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Kommentare zu:
Kony 2012: Verbindung zu homophoben Gruppen


#1 nickboyAnonym
#2 clony 2012Anonym
  • 17.03.2012, 11:34h
  • der standard:

    "Die Schergen von Konys Lord's Resistance Army (LRA) wurden 2006 militärisch aus Uganda vertrieben und treiben seither schwer dezimiert in entlegenen Gebieten des Kongo, des Südsudan und Zentralafrikas ihr Unwesen. Hier werde auch Kony vermutet. [...] Demnach solle durch die Lenkung der Aufmerksamkeit auf die Problematik sichergestellt werden, dass US-Präsident Barack Obama die 100 Mann nicht wieder abzieht. [...] Damit würde von westlicher Seite in letzter Konsequenz zum militärischen Eingriff aufgerufen und nicht zuletzt an den 2012 tatsächlich vorherrschenden Missständen vorbeigeschossen, warnt der ugandische Journalist Angelo Izam.[...]
    www.heise.de/tp/artikel/36/36567/1.html
    "

    die ausnahme:

    "Es ist meine erste Verhaftung", sagte Clooney.

    eine bodenprobe (mental):

    www.youtube.com/watch?v=68GbzIkYdc8&feature=player_embedded

    die bodenproben (geologisch):
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#3 Coco LorezAnonym
  • 17.03.2012, 11:48h
  • Kony? Highpotential? Black Bin Laden?

    „Ihr seid gesegnet mit einem erstaunlichen Reservoir. Eure Reserven sind phänomenal. Ich bin erstaunt von dem was ich gesehen habe, ihr könntet Saudi Arabien Konkurrenz machen“ ,erzählte Sally Kornfeld einer Delegation aus Uganda die Washington DC besuchte.

    "Fresh Uganda oil find ‘Africa’s biggest’, Robin Pagnamenta, The Times, Published: 14 January 2009, Natural Resources:

    Heritage Oil announced details of a large oil discovery in Uganda yesterday, which the company claimed could be the largest...Albert region, could total at least 400 million barrels of oil.However, Paul Atherton, chief financial officer, told..."
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#4 rua zuckerbergAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.03.2012, 18:02h
  • "Der britische Satiriker Charlie Brooker nimmt "Kony 2012" auseinander"

    Satire darf alles!
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#8 maggieAnonym
#9 BurgerBerlinProfil
  • 18.03.2012, 10:15hBerlin
  • Die ganze Nummer ist ein Hype - zusammengesetzt aus Spendenbetrug und Betroffenheitsklamauk. Damit ist keinem gedient und verdeckt die wirklichen Probleme.

    Man sitzt schön zu Hause im Sessel, betrachtet die Clips bei YouTube und ist einfach mal schnell total Betroffen ohne die Thematik zu hinterfragen.

    Dann ist der Auftritt dieses Herrn Joseph Kony der passende Schlusspunkt und alle Follower dürfen sich freuen, da mitgemacht zu haben. Vielleicht wäre es dienlicher, nicht von irgendwelchen YouTube Videos leiten zu lassen, sondern sich fundiert zu informieren. Wäre für die Betroffenen vielleicht der bessere Weg!
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#10 investment groupAnonym
  • 18.03.2012, 11:23h
  • "Legacy of a Christian Vision"
    "Malachai Foundation"
    "Caster Family Foundation"
    "National Christian Foundation"
    "Focus on the Family"
    "Family Research Council"
    "Fellowship Foundation"
    "Harvest Evangelism"

    Ihren ersten Erfolg feierte die Bewegung der Evangelikalen vor 31 Jahren: Am 20. Januar 1981 wurde der republikanische Politiker Ronald Reagan Präsident der USA. Reagan hatte den "schlummernden Giganten" des Evangelikalismus wachgerüttelt, der sich Jahrzehnte lang aus der weltlichen Politik herausgehalten hatte. Erhebungen zufolge engagieren sich Evangelikale zunehmend auch rechts von den Republikanern in den sogenannten "Tea Party"-Gruppierungen.

    www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=vvVAPsn3Fpk
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#11 german beefsteakAnonym
#12 bionadeAnonym
#13 habemus gauckamAnonym
#14 John Stewart*Anonym
#15 oblati oblataAnonym
  • 18.03.2012, 14:41h
  • White Anglo-Saxon Protestants

    Arthur Conan Doyle:
    The Crime of the Congo. (1909)

    de.wikipedia.org/wiki/Kongogr%C3%A4uel

    "Im Jahre 1896 ging Doyle nach Südafrika, um im Zweiten Burenkrieg zu kämpfen. Für seine Propagandatätigkeit in seinem 1900 veröffentlichten Buch The Great Boer War (dt.: Der große Burenkrieg) erhielt er 1902 seinen Ehrentitel Sir Arthur Conan Doyle."

    Die Kongo-Kampagne der loyalen Menschen rechtler ihrer Majestät war äußerst erfolgreich.

    Mit schwuler Beteiligung.

    de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Dene_Morel

    "There was another factor in his affinity with the oppressed. He was, secretly, a gay man in an age when discovery could mean prison as well as social ruin. "

    www.thehobgoblin.co.uk/journal/h32002_RC_Leopold.htm
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#16 core i7Anonym
  • 18.03.2012, 15:04h
  • Vom Daumenkino zum Zuckerberg via youtube:

    "Beiden gelang es in der ersten modernen Menschenrechtskampagne, eine überwältigende Mehrheit der Bürger im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten (im restlichen Europa war der Erfolg zwar durchaus sehenswert, jedoch trotz allem geringer) gegen die Verhältnisse im Kongo zu mobilisieren. Dabei setzten sie auch auf eine neue Erfindung: Die Fotografie, die viele Beispiele der Grausamkeiten darstellte. Der Druck der Öffentlichkeit wurde mit der Zeit so stark, dass Leopold II. im März 1908 seinen geliebten Privatbesitz zu einem überhöhten Preis offiziell an den Staat Belgien verkauften musste."

    de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Dene_Morel

    ____________

    Norbert Blech zeigt gut gelungen, dass Schwerter nun mal zweischneidig sind.

    Und nicht immer aus Damaszener Stahl (s.a. "syrische Lesbe", Bloggerin).
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#17 Mekka 2012Anonym
  • 18.03.2012, 15:43h
  • Stimmig ist dann auch das komplizenhafte Schweigen zum Treiben des Mekkas der Homophobie. Der Beschützer der heiligen Stätten.

    Rechtzeitig zum Jahrestag der Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrein durch saudische Panzertruppen prügelte die saudische Polizei brutal Solidaritätskundgebungen mit den ca. 1000 Studenten, die am siebten März in der Provinz Assir für bessere Studienbedingungen demonstriert haben, auseinander.

    Ein Student starb durch die Prügel der Sicherheitskräfte. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt. Ca.30 Dozenten traten von ihrer Arbeit zurück. Die Proteste wurden danach noch heftiger in anderen Regionen fortgesetzt. Auch in der Hauptstadt Riad.

    Die Demosntranten fordern einen Prozess gegen die Verantwortlichen und gegen den Innenminister des Landes Nayef Bin Abdelaziz.

    Seit Ausbruch der Proteste in Saudi Arabien im März 2011 sind bisher einige Personen getötet und eine hohe Zahl verwundet oder verhaftet worden.

    Zeitnah gab es weitere wichtige Impulse von Obamas Hauptverbündeten im Nahen Osten:

    Der stellvertretende Justizminister Saudi-Arabiens ruft auf, alle Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu zerstören.

    Einstweilen verwehrt das Assad-Regime dieses Anersinnen Al-Quaida Söldnern in Syrien, die von NGOs aus Saudi-Arabien und Katar bezahlt und und von Al Quaida, Franzosen, Briten, Türken, u.ä. beraten werden.

    rt.com/news/peninsula-saudi-grand-mufti-701/

    www.welt.de/politik/ausland/article13927485/Assad-Regime-spr
    icht-von-Terroranschlag-in-Syrien.html


    Saudi-Arabien schickt nach Angaben eines arabischen Diplomaten Waffen an die Aufständischen in Syrien. Dies berichtet der Fernsehsender n-tv. Die saudi-arabischen Militärgüter seien auf dem Weg über Jordanien zu der "Freien Syrischen Armee", der größten bewaffneten "Oppositionsgruppe" im Land.

    www.netzticker.com/politik/kreise-saudi-arabien-schickt-waff
    en-zu-syrischen-aufstandischen/119775


    Anschlagsserie in Syriens größten Städten

    de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE82H04V20120318
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#18 wuselmaneAnonym
#19 Mullah v d AlmAnonym
#20 leander
  • 18.03.2012, 17:18h
  • Antwort auf #6 von question
  • Sie sieht es* die ehrwürdige NZZ:

    "Jason Russell sei in Unterhosen durch die Strassen gelaufen, habe gebrüllt und den Verkehr aufgehalten, sagte eine Polizeisprecherin in San Diego gegenüber dem US-Fernsehsender NBC. Anzeige sei jedoch nicht erstattet worden. Die Polizei gehe dem Vorfall nicht weiter nach, erklärte die Sprecherin."

    *es (man stelle sich einen occupy aktivisten mit passendem slogan vor; und dann das polizeiverhalten!)

    www.youtube.com/watch?v=7chr6aD4-Ks

    Ist das eine Art Manndeckung?
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#21 Alte TunteAnonym
  • 19.03.2012, 03:07h
  • Verrückt, wie man sich verlesen kann: Ich hatte die Bildunterschrift erst entziffert als "Will Jason Russell für den guten Zweck masturbieren?".
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#24 Stuttgart-CityAnonym
  • 19.03.2012, 12:34h
  • Antwort auf #22 von hamburger
  • Ja, ziemlich protziger Kasten:

    www.africom.mil/getArticle.asp?art=1644

    Clean Break = sauberer Bruch

    "ist ein politisches Strategiepapier, das 1996 von Richard Perle und der Arbeitsgruppe »Eine neue israelische Strategie für das Jahr 2000« für den damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu geschrieben wurde.

    Sein vollständiger Titel lautet: »Ein sauberer Bruch: Eine neue Strategie zur Sicherung des Reichs«. Perle war unter Reagan Staatsekretär im Verteidigungsministerium und hatte später George W. Bush und dem Weißen Haus als Militärberater gedient.
    [...]
    Um sein »Reich« zu sichern, war es möglich, dass sich das Institut für fortgeschrittene strategische und politische Studien (IASPA), die israelische Denkfabrik, in der auch Perle mitarbeitete, für den Aufbau des amerikanischen militärischen Regionalkommandos für Afrika durch das US-Verteidigungsministerium (AFRICOM) einsetzte.

    Es geht hier um den bereits laufenden Versuch, die Entstehung einer gemeinsamen arabisch-afrikanischen Identität zu verhindern.
    [...]
    Dahinter steht das Ziel, einen ausschließlich »muslimischen Nahen und Mittleren Osten« (mit Ausnahme Israels) zu errichten, der in innere Streitigkeiten zwischen Schiiten und Sunniten verstrickt ist. Ein ähnliches Szenario ist für die Region eines »nichtschwarzen Nordafrikas« vorgesehen, die von Streitigkeiten zwischen Arabern und Berbern gekennzeichnet wäre.

    Parallel dazu sollen der Nahe und Mittlere Osten sowie Nordafrika nach dem Muster des »Kampfes der Kulturen« gleichzeitig in einem Zustand konfliktträchtiger Spannung mit dem so genannten »Westen« und »Schwarzafrika« gehalten werden."

    www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=27994

    "Dass die NATO die Waffenbrüderschaft mit Islamisten nicht scheut, belegt ein Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 24. April. Demnach kämpfen „Mitglieder der regionalen Organisation 'Al Qaida im islamischen Maghreb' an der Seite der Rebellen.“ Aiman al Zawahiri, im April noch die Nr. 2 der Al Kaida, hatte zum Kampf gegen Gaddafi aufgerufen. (FAS 24.4.11).
    [...]
    Hier braut sich etwas zusammen, was dem US-Regionalkommando für Afrika AFRICOM Argumente liefert, um endlich in Afrika militärisch eingreifen zu können.
    [...]
    Libyen [unter Gaddafi] ist einer von sechs Staaten des afrikanischen Kontinents, der zum African Command (AFRICOM) der USA keine militärischen Beziehungen unterhält und sich neben Libanon als einziger arabischer Mittelmeeranrainer nicht am NATO-Mittelmeerdialog beteiligt."

    www.ag-friedensforschung.de/regionen/Libyen/henken2.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 auf englischAnonym
#26 teemithonigAnonym
  • 19.03.2012, 14:13h
  • Kritik an dieser durchaus erfolgreichen Kampagne war mir bereits vorher schon zu Ohren gekommen (u.a. finde ich auch interessant, was afrikanische Journalisten und Blogger dazu gemeint haben - Link weiter unten) ... aber diese Verbindungen zu fundi-religiösen Gruppen setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf.

    Dennoch sollte man sich diesen Film ruhig mal anschauen (aber auf keinen Fall den eigenen kritischen Verstand ausschalten) - er ist durchaus geschickt gemacht. Wenn man so will, raffinierte Propaganda.

    Und was an der Sache mit den Erdölfunden in Uganda dran ist, weiß ich auch noch nicht...

    Weitere Kritik von afrikanischer Seite an dieser Kampagne:

    thelede.blogs.nytimes.com/2012/03/09/african-critics-of-kony
    -campaign-hear-echoes-of-the-white-mans-burden/?smid=tw-thel
    ede&seid=auto
  • Antworten » | Direktlink »
#27 olazAnonym
#28 OBAMY 2012Anonym
  • 19.03.2012, 19:37h
  • Antwort auf #25 von auf englisch
  • Laut der thailändischen Zeitung Bangkok Post sind die vier Iraner, welche beschuldigt werden, an einem fehlgeschlagenen Bombenattentat gegen israelische Diplomaten beteiligt zu sein, Mitglieder einer iranischen Oppositionsgruppe. Ihr Motiv war Teheran schlecht aussehen zu lassen, sagt der Anführer der Schiiten in Thailand, Syedsulaiman Husaini, am Sonntag.

    Er sagte, die vier Terroristen gehören zur Mujahedin-e Khalq Organisation oder auch als MEK, MKO und People's Mujahedeen Organisation of Iran, oder PMOI bekannt, welche die iranische Regierung stürzen will. Seit 1997 wird die MEK sogar von Washington als Terrororganisation eingestuft."

    Die embedded Meinungsmacher nennen diesen Anschlag -ohne den ganzen Hintergrund- fast immer mit zeitnahen Anschlägen in Indien und Georgien.

    Der britische Telegraph ist einer der wenigen Medien die über eine mögliche Gefangennahme von französischen Offizieren in Syrien berichtet hat. Die britische Zeitung spekuliert über dreizehn. Russische Militärkreise gehen von weiter von neunzehn aus.

    www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9122749/
    Thirteen-French-officers-captured-by-Syrian-Army.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#29 faust auf augeAnonym
  • 19.03.2012, 20:11h
  • Antwort auf #28 von OBAMY 2012
  • "Er sagte, die vier Terroristen gehören zur Mujahedin-e Khalq Organisation oder auch als MEK, MKO und People's Mujahedeen Organisation of Iran, oder PMOI bekannt, welche die iranische Regierung stürzen will."

    Diese Iraner haben in Paris ihren größten Stützpunkt in Europa.

    Wird die iranische Spur schon gelegt?
    Vielleicht auch nur als Trittbrettaktion?

    "Meanwhile, AFP reported that French police have opened an inquiry after two synagogues in Paris received a threatening letter, a source close to the probe said Monday.

    The letter, reading "You are the people of Satan, Hell is waiting for you," was received at one of the synagogues during the weekend and the other on Monday morning, the source said."

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4205052,00.html

    The Great Satan (Persian شيطان بزرگ Shaytân-e Bozorg) is a derogatory epithet for the United States of America in some Iranian foreign policy statements.

    en.wikipedia.org/wiki/Great_Satan
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#30 schußsatzAnonym
  • 19.03.2012, 20:24h
  • Antwort auf #28 von OBAMY 2012
  • Der Anschlag in New Dehli erfolgte kurz vor diesem Termin. Für einen PR-Hype hätte es aber noch gereicht. Er kam aber nicht.

    Am 10.03.12 ist eine 70-köpfige indische Delegation zu einem fünftägigen Besuch in Teheran eingetroffen mit dem Ziel, die Handelsbeziehungen mit Teheran weiter auszubauen.

    Mohammad Mehdi Rasekh, Generalsekretär der Teheraner Handelskammer, hat ebenfalls bekräftigt, dass man die Handelsbeziehungen weiter ausbauen werde. ”Es gibt viele Dinge in Indien, die wir auch im Iran benötigen, etwa in den Bereichen der Lebensmittelindustrie, Metall, Kfz-Teile und Autos. Im Gegenzug besitzt der Iran Fähigkeiten in den Bereichen Kunststoff, Polymere und Chemikalien”, so Rasekh.

    So wird der Iran zukünftig mehr indische Waren importieren, zudem haben beide Länder vereinbart, dass Neu-Delhi seine iranischen Öl-Importe zukünftig zu 45% in der indischen Landeswährung bezahlen wird.

    articles.economictimes.indiatimes.com/2012-03-10/news/311430
    49_1_irna-islamic-republic-indian-delegation
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 kürzlichAnonym
#32 EqUalityAnonym
  • 20.03.2012, 14:33h
  • Antwort auf #31 von kürzlich
  • "Wenn wir daran denken, was heute in Toulouse geschehen ist, wenn wir uns daran erinnern, was vor einem Jahr in Norwegen passiert ist, wenn wir wissen, was in Syrien passiert, wenn wir sehen, was in Gaza und in anderen Teilen der Welt geschieht - erinnern wir an junge Menschen und Kinder, die ihr Leben verloren haben."

    EU-Außenbeauftragte Ashton
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#33 sachverstandAnonym
  • 20.03.2012, 15:25h
  • Antwort auf #31 von kürzlich
  • "Ein Polizeipsychologe, laut Libération mit Erfahrungen in großen Fällen, verneinte, dass es sich um einen psychisch kranken Mann handele.

    Der Täter agiere überaus durchdacht (ultrasophistiqué ). Eine "Säuberungsdimension" sei unverkennbar:

    "Er will die französische Armee von Arabern und Moslems säubern. Er säubert Frankreich von den Juden. Das ist ein absoluter Schweinehund, aber kein Geisteskranker."

    www.heise.de/tp/blogs/8/151649
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#34 BjörnarAnonym
#35 neulichAnonym
#36 sächlichAnonym
  • 23.03.2012, 11:48h
  • Antwort auf #35 von neulich
  • ja und nein. der manifeste schreibende christelnde mittelschichtsbreivik unterscheidet sich vom salafistelnden unterschichtenbreivik aus dem "sensiblen quartier" -so die konservative französische presse) bedingt.

    takfir-züge haben beide. das schächten von feinden und "verrätern" an der allein seligmachenden ideologie.

    beide sind via internet kinder des gespanns bush/bin laden.

    die narzißtischen störungen breiviks werden im prozeß noch eine rolle spielen.

    zu den einschränkungen des französischen mörders und seinen psychologischen behandlungen gab es bereits meldungen in der französischen qualitätspresse.

    andere quellen:

    "J'ai vu Merah entre les deux tueries"

    www.europe1.fr/France/J-ai-vu-Merah-entre-les-deux-tueries-1
    001187/


    Ich würde nicht so weit gehen und sagen: Al-Kaida hat Zellen in Frankreich oder Europa, die sie einfach so aktivieren kann. Das ist die Aktion eines Sympathisanten oder eines selbsternannten Mitglieds, der für sich beschlossen hat, tätig zu werden.

    derstandard.at/1332323439138/Interview-Ich-bin-froh-dass-die
    -Geheimdienste-Fehler-machen


    Psychiatric report: Merah was narcissistic, suicidal

    France's Le Point newspaper publishes psychiatric report detailing Toulouse terrorist Mohammed Merah's inner psyche; reveals young man of average intelligence, family problems

    www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4206821,00.html

    eine weitere "erlöser"-gestalt:

    jigal amir

    de.wikipedia.org/wiki/Jigal_Amir

    " Rabin setzte auch in der Innenpolitik wichtige Reformen durch, z.B. die Gleichstellung Homosexueller in der israelischen Armee."

    "Auf einer Demonstration in Jerusalem einen Monat zuvor hielt Benjamin Netanjahu am Zionsplatz eine Rede, während irgendjemand ganz in seiner Nähe ein Bild, das Jitzchak in Naziuniform zeigte, vor einer laufenden Fernsehkamera hin- und herschwenkte.. An diesem Freitag, dem 3. November 1995, skandierten die Demonstranten auf der anderen Straßenseite ihre Diffamierungen, bis Jitzchak etwa gegen sechs Uhr abends nach Hause kam. [...] Schon Monate zuvor waren in der Öffentlichkeit die ersten Poster aufgetaucht, die Jitzchak als Verräter und Mörder brandmarkten. Sie hingen an jeder Straßenecke, an Leitungsmasten, Pfosten und an Laternenpfählen. (Leah Rabin)

    de.wikipedia.org/wiki/Jitzchak_Rabin

    Zu den israelischen Wahlen 1996, als das Oslo-Abkommen und damit die Möglichkeit territorialer Zugeständnisse zur Diskussion standen, initiierte der australische Millionär und Chabad-Anhänger Yosef Gutnick eine private Unterstützungskampagne für Benjamin Netanjahu und trug zu Netanjahus Wahlerfolg bei.

    de.wikipedia.org/wiki/Chabad
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 brotherhoodAnonym
  • 23.03.2012, 12:44h
  • Antwort auf #36 von sächlich
  • "Das ist die Aktion eines Sympathisanten oder eines selbsternannten Mitglieds, der für sich beschlossen hat, tätig zu werden."

    oder vom größeren bruder geschubst wurde.
    aus einer laune heraus oder nach absprache. es riecht aber nach absprache.

    sehr interessant kann daher noch die politische begutachtung seines älteren bruders werden. dem kann man wohl zutrauen, dass er z.b. auch wußte, dass es sich bei der schule um eine chabad-institution handelte.

    weiter geht es um die geldmittel für sprengstoffe im auto des bruders. sowie natürlich für den waffenpark, die schußweste, u.ä.. auch geht es um informationen zu art, umfang und terminierung verbrechens.

    eine kleine narzißmusprobe. das letzte viedeo-drittel stark verlangsamen:

    www.youtube.com/watch?v=IGcrD1a1KYQ

    "Das französische Fernsehen strahlte vor kurzem einen mehrteiligen Politthriller namens "Die Schattenmänner" aus. Er spielte, welch Zufall, im Präsidentschaftswahlkampf und handelte davon, wie die Kandidaten und ihre Berater versuchen, einen blutigen Anschlag für sich auszunutzen. Im wirklichen Leben beteuern dagegen nun alle, nichts liege ihnen ferner, als die Attentate im Raum Toulouse zu instrumentalisieren. Vielmehr sei nun die Einheit der Nation gefordert. Doch schon am Dienstag begannen die ersten Sticheleien."

    www.sueddeutsche.de/politik/terrorangst-erschuettert-frankre
    ich-trauer-in-zeiten-des-wahlkampfs-1.1314149-2


    wenig beachtet wurde auch die ermordung eines shiitischen geistlichen in seiner moschee in brüssel. täter auch dort ein salafist.

    beim sunnitischen muslim market war etwas zu lesen:

    "Vor zwei Tagen ist – zumindest nach unserer Kenntnis – erstmalig ein schiitischer Geistlicher Opfer eines Terroranschlages in Europa geworden. Das Opfer hieß Abdullah Dadou.

    Abdullah Dadou war Gründer und Leiter der Imam Ridha Moschee in Brüssel. Er entstammt einer Familie mit marokkanischem Migrationshintergrund und ist 1965 in Brüssel geboren.

    Die Identität des Mannes, der das Attentat auf die Moschee ausgeübt hat, ist nach Medienangaben noch unklar. Er soll ca. 30 Jahre alt sein und aus Nordafrika stammen (mutmaßlich Marokko). Er soll angegeben haben, illegal in Belgien gelebt zu haben und er soll drei verschiedene Ausweise vorgelegt haben (was auf einen bestimmten Hintergrund schließen lässt). Der Brand wurde durch ein vom Attentäter verwendeten Molotowcocktail gezündet. Nach Angaben von Anwesenden soll er seinen Anschlag in Zusammenhang mit Syrien gebracht haben.

    Wir wissen nicht, ob es sich bei dem Attentäter um einen völlig verblendeten Salafisten, einen von den Geheimdiensten “gelenkten“ Vollidioten oder um beides zusammen handelt, aber die Saat für dieses Verbrechen wurde an anderen Orten gelegt.

    www.muslim-markt-forum.de/t91f2-Wie-Imperialisten-Sunniten-g
    egen-Schiiten-aufhetzen-und-morden.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#38 UrsächlichAnonym
#39 tatsächlichAnonym
  • 23.03.2012, 13:21h
  • Antwort auf #38 von Ursächlich
  • "Al-Qaida" und Anhänge sind schon eine der nützlichsten Kreationen der herrschenden Eliten, die man sich nur vorstellen kann.

    Bei Bedarf bedient man sich ihrer, um Regime zu beseitigen, die den wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen und Plänen Ton angebender Fraktionen des Kapitals entgegenstehen, und "daheim" in der so genannten westlichen Welt kann man mit ihnen wunderbar den "Krieg gegen den Terror" im Inneren z. B. gegen die bösen "arabischen Einwanderer" führen und im Angesicht des drohenden Machtverlust seinen Wahlkampf wiederbeleben."

    Das könnte 1 zu 1 so im Thiazi- Forum stehen. Die haben ähnliche, wenn nicht die selben Argumente.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#40 nebensächlichAnonym
#41 SünnetAnonym
  • 23.03.2012, 14:38h
  • Antwort auf #36 von sächlich
  • "eine weitere "erlöser"-gestalt: jigal amir"

    unglaublich, holt sich eine koschere fatwa und verhöhnt das opfer mit einem beschneidungsfest.

    "Vor Gericht erklärte Amir, dass ein Jude, der „sein Volk und sein Land dem Feind überlässt, wie Rabin es getan hat, gemäss der Halacha getötet werden muss.“ Zwei Rabbiner, deren Identität Amir nicht preisgab, hatten Rabin zuvor als Rodef (Verfolger, der Juden in Lebensgefahr bringt) und Mosser (Spitzel, der Juden oder ihre Güter an Nichtjuden ausliefert) bezeichnet.
    [...]
    Im März 2006 wurde bekannt, dass Gefängnisbehörde und Staatsanwaltschaft einen Antrag des Ehepaars gebilligt haben, wonach sich Amirs Frau außerhalb der Haftanstalt mit Amirs Samen künstlich befruchten lässt. Geschlechtsverkehr wurde den beiden aber zunächst verwehrt.

    Inzwischen hat das Ehepaar einen Sohn bekommen, dessen Beschneidung am 4. November 2007 stattfand, am Jahrestag des Attentates. [Netanjahus später Dank?]
    [...]
    Eine 2006 veröffentlichte Umfrage hatte zum Ergebnis, dass rund 33 Prozent der Israelis eine Begnadigung Amirs befürworten würden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#43 söhnlichAnonym
  • 23.03.2012, 16:08h
  • Antwort auf #36 von sächlich
  • "Der Vater von Attentäter Anders Behring Breivik wurde Frankreich verhört.

    Bei der 13-stündigen Vernehmung am Mittwoch in der südfranzösischen Stadt Carcassonne sei Jens Breivik überwiegend zur Kindheit seines Sohnes und zu ihrem Verhältnis befragt worden, sagte der norwegische Ermittler Christian Hatlo der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag.

    Der ehemalige Diplomat Jens Breivik lebt seit dem Beginn seiner Rente in einem Dorf in Südfrankreich."

    OSLO, 8. März 2012 (AFP)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#44 -hw-Anonym
#45 gute nachfrageAnonym
#46 mc donaldsAnonym
#47 abendmahlAnonym
  • 24.03.2012, 17:41h
  • Antwort auf #37 von brotherhood
  • "oder vom größeren bruder geschubst wurde.
    aus einer laune heraus oder nach absprache. es riecht aber nach absprache."

    16h15

    "Selon Le Parisien, Mohamed Merah a dîné la veille de la fusillade dans l'école juive Ozar-Hatorah avec son frère Abdelkader, suspecté d'avoir joué un rôle important dans l'endoctrinement de son cadet. Mohamed aurait passé plus de trois heures avec son frère, malgré des relations tendues évoquées par des proches."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#48 strauss-kahnAnonym

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