetAnonym
  • 14.03.2012, 16:52h
  • Das ist eine tolle Nachricht...
    Ich glaub, ich schnapp mir meine Frau und wandere nach Dänemark aus.
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#12 MarekAnonym
  • 14.03.2012, 16:34h
  • Bravo!

    Ein weiteres Land, das in der Moderne ankommt.

    Nur in Deutschland warten wir nach wie vor und Union und FDP lehnen die Eheöffnung weiterhin strikt ab.
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#11 finkAnonym
  • 14.03.2012, 16:10h
  • Antwort auf #7 von daVinci6667
  • "was mich immer noch stört ist, dass Pfarrer die Trauung ablehnen dürfen und dass kirchliche Eheschließungen überhaupt Gültigkeit haben!"

    das stört mich auch. schweden hat vorgemacht, wie es anders geht und die kirche vor die wahl gestellt: entweder staatlich gültige kirchentrauungen ohne diskriminierende sonderwürste oder der entzug dieses rechts. die kirche dort hat sich gegen ihre homophoben pfarrer und für den gesellschaftlichen fortschritt entschieden. das war ein deutliches gesellschaftliches signal, das aber (hinweis an t.j.) auch dort nur wegen des staatlichen drucks in dieser eindeutigen form zustandekam.

    mir wäre es natürlich am liebsten, wenn religiöse und staatliche dienstleistungen gar nicht erst miteinander vermischt werden. wir sehen ja, zu was für problemen das führen kann.

    "davon werden vor allem die Katholibans Gebrauch machen"

    ich weiß es nicht genau, vermute aber, dass in dänemark ohnehin nur die folkekirken, also die dänische staatskirche, rechtlich gültige trauungen durchführen darf.
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#10 AllianzenAnonym
  • 14.03.2012, 16:05h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • In Brasilien stehen die Lutheraner mit den Evangelikalen unter der Führung der Katholischen Kirche an vorderster Front Unterrichtsmaterialien
    der Regierung an Schulen einfach nicht zu verteilen.

    Brasiliens Regierung kann die breit angelegte Kampagne gegen Homophobie bisher nur bei der verpflichtenden Lehrerschulung zu 100% umsetzen.
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#9 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2012, 15:45h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • Nun krieg Dich mal wieder ein. Wenn Lutheraner nicht von linken Regierungen zur Vernunft gebracht werden, sieht es auch bei denen übel aus.

    Sehr übel!

    Zitat Deutschlandradio:

    "Der Dom von Riga: Hier spricht Lettlands Erzbischof Janis Vanags über Moral und Ethik der Lettischen Lutherischen Kirche. Im Sozialismus hielt Janis Vanags gegen alle Widerstände aus der Kommunistischen Partei an seinem christlichen Glauben fest. Heute ist er ein erklärter Gegner der Homosexualität. Bereits 1996 versagte Janis Vanags allen homosexuellen Christen das Abendmahl.

    "Wir glauben, dass die Bibel ein Buch ist, wovon Gott zu uns redet und wir haben eine guten Grund zu glauben, dass in der Bibel die Homosexualität eine Sünde ist."

    Nicht nur von der Kanzel, sondern auch im Internet ruft der Lettische Erzbischof zum Kampf gegen die Homosexuellen auf. Er warnt vor einem moralischen Kollaps wie einst im legendären Sodom oder Rom. Gleichzeitig beschuldigt er die "offene lutherische Gemeinde" und Maris Sants, den Tod der lettischen Nation herbeizuführen, weil der schwule Pfarrer für die Rechte Homosexueller eintritt.

    25. Juli 2005. [...] marschieren knapp 100 Schwule und Lesben durch die Altstadt von Riga. Was als Party gedacht war, entpuppt sich bald als Spießrutenlauf gegen wütende Demonstranten. Ilze Brands-Kehris ist dabei, als ein wilder Mob Eier, Farbbeutel und Beschimpfungen in die Menge schleudert. "
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#8 daVinci6667
  • 14.03.2012, 15:31h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes

  • "Es gibt halt für Christen bessere Kirchen als die Katholische Kirche."

    Es gibt für Menschen vor allem ein besseres Leben OHNE religiöse Verbote, Bevormundung und "Sünden": Die FREIHEIT ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der man meinetwegen auch die eigene Spiritualität entdecken kann! Nimm dir doch deine Freiheit, Timm, wir dankens dir!

    Nebst dem Gewinn der persönlichen Freiheit sparst du nebenbei noch einen Haufen Knete!

    Kirchenaustritt jetzt!
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#7 daVinci6667
  • 14.03.2012, 15:19h

  • Mange tak, Helle Thorning-Schmidt!

    Ich freue mich sehr für Dänemark. Es zeigt wiedermal exemplarisch, dass man als Schwuler oder Lesbe NIE konservativ wählen darf, wenn man irgendwann noch in diesem Leben Gleichberechtigung schnuppern will!

    Bei aller Freude, was mich immer noch stört ist, dass Pfarrer die Trauung ablehnen dürfen (davon werden vor allem die Katholibans Gebrauch machen) und dass kirchliche Eheschließungen überhaupt Gültigkeit haben!

    In der Schweiz müssen alle Paare aufs Zivilstandsamt. Das ist richtig so, da nach unserem Verständnis Ehe/eingetragene Partnerschaft nichts mit der Kirche zu tun hat! Die sollen sich da raushalten müssen! Wer das kirchliche Brimborium braucht, kann sich auf eigene Verantwortung ja immer noch zusätzlich da hin begeben...

    Wie überall ist auch in Dänemark Kirche und Staat leider immer noch eng verflochten. Die Arbeit geht also auch dort immer noch nicht aus!
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#6 Timm JohannesAnonym
  • 14.03.2012, 15:06h
  • Eine wunderbare Meldung aus Dänemark

    Das 11. Land weltweit öffnet also dieses Jahr die Ehe...einfach klasse bei unseren nördlichen Nachbarn.

    Und da ich selbst Lutheraner bin, freut mich dies für die Lutheraner in Dänemark...wie zuvor schon die lutherische Schwedische Kirche erlaubt es nunmehr auch die lutherische Dänische Kirche.

    Da kann der Vatikan in Rom noch sehr viel lernen von den Lutheranern. Es gibt halt für Christen bessere Kirchen als die Katholische Kirche.
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#5 lucdfProfil
#4 DavidJacobEhemaliges Profil
  • 14.03.2012, 12:31h
  • Richtig tolle Nachrichten! Ich freue mich mega. Dänemark ist echt in vielerlei Hinsicht ein Vorbild für andere Länder. Ich hoffe, wir werden diesem Musterbeispiel bald folgen.
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#3 eMANcipation*Anonym
#2 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2012, 11:53h
  • Auf dass der ganze Vatikan ob der kirchlichen Trauungen rotieren möge...

    Und die Redaktion von IDEA (Wetzlar), die 'Evangelische Allianz' und all die frommen Feinde dieser Welt gleich mit...

    Das wird ein Gewurbel und Geschwurbel werden. Denn: Es sind ja sehr viele...

    Dänemark ist eben leider nicht überall...
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#1 VolumeProProfil
  • 14.03.2012, 11:14hMönchengladbach
  • Das sind gute Nachrichten. Ich freue mich für unsere Freundinnen und Freunde aus Dänemark.
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