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Kommentare zu:
Schwarzer: "Gehen Sie mal zum Bahnhof, Herr Beck"


#31 UweBerlinProfil
  • 15.03.2012, 13:16hBerlin
  • Danke für die Negativ-Stimmen

    Aber ich bleibe dabei:

    Beck UND Schwarzer waren jeweils auf ihre Art und Weise unangenehm. Niemand aus der Runde überredete und überschrie die anderen derart wie Beck und Schwarzer.

    Es war unangenehm für mich, dass soetwas für schwul/lesbisch steht.
    Und dann natürlich der Grünen-Mega-Quatsch des Ausbildungsberufes "Prostitution" - früher gab es ja sogar von Beck/Cohn Bendit Forderungen nach der "Entkriminalisierung von Kindersex".
    Mehr Gaga geht kaum, aber das bekommen die Gutmenschen in ihrer Verblendung ja nicht mit.

    Die Ausnahme-Prostituierte wies richtig und selbst leicht darauf hin, dass es keine praktische Prüfung für einen "Beruf" Prostituierte gibt.
    Die beste Werbung für Kanzlerin Merkel sind ohnehin Verweise auf die sieben Jahre Rot-Grün, die auch für die Euro-Probleme (Stabilitätspakt aufgeweicht) gesorgt haben und natürlich ALLE Auftritte der bekannten Nerv-Grünen.
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#32 UweBerlinProfil
  • 15.03.2012, 13:22hBerlin
  • Antwort auf #30 von Lukaas
  • Die Wahrheit lag überall ein bisschen dazwischen in der Sendung.
    So war ja auch die Prostituierte nicht typisch und viele der Kritikpunkte Schwarzers treffen ebenfalls zu.
    Es geht ja u. a. bei dem GESCHÄFT auch um Macht, Geldmacherei und andere Dinge, die den Konsumenten des organisierten und kosntruierten Sex-Zusammenkommens irgend etwas geben.
    Manche finden vielleicht auch außerhalb dieses Millieus - aus welchen Gründen auch immer - keine Sexpartner.

    Mich hatte am meisten die betrogene Ehefrau beeindruckt. Das ganze andere Gelaber, Schöngerede, Intellektualisiere und eben auch das Geschreie von vor allem Beck/Schwarzer fand ich einfach nervig - und wenig hilfreich.
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#33 Junger HuepferAnonym
  • 15.03.2012, 13:26h
  • Antwort auf #23 von Alte Tunte
  • "Ihr größtes Problem scheint eher zu sein, daß Männer mit Frauen Sex haben."

    Dann lies mal in einigen Foren wenn sich Schwule über Heterosex/Frauen auslassen...die Äußerungen sind sehr ähnlich.
    Mit dem Unterschied das Schwarzer über die "bösen" Männer herzieht und Schwule über die "bösen" Frauen.
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#34 JoelAnonym
#35 ClaudiaAnonym
  • 15.03.2012, 14:55h
  • Ich fand Schwarzer am nervigsten, keifend, geifernd, beleidigend, pöbelnd und eigentlich nichts sagend. Was war ihre Position? Prostitution verbieten wollte sie ja erklärtermaßen dann doch nicht, aber irgendwie schon...auf jeden Fall sind alle Huren drogensüchtig, gezwungen, in der Hand von brutalen Zuhältern blabla...das ist doch alles Schwarzweißmalerei!
    Von Beck konnte ich kaum was verstehen vor lauter Schwarzer-Gekeife. Nur dass das Prostitutionsgesetz ziemlich nachbesserungswürdig ist - das ist klar. Aber immerhin besser, als was es vorher gab.
    Am schrecklichsten war die Ehefrau. Wie meinte sie? Wäre Prostitution strafbar, wäre ihre Mann sicher nicht zur Hure gegangen? Möglich. Dann hätte sich little wifey noch schön länger der Illusion ihrer perfekten Ehe und ihres grundtreuen Männes hingeben können - während da natürlich im Bett trotzdem nix gelaufen wäre und sich Männe am PC jede Nacht den Schwanz bei Hardcorepornografie wund gewichst hätte. Aber das hätte das k leine Frauchen ja nicht mitgekriegt, das wäre also nicht so schlimm gewesen - nix sehen, nix hören, nix sagen. Schlimm, wenn man so dumm und naiv ist.
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#36 Harald SteinbergAnonym
  • 15.03.2012, 15:46h
  • Diese Schwarzer macht ihrem Namen alle Ehre... sie wird mit zunehmendem Alter immer schwärzer!
    Wenn die so weitermacht wird sie sich noch bei denen einreihen, die Männer(!) mit HIV wegsperren wollen. Ihre fundamentale Meinung kommt IMMER nur aus dem Blickwinkel "Frauen beschützen" und vegisst dabei die Verschiedenartigkeit der Menschen und deren Lebensumstände.
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#37 TrümmertunteAnonym
#38 JensAnonym
  • 15.03.2012, 16:34h
  • Antwort auf #35 von Claudia
  • Was erwartest du auch anderes, der Feminismus im Sexbereich war und ist unsinnig wie ein Kropf. Ihr solltet euch fragen woher es kommt das ihr Frauen generell so lustfeindlich seid, zumindest was Prostitution und Pornos angeht steht ihr beim konsumieren weit hinten an.
    Frauen bieten sich selber an, sind aber seltenst diejenigen die selbstbewußt die kaufende Rolle einnehmen. Der komplette geschäftliche Sex- Markt ist auf Männer ausgerichtet ( sowohl bei Homos als auch Heteros), wenn Frauen daran nichts ändern, aber trotzdem rumkeifen seid ihr selber schuld. Ihr wollt Gleichbereichtigung und spielt dann doch wieder nur das Objekt, kein Wunder das man den Feminismus nur belächeln kann.
    Tut mir sehr leid für die heterosexuellen Männer das die sich mit Strömungen wie Feminismus rumplagen müssen.
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#39 Lapushka
  • 15.03.2012, 17:53h
  • Antwort auf #38 von Jens
  • Ich habe mal gelesen dass das daran liegt dass Frauen und Männer - statistisch gesehen - unterschiedlich sind, auch was ihre Sexualität angeht.

    Was den Pornokonsum angeht, sind Frauen - so liest man (auf mich trifft es z.B nicht zu) - eher kopfgesteuert als Augen gesteuert.
    Erkenntnis daraus vereinfacht ausgedrückt: Männer wollen es ganz plump und möglichst viel sehen, Frauen wollen es sich eher vorstellen.

    Deshalb greift sich der Mann halt einen Porno und die Frau haut sich eher mit Wolldecke und Tasse Tee auf die Couch und liest: "Der unverschämt gutaussehende Duke von Winchester verliebt sich in die junge, wunderschöne aber mittellose Cecilia. Aber wird diese Liebe eine Zukunft haben?"

    das hat aber nicht zwingend mit Lustfeindlichkeit zu tun sondern einfach nur damit dass man anders tickt.

    Aus diesem Grund wird Twilight meistens von Frauen gelesen oder Erotikromane und Männer gucken es sich lieber an.

    Bei der Prostitution gilt das Gleiche (wobei ich mich hier von jeglicher Pauschalisierung distanzieren will):
    Mann will eher einfach abrotzen und das wars.

    Frau will mehr.

    Deshalb unterscheidet sich weiblicher Sextourismus auch von männlichem.
    Frauen zahlen nicht so direkt dafür ("Wieviel kostet eine Stunde und was machst du?") sondern "subtiler". Sie wünschen sich wohl mehr Fokus auf dem Romantikaspekt.
    d.h wenn eine Frau nach Marokko fährt will sie lieber einen Liebhaber für die Zeit, der ihr Komplimente macht und sie auf Händen trägt und vielleicht auch Sex hat (aber so dass es nicht direkt so wirkt als würde sie dafür bezahlen) und dafür kriegt der Mann indirekte Vorteile.
    Sie bezahlt für ihn im Restaurant, kauft ihm vielleicht was schönes usw.

    Da hat sich übrigens ein richtiger Markt aufgetan. Nennt sich Bezness. Die Typen kochen die Frauen so lange weich bis sie bereit sind, ihnen Unsummen (z.B für die angeblich kranke Mutter oder für ein Flugticket) zu überweisen oder ihn sogar heiratet und nach Europa holt.
    Da haben sich schon viele Frauen komplett ausnehmen lassen.

    "Ihr wollt Gleichbereichtigung und spielt dann doch wieder nur das Objekt, kein Wunder das man den Feminismus nur belächeln kann. "

    Hä?
    Wie verhält man sich denn politisch korrekt im Bett? Und ab wann ist man ein Objekt?
    Und was genau ist daran so schlimm, solange sich das nicht aufs tägliche Leben ausweitet?
    Ok ich erwarte nicht dass du das weisst weil du ja (vermutlich) ein Mann bist aber wenn du es kritisierst solltest du es erklären können.
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#40 JensAnonym
  • 15.03.2012, 20:06h
  • Antwort auf #39 von Lapushka
  • Ich muss hier gar nichts erklären, habe lediglich meine Meinung zum Thema Feminismus geschrieben und das er was das Thema Sex betrifft unnötig war und ist.
    Dein langes Psychogewäsch über dumme, naive Frauen die erst bezahlen und sich dann angeblich völlig unschuldig ausnehmen lassen, bestätigt meine These eher das Frauen sich gerne in der Opferrolle sehen, selbst wenn sie Täter sind.
    Mehr interessiert mich nicht und über Frauenrechte könnt ihr in anderen Foren diskutieren, hier geht es um homosexuelle Themen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »

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