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Kommentare zu:
Schwarzer: "Gehen Sie mal zum Bahnhof, Herr Beck"


#41 Lapushka
  • 15.03.2012, 20:29h
  • Antwort auf #40 von Jens
  • "Ich muss hier gar nichts erklären"

    Nein, es hätte aber zum tieferen Verständnis deiner Mitteilung beitragen können. Eine Verpflichtung dazu besteht aber natürlich nicht.

    "habe lediglich meine Meinung zum Thema Feminismus geschrieben und das er was das Thema Sex betrifft unnötig war und ist. "

    Es klang für mich einfach etwas pauschal und ich kann mir unter deinen Kritikpunkten nicht so viel vorstellen.

    Ausserdem bezweifle ich, dass eine radikale Feministin "althergebrachte" Pornos gutheissen würde. Insofern kann man wohl kaum "den Feministinnen" vorwerfen, sich zu Objekten machen zu lassen (was auch immer das heisst - erklären willst du es ja nicht).

    "Dein langes Psychogewäsch über dumme, naive Frauen die erst bezahlen und sich dann angeblich völlig unschuldig ausnehmen lassen, bestätigt meine These eher das Frauen sich gerne in der Opferrolle sehen, selbst wenn sie Täter sind. "

    Um Täter/Opfer geht es doch garnicht dabei sondern um Unterschiede von Männern und Frauen im Bereich käuflicher Sexdienstleistungen. Was im Übrigen auch etwas ist was du auf den Tisch gebracht hast.

    Zum Verführen gehören immer zwei.
    Unterm Strich gilt da einfach nur "She gives money, he gives honey" genau wie bei mann-männlicher und mann-weiblicher Prostitution auch, nur es ist eben etwas "dezenter".

    "Mehr interessiert mich nicht und über Frauenrechte könnt ihr in anderen Foren diskutieren, hier geht es um homosexuelle Themen."

    Ich will nicht über Frauenrechte diskutieren (obwohl der Artikel ja förmlich dazu zwingt, da es indirekt darin ja genau darum geht bzw. um die Rolle der Frau innerhalb des Prostitutionsgewerbes), ich bin lediglich auf das eingegangen was du geschrieben hast.

    Fang du doch einfach nicht an mit Frauen wenn du nichts darüber lesen/diskutieren willst. Dein ganzer Kommentar drehte sich ausschliesslich um Frauen/Feminismus/weibliche Lustfeindlichkeit/Frauen als Mitarbeiter und (mögliche) Kunden der Sexindustrie und dann gehe ich darauf ein und du wirst knatschig lol?

    Du musst darauf übrigens nicht antworten. Im Prinzip ist ja alles geklärt jetzt und ich weiss, dass man auf Frauenthemen hier manchmal sensibel reagiert, aber auf Kommentare eingehen wird wohl noch erlaubt sein.
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#42 iztroikujzhAnonym
  • 15.03.2012, 22:40h
  • Tja Frau Schwarzer, in der DDR war Prostitution auch verboten und es gab sie trotzdem.

    Auich ist Prostitution in vielen Ländern der Welt illegal (z. Bsp. in weiten Teilen der USA) und es gibt sie trotzdem.

    Oder glauben Frau Schwarzer das es den Frauen gbesser geht wenn ihr Geschäft illegal verrichtet wird? Dann haben sie eben nicht nur die perversen Fantasien der kunden zu erfüllen oder mit ihnen ungeschützten sex zu verrichten sondern werden auch von zuhältern und der Polizei bedroht.

    Prostitution ist so alt wie die Menschheit selbst - glauben sie es ruhig, das lässt sich nicht verbieten.

    Homosexualität war über Jahrhunderte mit dem Tode bedroht und ist es bis heute noch in vor allem islamischen Ländern, ändert das etwas an der Tatsache das es sie gibt?
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#43 Hastein
  • 16.03.2012, 12:04h
  • Antwort auf #37 von Trümmertunte
  • Die hat nicht Kontra gegeben, sondern ständig dazwischengequatscht und den Anderen das Wort abgeschnitten. Aber diese Diskusionskultur kennt man von ihr ja zu genüge!

    Volker Beck hat ja durchaus Nachbesserungsbedarf zugegeben, aber die Schwarzer hält ihre Meinung stets für die einzig wahre Lösung. Daß die Prostituierten, die jetzt doch immerhin ein wenig mehr Schutz geniessen (wenn auch immer noch nicht genug), dann erst recht wieder zu Opfern werden scheint ihr völlig egal zu sein.
    Und diejenigen, die sie immer wieder als Negativbeispiele anführt (Drogenabhängige, Strassenstrich, Osteuropäer ect.) erhalten durch Ihre Lösungswege (Verbot) erstrecht keine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitssituation.
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#44 jochenProfil
#45 Hastein
  • 17.03.2012, 11:55h
  • Antwort auf #44 von jochen
  • Ist schon schade wenn Leute, die eigentlich viel bewegt haben (und doch auch viel Gutes erreicht haben), durch ihr Aufteten und durch fehlende Diskussionskultur nur noch lächerlich wirken. Dadurch vergisst man dann schnell das gute Engagement in der Vergangenheit. Aber vielleicht ist das ja schon Altersstarrsinn :O)
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#46 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.03.2013, 08:39h
  • Alice Schwarzer war nie eine Feministin, sondern eine Befürworterin der ungerechtfertigten Übervorteilung von Frauen unter dem Vorwand des angeblichen "Feminismus". Echter Feminismus ist Gleichberechtigung der Geschlechter, sprich: Augenhöhe und gleiche Konditionen sind angesagt.

    Und ihre Funktion als Gerichtsreporterin der BILD-Zeitung im Kachelmannprozess verdeutlicht nur noch, dass sie eine geltungssüchtige Meinungsnutte ist, die im Zweifelsfall sogar die eigenen Ideale verrät, die sie früher mal vorgegeben hat.

    Wer der alten sexuell frustrierten Schrapnell überhaupt noch ein Forum für ihre altjungferlichen Thesen gibt, gehört sowieso geschlagen.
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