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Kommentare zu:
Ermittlungen im schwulen "Priester-Milieu"


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 panzernashorn
  • 14.03.2012, 18:31h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Das bedeutete ja dann nicht mehr, als dass dieses sehr lohnenswert zu lesen sei..............



    Soll doch die Kirche in der ihr eigenen Weise dagegen wettern - dadurch erhöht sie lediglich das Interesse und sorgt dafür, dass das Buch keinesfalls übersehen wird.
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#3 Timm JohannesAnonym
  • 15.03.2012, 07:34h
  • ..."Sie könnten nicht weiter als Pfarrer arbeiten. Wenn aber die berufliche und soziale Existenz auf dem Spiel steht, braucht es sehr viel Mut oder eine verzweifelte Entschlossenheit, um sich zu outen. Natürlich weiß oder ahnt man in vielen Gemeinden, dass der Pfarrer schwul ist. So lange er sich nicht dazu bekennt, passiert ihm auch nichts."...

    --> Genauso ist es und ich kann diese Äußerungen des Autors Peter Probst nur bestätigen.

    Viele katholische Priester und Bischöfe sind schwul und verraten dies aber nicht in der Kirchengemeinde, obgleich es nach einiger Zeit doch vielen in den Kirchengemeinden "unter der Hand" klar ist. Da könnt ich auch mittlerweile ein Buch zu schreiben, beispielsweise von einem guten bekannten schwulen katholischen Priester, dessen "heimlicher" Freund oftmals ganz weit hinten in der Kirche sitzt, damit er dort dann nicht "auffällt".

    Dringend bedarf es einer Reform des Amtsverständnisses bei den Katholiken und dringend muss das Zölibat geöffnet werden sowie Frauen dort als Priesterin/Bischöfin zugelassen werden: der katholische Frauenverband, die Organisation "Kirche von unten" oder die Aktion "Kirche 2011:Notwendige Reformen" von über einem Drittel aller katholischen Theologieprofessoren in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich fordert dies auch: ABER Ratzinger und Co. in Rom ignorieren diese Reformforderungen.
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#4 Fred i BKKAnonym
  • 15.03.2012, 09:14h
  • ...der Vatikan bedauert sehr ,nicht mehr in der Lage zu sein...Index-Listen zu fuehren.

    (Buecher und Autoren-Verbrennungen sind ja letztlich auch nicht mehr gestattet).

    .....aber im ernst, das ist die Aussage des Leiter der ehemaligen Achivierungsabteilung des Vatikans,in einer Fernseh-Reportage.

    Als bedauerlichen Grund gibt der Pfaffe an:

    eine Ueberschwemmung mit Literatur und das nichtmehr erfassbare / kontrollierbare Internet....

    Hitlers " Mein Kampf " ist nicht auf den alten Listen vorhanden.....
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#5 Hagen UlrichAnonym
  • 13.05.2012, 22:25h
  • Wenn ich dan an meine Studienzeit in Bonn denke. Damals gab es zwei katholische Priesterseminare und einen schwulen Club. An manchen Tagen konnte man da eine Große Messe mit Chor und Orchester mit den anwesenden Theologiestudenten und Priesteramtskandidaten bestücken. Aber bis die Amtskirche dazu steht - ich denke, das werden wir nicht mehr erleben. In anderen Kirchen ist man da weiter, bei den Anglikanern oder den Altkatholiken sowie den Protestanten.
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