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Kommentare zu:
Schwarzer: "Gehen Sie mal zum Bahnhof, Herr Beck"


#46 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.03.2013, 08:39h
  • Alice Schwarzer war nie eine Feministin, sondern eine Befürworterin der ungerechtfertigten Übervorteilung von Frauen unter dem Vorwand des angeblichen "Feminismus". Echter Feminismus ist Gleichberechtigung der Geschlechter, sprich: Augenhöhe und gleiche Konditionen sind angesagt.

    Und ihre Funktion als Gerichtsreporterin der BILD-Zeitung im Kachelmannprozess verdeutlicht nur noch, dass sie eine geltungssüchtige Meinungsnutte ist, die im Zweifelsfall sogar die eigenen Ideale verrät, die sie früher mal vorgegeben hat.

    Wer der alten sexuell frustrierten Schrapnell überhaupt noch ein Forum für ihre altjungferlichen Thesen gibt, gehört sowieso geschlagen.
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#45 Hastein
  • 17.03.2012, 11:55h
  • Antwort auf #44 von jochen
  • Ist schon schade wenn Leute, die eigentlich viel bewegt haben (und doch auch viel Gutes erreicht haben), durch ihr Aufteten und durch fehlende Diskussionskultur nur noch lächerlich wirken. Dadurch vergisst man dann schnell das gute Engagement in der Vergangenheit. Aber vielleicht ist das ja schon Altersstarrsinn :O)
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#44 jochenProfil
#43 Hastein
  • 16.03.2012, 12:04h
  • Antwort auf #37 von Trümmertunte
  • Die hat nicht Kontra gegeben, sondern ständig dazwischengequatscht und den Anderen das Wort abgeschnitten. Aber diese Diskusionskultur kennt man von ihr ja zu genüge!

    Volker Beck hat ja durchaus Nachbesserungsbedarf zugegeben, aber die Schwarzer hält ihre Meinung stets für die einzig wahre Lösung. Daß die Prostituierten, die jetzt doch immerhin ein wenig mehr Schutz geniessen (wenn auch immer noch nicht genug), dann erst recht wieder zu Opfern werden scheint ihr völlig egal zu sein.
    Und diejenigen, die sie immer wieder als Negativbeispiele anführt (Drogenabhängige, Strassenstrich, Osteuropäer ect.) erhalten durch Ihre Lösungswege (Verbot) erstrecht keine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitssituation.
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#42 iztroikujzhAnonym
  • 15.03.2012, 22:40h
  • Tja Frau Schwarzer, in der DDR war Prostitution auch verboten und es gab sie trotzdem.

    Auich ist Prostitution in vielen Ländern der Welt illegal (z. Bsp. in weiten Teilen der USA) und es gibt sie trotzdem.

    Oder glauben Frau Schwarzer das es den Frauen gbesser geht wenn ihr Geschäft illegal verrichtet wird? Dann haben sie eben nicht nur die perversen Fantasien der kunden zu erfüllen oder mit ihnen ungeschützten sex zu verrichten sondern werden auch von zuhältern und der Polizei bedroht.

    Prostitution ist so alt wie die Menschheit selbst - glauben sie es ruhig, das lässt sich nicht verbieten.

    Homosexualität war über Jahrhunderte mit dem Tode bedroht und ist es bis heute noch in vor allem islamischen Ländern, ändert das etwas an der Tatsache das es sie gibt?
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#41 Lapushka
  • 15.03.2012, 20:29h
  • Antwort auf #40 von Jens
  • "Ich muss hier gar nichts erklären"

    Nein, es hätte aber zum tieferen Verständnis deiner Mitteilung beitragen können. Eine Verpflichtung dazu besteht aber natürlich nicht.

    "habe lediglich meine Meinung zum Thema Feminismus geschrieben und das er was das Thema Sex betrifft unnötig war und ist. "

    Es klang für mich einfach etwas pauschal und ich kann mir unter deinen Kritikpunkten nicht so viel vorstellen.

    Ausserdem bezweifle ich, dass eine radikale Feministin "althergebrachte" Pornos gutheissen würde. Insofern kann man wohl kaum "den Feministinnen" vorwerfen, sich zu Objekten machen zu lassen (was auch immer das heisst - erklären willst du es ja nicht).

    "Dein langes Psychogewäsch über dumme, naive Frauen die erst bezahlen und sich dann angeblich völlig unschuldig ausnehmen lassen, bestätigt meine These eher das Frauen sich gerne in der Opferrolle sehen, selbst wenn sie Täter sind. "

    Um Täter/Opfer geht es doch garnicht dabei sondern um Unterschiede von Männern und Frauen im Bereich käuflicher Sexdienstleistungen. Was im Übrigen auch etwas ist was du auf den Tisch gebracht hast.

    Zum Verführen gehören immer zwei.
    Unterm Strich gilt da einfach nur "She gives money, he gives honey" genau wie bei mann-männlicher und mann-weiblicher Prostitution auch, nur es ist eben etwas "dezenter".

    "Mehr interessiert mich nicht und über Frauenrechte könnt ihr in anderen Foren diskutieren, hier geht es um homosexuelle Themen."

    Ich will nicht über Frauenrechte diskutieren (obwohl der Artikel ja förmlich dazu zwingt, da es indirekt darin ja genau darum geht bzw. um die Rolle der Frau innerhalb des Prostitutionsgewerbes), ich bin lediglich auf das eingegangen was du geschrieben hast.

    Fang du doch einfach nicht an mit Frauen wenn du nichts darüber lesen/diskutieren willst. Dein ganzer Kommentar drehte sich ausschliesslich um Frauen/Feminismus/weibliche Lustfeindlichkeit/Frauen als Mitarbeiter und (mögliche) Kunden der Sexindustrie und dann gehe ich darauf ein und du wirst knatschig lol?

    Du musst darauf übrigens nicht antworten. Im Prinzip ist ja alles geklärt jetzt und ich weiss, dass man auf Frauenthemen hier manchmal sensibel reagiert, aber auf Kommentare eingehen wird wohl noch erlaubt sein.
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#40 JensAnonym
  • 15.03.2012, 20:06h
  • Antwort auf #39 von Lapushka
  • Ich muss hier gar nichts erklären, habe lediglich meine Meinung zum Thema Feminismus geschrieben und das er was das Thema Sex betrifft unnötig war und ist.
    Dein langes Psychogewäsch über dumme, naive Frauen die erst bezahlen und sich dann angeblich völlig unschuldig ausnehmen lassen, bestätigt meine These eher das Frauen sich gerne in der Opferrolle sehen, selbst wenn sie Täter sind.
    Mehr interessiert mich nicht und über Frauenrechte könnt ihr in anderen Foren diskutieren, hier geht es um homosexuelle Themen.
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#39 Lapushka
  • 15.03.2012, 17:53h
  • Antwort auf #38 von Jens
  • Ich habe mal gelesen dass das daran liegt dass Frauen und Männer - statistisch gesehen - unterschiedlich sind, auch was ihre Sexualität angeht.

    Was den Pornokonsum angeht, sind Frauen - so liest man (auf mich trifft es z.B nicht zu) - eher kopfgesteuert als Augen gesteuert.
    Erkenntnis daraus vereinfacht ausgedrückt: Männer wollen es ganz plump und möglichst viel sehen, Frauen wollen es sich eher vorstellen.

    Deshalb greift sich der Mann halt einen Porno und die Frau haut sich eher mit Wolldecke und Tasse Tee auf die Couch und liest: "Der unverschämt gutaussehende Duke von Winchester verliebt sich in die junge, wunderschöne aber mittellose Cecilia. Aber wird diese Liebe eine Zukunft haben?"

    das hat aber nicht zwingend mit Lustfeindlichkeit zu tun sondern einfach nur damit dass man anders tickt.

    Aus diesem Grund wird Twilight meistens von Frauen gelesen oder Erotikromane und Männer gucken es sich lieber an.

    Bei der Prostitution gilt das Gleiche (wobei ich mich hier von jeglicher Pauschalisierung distanzieren will):
    Mann will eher einfach abrotzen und das wars.

    Frau will mehr.

    Deshalb unterscheidet sich weiblicher Sextourismus auch von männlichem.
    Frauen zahlen nicht so direkt dafür ("Wieviel kostet eine Stunde und was machst du?") sondern "subtiler". Sie wünschen sich wohl mehr Fokus auf dem Romantikaspekt.
    d.h wenn eine Frau nach Marokko fährt will sie lieber einen Liebhaber für die Zeit, der ihr Komplimente macht und sie auf Händen trägt und vielleicht auch Sex hat (aber so dass es nicht direkt so wirkt als würde sie dafür bezahlen) und dafür kriegt der Mann indirekte Vorteile.
    Sie bezahlt für ihn im Restaurant, kauft ihm vielleicht was schönes usw.

    Da hat sich übrigens ein richtiger Markt aufgetan. Nennt sich Bezness. Die Typen kochen die Frauen so lange weich bis sie bereit sind, ihnen Unsummen (z.B für die angeblich kranke Mutter oder für ein Flugticket) zu überweisen oder ihn sogar heiratet und nach Europa holt.
    Da haben sich schon viele Frauen komplett ausnehmen lassen.

    "Ihr wollt Gleichbereichtigung und spielt dann doch wieder nur das Objekt, kein Wunder das man den Feminismus nur belächeln kann. "

    Hä?
    Wie verhält man sich denn politisch korrekt im Bett? Und ab wann ist man ein Objekt?
    Und was genau ist daran so schlimm, solange sich das nicht aufs tägliche Leben ausweitet?
    Ok ich erwarte nicht dass du das weisst weil du ja (vermutlich) ein Mann bist aber wenn du es kritisierst solltest du es erklären können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#38 JensAnonym
  • 15.03.2012, 16:34h
  • Antwort auf #35 von Claudia
  • Was erwartest du auch anderes, der Feminismus im Sexbereich war und ist unsinnig wie ein Kropf. Ihr solltet euch fragen woher es kommt das ihr Frauen generell so lustfeindlich seid, zumindest was Prostitution und Pornos angeht steht ihr beim konsumieren weit hinten an.
    Frauen bieten sich selber an, sind aber seltenst diejenigen die selbstbewußt die kaufende Rolle einnehmen. Der komplette geschäftliche Sex- Markt ist auf Männer ausgerichtet ( sowohl bei Homos als auch Heteros), wenn Frauen daran nichts ändern, aber trotzdem rumkeifen seid ihr selber schuld. Ihr wollt Gleichbereichtigung und spielt dann doch wieder nur das Objekt, kein Wunder das man den Feminismus nur belächeln kann.
    Tut mir sehr leid für die heterosexuellen Männer das die sich mit Strömungen wie Feminismus rumplagen müssen.
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#37 TrümmertunteAnonym
#36 Harald SteinbergAnonym
  • 15.03.2012, 15:46h
  • Diese Schwarzer macht ihrem Namen alle Ehre... sie wird mit zunehmendem Alter immer schwärzer!
    Wenn die so weitermacht wird sie sich noch bei denen einreihen, die Männer(!) mit HIV wegsperren wollen. Ihre fundamentale Meinung kommt IMMER nur aus dem Blickwinkel "Frauen beschützen" und vegisst dabei die Verschiedenartigkeit der Menschen und deren Lebensumstände.
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#35 ClaudiaAnonym
  • 15.03.2012, 14:55h
  • Ich fand Schwarzer am nervigsten, keifend, geifernd, beleidigend, pöbelnd und eigentlich nichts sagend. Was war ihre Position? Prostitution verbieten wollte sie ja erklärtermaßen dann doch nicht, aber irgendwie schon...auf jeden Fall sind alle Huren drogensüchtig, gezwungen, in der Hand von brutalen Zuhältern blabla...das ist doch alles Schwarzweißmalerei!
    Von Beck konnte ich kaum was verstehen vor lauter Schwarzer-Gekeife. Nur dass das Prostitutionsgesetz ziemlich nachbesserungswürdig ist - das ist klar. Aber immerhin besser, als was es vorher gab.
    Am schrecklichsten war die Ehefrau. Wie meinte sie? Wäre Prostitution strafbar, wäre ihre Mann sicher nicht zur Hure gegangen? Möglich. Dann hätte sich little wifey noch schön länger der Illusion ihrer perfekten Ehe und ihres grundtreuen Männes hingeben können - während da natürlich im Bett trotzdem nix gelaufen wäre und sich Männe am PC jede Nacht den Schwanz bei Hardcorepornografie wund gewichst hätte. Aber das hätte das k leine Frauchen ja nicht mitgekriegt, das wäre also nicht so schlimm gewesen - nix sehen, nix hören, nix sagen. Schlimm, wenn man so dumm und naiv ist.
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#34 JoelAnonym
#33 Junger HuepferAnonym
  • 15.03.2012, 13:26h
  • Antwort auf #23 von Alte Tunte
  • "Ihr größtes Problem scheint eher zu sein, daß Männer mit Frauen Sex haben."

    Dann lies mal in einigen Foren wenn sich Schwule über Heterosex/Frauen auslassen...die Äußerungen sind sehr ähnlich.
    Mit dem Unterschied das Schwarzer über die "bösen" Männer herzieht und Schwule über die "bösen" Frauen.
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#32 UweBerlinProfil
  • 15.03.2012, 13:22hBerlin
  • Antwort auf #30 von Lukaas
  • Die Wahrheit lag überall ein bisschen dazwischen in der Sendung.
    So war ja auch die Prostituierte nicht typisch und viele der Kritikpunkte Schwarzers treffen ebenfalls zu.
    Es geht ja u. a. bei dem GESCHÄFT auch um Macht, Geldmacherei und andere Dinge, die den Konsumenten des organisierten und kosntruierten Sex-Zusammenkommens irgend etwas geben.
    Manche finden vielleicht auch außerhalb dieses Millieus - aus welchen Gründen auch immer - keine Sexpartner.

    Mich hatte am meisten die betrogene Ehefrau beeindruckt. Das ganze andere Gelaber, Schöngerede, Intellektualisiere und eben auch das Geschreie von vor allem Beck/Schwarzer fand ich einfach nervig - und wenig hilfreich.
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#31 UweBerlinProfil
  • 15.03.2012, 13:16hBerlin
  • Danke für die Negativ-Stimmen

    Aber ich bleibe dabei:

    Beck UND Schwarzer waren jeweils auf ihre Art und Weise unangenehm. Niemand aus der Runde überredete und überschrie die anderen derart wie Beck und Schwarzer.

    Es war unangenehm für mich, dass soetwas für schwul/lesbisch steht.
    Und dann natürlich der Grünen-Mega-Quatsch des Ausbildungsberufes "Prostitution" - früher gab es ja sogar von Beck/Cohn Bendit Forderungen nach der "Entkriminalisierung von Kindersex".
    Mehr Gaga geht kaum, aber das bekommen die Gutmenschen in ihrer Verblendung ja nicht mit.

    Die Ausnahme-Prostituierte wies richtig und selbst leicht darauf hin, dass es keine praktische Prüfung für einen "Beruf" Prostituierte gibt.
    Die beste Werbung für Kanzlerin Merkel sind ohnehin Verweise auf die sieben Jahre Rot-Grün, die auch für die Euro-Probleme (Stabilitätspakt aufgeweicht) gesorgt haben und natürlich ALLE Auftritte der bekannten Nerv-Grünen.
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#30 LukaasAnonym
  • 15.03.2012, 13:13h
  • Heterosexuelle haben wohl ein anderes Empfinden von Lust und Sex als Homosexuelle, vielleicht deswegen die radikalen Reaktionen?
    Ich kann es auch nicht wirklich nachvollziehen was an bezahltem Sex so toll sein soll.

    Wenn Heteros es geil finden über eine verbrauchte, schauspielernde Tussi zurutschen in der zuvor schon 20 Männer an einem Tag waren, sollen sie natürlich das Recht haben dies zutun.

    Ich habe aber genauso das Recht das ekelig zu finden

    Für mich gehört beim Sex dazu das meine Sexpartner genauso Spass am Sex haben wie ich und nicht für Geld mal ein bischen rumstöhnen.
    Das gegenseitige Lustbringen macht den Sex viel erlebenswerter und geiler als jeder gekaufte Sex das könnte.
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#29 UweBerlinProfil
  • 15.03.2012, 12:55hBerlin
  • Antwort auf #14 von tjoar
  • Na ja, wenn ein "prominenter" Schwuler, der ja verzweifelt immer wieder mänmnliche Prostituierte ins "Spiel" bringen wollte (gelang aber nicht in auch seiner eigenen Aufgeregtheit und Hysterie), und eine "prominente" Lesbe/Bisexuelle mitmachen, dann interessiert das schon.
    Dass das Ganze eher an heterosexuellen Puffgewohnheiten aufgehängt war, dafür kann ja niemand was bzw. eher dann die Maischberger-Redaktion und ARD.
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#28 Lapushka
  • 15.03.2012, 11:46h
  • totaler Schwachsinn ob homo oder hetero. Prostitution kann man nicht verbieten, es gilt nicht umsonst als ältestes Gewerbe der Welt.

    Und davon es zu kriminalisieren halte ich auch nichts. Natürlich ist Menschenhandel und Zwangsprostitution schlimm und muss unterbunden werden aber das ist nunmal nicht grundsätzlich so.
    Es gibt, mag man es glauben oder nicht, durchaus Leute die das freiwillig machen. Und nicht mal unbedingt weil sie sich sonst keine warme Suppe oder ein bisschen Crack leisten können, manche machen das "einfach so", einfach weil sie es können und ok finden und damit eine gute (Zusatz)einnahmequelle haben.
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#27 anonymusAnonym
  • 15.03.2012, 11:45h
  • Also ich konnte die "betroffene" Ehefrau verstehen. Im Ernst, es tut wahnsinnig weh, wenn der Mensch mit dem man eine Beziehung hat, "fremdvögelt". und bei den beiden hängt zudem noch eine ganze Familie , also Kinder, mit dran.
    Recht hatte sie überdies mit dem Kommentar, daß es trotz Kondoms durchaus noch zu anderen Geschlechtskrankheiten kommen kann. Syph, Tripper und Hepatitis B können auch oral übertragen werden - soll mir keiner erzählen daß er sich beim blasen /lassen ein Kondom drüber zieht.
    Ich mag und schätze Volker Beck sehr, vor allem wegen seiner Courage und seinem Rückrad das er wiederholt in Russland gezeigt hat, aber der Vorstoss der Grünen, in allen Ehren ist in der Realität kaum durchzuführen. Ich kann mir keine Prostituierte vorstellen, die sich ihre Rechte von Gericht zu Gericht einklagt, einmal weil sie das Geld dazu kaum haben wird, zum zeiten, weil ihre Lebenssituation das wohl kaum zulässt. "Kyra" ist wirklich eine Ausnahme unter den hierzulande arbeitenden Huren.
    Auch wir wissen das Recht haben und Recht bekommen zweierlei sind. Oftmals scheitert dein Kampf , dein Recht zu bekommen , leider am Geldbeutel.
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#26 seb1983
#25 mistAnonym
  • 15.03.2012, 06:06h
  • Antwort auf #18 von alexander
  • wie masochistisch bist du denn drauf?
    wenn heteros den sex auf die strasse bringen in form von öffentlicher prostitution ist das ok, aber das schwule angefeindet werden wenn sie ihre sexualität selber öffentlich zeigen, sind deiner meinung nach die schwulen bigott und nicht die homophoben heten die schwulen das ständig verbieten wollen, jedem ungefragt mittleilen wie ekelig doch homosex wäre, aber selber heimlich in den puff gehen?
    man darf nicht vergesssen das die meisten freier von nutten sehr konservativ sind und sich nie für schwulenrechte einsetzen würden...im gegenteil!

    hier wird immer ein wahnsinns verständnis anderen entgegen gebracht, aber wie insbesondere im rotlichtmilieu abfällig über "schwuchteln" gesprochen wird, sollte ausreichen um sich einen scheiss um rechte und freieheiten der heterosexuellen prostitution zu kümmern, solange die sich einen scheiss um unsere rechte und freiheiten kümmern.

    warum jemandem toleranz entgegenbringen der diese toleranz NULL erwiedert?
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#24 tjoarAnonym
  • 15.03.2012, 05:17h
  • Antwort auf #23 von Alte Tunte
  • na also, wenn es homosexuelle gar nicht betrifft warum interessiert das hier dann?
    wie gesagt, ich bezweilfel das sich heten über eine stunde lang eine diskussion über homosexuelle prostitution angucken würden.
    warum kriecht ihr den heten immer in den arsch und heuchelt interesse vor, während die sich nicht mal annährend die zeit nehmen und sich um die situation von schwulen männer zu kümmen?
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#23 Alte TunteAnonym
  • 15.03.2012, 01:40h
  • Antwort auf #16 von Hackepeter
  • Keine Sorge. Ich glaube, Frau Schwarzer findet Schwule nur am Rande widerwärtig. Ihr größtes Problem scheint eher zu sein, daß Männer mit Frauen Sex haben. Und manche Frauen das sogar wollen und toll finden. Das muß für Alice natürlich, angesichts ihres jahrzehntelangen Kampfes, ein Schlag ins Gesicht sein.
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#22 Alte TunteAnonym
  • 15.03.2012, 01:16h
  • Nun ja, die BILD-Reporterin wollte mal wieder in die Medien. Maischbeger war ihr dabei zu Diensten, womöglich in der Hoffnung, daß ihre Labersendung - in der, dank der Fähigkeiten der "Moderatorin", stets alle durcheinanderreden dürfen - dann mal mehr beachtet wird als die anderen in der ARD.

    Mit der Lebenswirklichkeit in Deutschland hat das alles ungefähr so viel zu tun wie eine theologische Expertise des Vatikan über die Fußnägel Gottes.
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#21 ask4sexAnonym
  • 14.03.2012, 23:49h
  • Oh je ist das ein Vorbote der Koalition aus SPD&CDU ? Sozialarbeiterin komplett gegen Prostitution und männer sollen sich Sex erobern . Alice Schwarzer ala CDU . Mit ROT&SCHWART bekommen wir noch mehr Moralapostel zu hören . Du bist nicht Sozial genug und von der CDU du bist kein Christ " Diese Sabine C ala Sozialarbeiterin ist eine ganz schöne Hardcore Sozialarbeiterin .
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#20 beobachter-2Anonym
#19 JoaaaAnonym
#18 alexander
#17 mist Anonym
  • 14.03.2012, 20:18h
  • Antwort auf #16 von Hackepeter
  • das ist jetzt aber lächerlich. schwulen ist es nicht mal erlaubt zu heiraten und kinder zu adoptieren, auch wird schwulen vorgeworfen "werbung" für den homosexuellen lebensstil zu machen, aber wir schwulen sollen immer tolerant bei heterosexuellen auswüchsen sein?...drauf geschissen!
    in amsterdam gibt es einen öffentlichen stadtviertel- puff in denen sich die weiber fast nackt als stück fleischware anbieten und die kinder gehen mit ihren eltern durchs viertel und lernen so früh das frauen mit ausgeleierten muschis aus geldgeilheit jeden dahergelaufenen penner rüberrutschen lassen und das man das als "echter hetero" noch geil zu finden hat.

    wenn DAS ernsthaft mit sexueller selbstbestimmung gemeint ist, darf sich ab jetzt auch kein elternteil mehr darüber aufregen wenn demnächst schwule genauso öffentlich halbnackt vor den augen ihrer blagen rumpoppen.

    entweder reissen sich alle etwas zusammen und puffs werden zugunsten von diskreter freiberuflicher escortarbeit abgeschafft, wie es bei schwuler prostitution auch üblich ist, oder aber es darf in zukunft alles an sex und anbietung öffentlich gezeigt werden und nicht nur diese spartentoleranz der heteros! entweder oder!
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#16 HackepeterAnonym
  • 14.03.2012, 17:13h
  • Antwort auf #14 von tjoar
  • Sorry, aber es gibt auch männliche Prostituierte und jede Menge schwuler Freier.

    Wenn die also über ein Prostitutionsverbot diskutieren, dann wird ein solches Verbot auch Schwule betreffen - in der einen (Callboy/Stricher) oder anderen (schwuler Freier) Weise.

    Mal ganz davon abgesehen: für mich war das Prostitutionsgesetz auch ein richtiger Schritt hinsichtlich sexueller Selbstbestimmung/sexueller Emanzipation. Weg von einer bigotten Gesellschaft, die beimThema die Nase rümpft, aber in Wirklichkeit samstags in den Puff fährt.

    Als Schwule sollten wir sehr sensibel sein, wenn erkämpfte Freiheiten in der Sexualität zurückgenommen werden.

    Wer sagt mir denn, dass die in ein paar Jahren nicht bei der Maischberger auf dem Sofa sitzen und über die Wiedereinführung des § 175 diskutieren?

    So ein Rollback ist vielleicht schneller da, als wir uns das wünschen.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.03.2012, 17:11h
  • Ich fand das Thema bei Sandra Maischberger schon etwas merkwürdig und daß Volker Beck unter den Gästen war erschließt sich mir ebenfalls nicht! Der Mann hat von dem Thema soviel Ahnung wie Klaus Wowereit von Happy-Metal-Musik!
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#14 tjoarAnonym
#13 EnyyoAnonym
  • 14.03.2012, 16:37h
  • Ach was haben's alte Lesben gut, dass junge Frauen oft einen Mutterkomplex haben und Paare mit z.T. gewaltigen Altersunterschieden bei den Mädels keine Seltenheit sind.

    Als älterer Schwuler, der auf jüngere Männer steht, muss man entweder sehr gut aussehen und/oder Geld haben und/oder dominant sein, um bei einem der vergleichsweise wenigen jungen Männer, die auf Ältere können, Chancen zu haben.

    Für die meisten bleibt irgendwann nur noch der Escort, insofern ist ein gewisses Finanzpolster auch nicht schädlich.

    Aber männliche Prostitution wurde ja eh nicht sonderlich thematisiert, sondern nur Alitsche wieder mit Gebührengeldern gepampert...
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#12 MarekAnonym
  • 14.03.2012, 16:33h
  • Dass eher die Meinungen von Frau Schwarzer gemeingefährlich sind, wissen wir nicht erst seit der Mahnmaldiskussion...
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#11 CarstenFfm
#10 HackepeterAnonym
  • 14.03.2012, 16:23h
  • Antwort auf #9 von fragender
  • Betroffen, weil ihr Mann in den Puff geht und sie mit einer Hure "betrügt".

    Diese Ehefrau empfand ich allerdings nicht als beste Teilnehmerin, sondern eher als hysterische Furie, die kurz vor dem Kollaps war. Und ihr Gekeife war nicht nur schlimm, sondern auch noch dumm obendrein: "Wissen sie, ein Kondom geht nie ganz über den Penis des Mannes....und da, wo noch etwas frei ist, da kommen auch die Krankheiten....."

    Wenn ich hetero wäre und die zur Frau hätte, dann würde ich auch lieber in den Puff gehen!
    *lol*
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#9 fragenderAnonym
#8 hydraAnonym
  • 14.03.2012, 15:51h
  • Antwort auf #7 von doktor
  • Alice muss nicht zum Bahnhof.

    Dr. Kristina Schröder, geb. Köhler, schenkt Alice Schwarzer 600.000 Euro, damit sie ihr Archiv, FrauenMediaTurm, weiterführen kann.

    Die rot-grüne Landesregierung war dazu nicht mehr bereit und hatte die Subventionen stark gekürzt.

    Somit drohte das Aus für Schwarzers Archiv.

    Die CDU-Politikern Schröder, die noch letztes Jahr von Alice Schwarzer angerempelt wurde, weil sie ihren Mädchennamen Köhler nach der Hochzeit aufgegeben hat, um den ihres Mannes zu übernehmen, spannt einen Rettungsschirm aus:

    „Ich mache das aus Freude und Überzeugung“, so die „Welt“.

    Die Zuschüsse des Bundesfamilienministeriums gleichen nun die Kürzungen mehr als aus.

    E|del|nut|te, die (salopp, meist spöttisch):

    attraktive, anspruchsvolle Prostituierte, die einen vermögenden Kundenkreis hat.

    © DUDEN - Das große Wörterbuch der deutschen Sprache,|4. Aufl. Mannheim 2012 [CD-ROM]

    Somit ist sie keine Edelnutte!
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#7 doktorProfil
#6 ItchebAnonym
  • 14.03.2012, 15:10h
  • wer nimmt diese Kampflesbe eigentlich noch ernst?? Eine der ewig Gestrigen ... Hauptsache laut, egal wie dumm - muss man bei dem Aussehen wohl sein
  • Antworten » | Direktlink »
#5 UweBerlinProfil
  • 14.03.2012, 15:03hBerlin
  • Antwort auf #1 von Callboy
  • Volker Beck führte ständig "Frauen UND Männer" als Prostituierte an - aber Schwarzer und die anderen in der Runde waren eher frauendominiert was Prostitution betrifft - so kam die Sprache immer wieder auf Huren Liebesdienerinnen, Prostituierte weiblichen Geschlechts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#4 UweBerlinProfil
  • 14.03.2012, 14:45hBerlin
  • Antwort auf #3 von JochenB
  • Von den Grünen kam schon so mancher Klomplett-Unsinn.
    Schlimm die Vorstellung, dass solche Menschen für Gesetze zuständig sind nach denen sich dann andere richten müssen.

    Volker Beck und das Führungsquartett um Roth, Trittin, Künast, Özdemir sollten endlich mal die warmen Sessel für andere freimachen.
    Früher waren die Grünen für Rotation, heute kleben sie wie niemand anderes wie Pattex an ihren Sesseln - da war selbst der Rücktritt Wulffs noch progressiv gegen.

    Volker Beck agierte gestern mal wieder unangenehm, schrie ständig anderen ins Wort.
    Und die (einstige???) Forderung der Grünen nach Prostitution als Ausbildungsberuf konterte am besten die in der Runde (inzwischen atypische deutsche) Liebesdienerin damit, dass es ja nun keine praktische Prüfung gäbe.
    Aber vielleicht hat Volker Beck ja auch dafür schon eine flotte Verordnung ausgedacht.

    Alice Schwarzer, zu Bild und Cdu konvertierte Feministin, parierte wie eine lauernde Giftspinne auf Beck und tauchte tief in den Betroffenheits-Mustopf als die beste Teilnehmerin der Runde, nämlich eine betroffene Ehefrau zu Wort kam.
    Da nutzten auch all die übergeordneten Theorien und das realitätsferne Polit-Gelaber Becks nichts. Da ging es um Würde - und die sollte eigentlich unantastbar sein. Die Grünen haben viel dazu beigetragen, dass soetwas in Frage gestellt werden musste.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#3 JochenBAnonym
  • 14.03.2012, 14:18h
  • Muss man sich jetzt auch schon in einem queeren Forum mit heterosexuellem Sex beschäftigen?
    Prostitution zu verbieten ist Quatsch, es ist aber das Problem heteroseuxeller Männer die sich mit den oftmals lustfeindlichen Frauen rumschlagen müssen und deswegen auf Huren angewiesen sind.
    Die meisten Homosexuellen tangiert das nicht mal peripher, Homosex gibt es fast überall umsonst.
    Mir tun die auf Frauen angewiesenen Heten zwar leid, das wars aber auch schon zum Thema.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FrancoisAnonym
#1 CallboyAnonym
  • 14.03.2012, 13:55h
  • Ähh...ok. Was hat das mit Homosexualität zutun?
    EIne Sendung die extrem einseitig nur auf weibliche Prostitution eingeht nur weil sie häufiger stattfindet und Stricher und Callboys mal eben nicht beachtet werden obwohl ein homosexueller Politiker mit diskutiert, sollte hier kaum der Rede wert sein.

    Immerhin kann man die Mann-männlichen Prostitution als Vorbild nehmen, weil Escorts und Callboys die selbständig arbeiten und für ihr Leben sorgen eine andere Dimension sind als industrielle Flatratebordelle wo ausnahmslos Frauen arbeiten.
    Durch Zwangsprostitution und Warencharakter gibt es Bereiche in denen die weibliche Prostitution an einigen Punkten zu recht kritisiert wird, homosexuelle Prostitution findet im Verhältnis gesehen nämlich viel häufiger einvernehmlich statt.

    Wenn es in einer Diskussion zu einem Thema welches eigentlich alle sexuellen Orieniterungen angeht, nur um die heterosexuelle/ weibliche Prostitutionsperspektive geht und die Feministinnen immer nur an sich und die Frauenwelt ( Männer= Täter/ Frauen = Opfer) denken, ist das Thema hier Offtopic.
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