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Kommentare zu:
NRW-Piraten: "Homophober Kreationist" will in den Landtag


#51 RobinAnonym
  • 25.03.2012, 00:27h
  • Auch auf dem Parteitag gab es keinerlei Klärung der homofeindlichen Tendenzen in der Partei.
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#52 QueergastAnonym
  • 25.03.2012, 00:33h
  • Naja er ist ja auch noch stolzer Unterzeichner der Petition "Familie muss Mainstream bleiben"(
    www.queer.de/detail.php?article_id=14819
    ).

    Es ist immer wieder seltsam wie doch eigentlich logisch denkende und gut gebildete Menschen, er ist immerhin Informatiker, so einen Stuss zusammenschreiben können.
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#53 olikujzhtgrfAnonym
  • 25.03.2012, 09:09h
  • Antwort auf #46 von popopopopopopopo
  • jo, guter einwand. noch eine möglichkeit. im atomkraft abschaffen land deutschland könnte man ja die kürzungen bei der solarenergie zurück nehmen und mit staatlicher unterstützung den kauf von elektroautos ankurbeln. damit würde man in europa eine vorreiterrolle schaffen.

    da aber politiker der selbst ernannten "Volksparteien" abhängig von den großkonzernen sind und diese wichtiger sind als die "kleinen bürger" wird sich nichts ändern und die deutsche autoindustrie weiterhin auf ps-strotzende benzinverbrauchende monster setzen.

    wenn ich vom staat meinetwegen 50% des kaufpreises eines elektrofahrzeuges gesponsort bekäme wäre auch die anschaffung absolut kein problem. Ein Ladestationsinfrastrukturnetz aufzubauen wäre auch kein problem, da man ja im endeffekt keinerlei tanks und dergleichen braucht, sondern nur steckdosen, im idealfall 400V/63A für schnelladung innerhalb 20min.

    nebenbei nen kaffee trinken....

    schon haben wir wieder arbeitsplätze.

    so wie es derzeit aussieht wird bei der derzeitigen entwicklung die deutsche autoindustrie in 10-15 jahren sang und klanglos untergehen.

    Opel macht schonmal den anfang.
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#54 Hastein
  • 25.03.2012, 12:33h
  • wählbar sind die Piraten für mich definitiv noch nicht, da ich noch nicht erkennen kann, welche Gruppierungen sich letztenendes dort durchsetzen und die Programatik bestimmen werden.
    Nichts desto trotz gefällt mir deren Erscheinen auf der Politbühne, da ich immer für Parteienvielfalt war und bin. Die 3-Parteienlandschaft in den 70gern war einfach nur schrecklich.
    Koalitionsaussagen vor der Wahl halte ich für überflüssig, da der Wähler entscheidet, welche Zusammenschlüsse nach der Wahl möglich sind. Gefallen hat mir eigentlich sehr die Minderheitsregierung in NRW, wo sich die Mehrheiten für Gesetze mal links mal rechts gebildet haben.

    Das Problem bei den Piraten sehe ich durchaus in der Orientierung über Twitter, Facebook und Blogs. Nichts Anderes machen die etablierten Parteien heute schon - die orientieren sich doch nur noch nach Umfragen und der "Sonntagsfrage".
    Demokratisch wäre es, wenn jeder (auch alte Menschen z.B.) Zugang dazu hätte.

    ...und es ist nicht zwingend, dass es sich hierbei immer um wirkliche Mehrheiten, bzw die Volkesmeinung handelt - bei den Umfragen nicht und auch nicht im www.
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#55 Lupo__Profil
  • 25.03.2012, 15:02hBielefeld
  • Zitat aus diesem Artikel:
    "Eine Stellungnahme der NRW-Pressestelle der Piraten zur Frage von queer.de, ob solche Haltungen in der Partei geduldet werden und ob man damit zur Wahl antreten will, steht noch aus."

    Das ist ja mal geil. Ich hoffe, daß da noch eine Antwort kommt, und wir sie hier bei queer.de lesen können.
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#56 StudentAnonym
  • 25.03.2012, 16:23h
  • Antwort auf #52 von Queergast
  • Logisch denkend mag auf Informatiker zutreffen. Aber gut gebildet?

    Die meisten Informatiker, die ich an der Uni kennenlerne sind Fachidioten, die von anderen Sachen keine Ahnung haben, weil sie nur vom Rechner hocken statt auch mal was zu unternehmen.

    Eben richtige Nerds.
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#58 EricoAnonym
  • 26.03.2012, 03:00h
  • Ich mag die Piraten, weil die beim Braunschweiger CSD 2010 den einzigen Parteienwagen überhaupt hatten und einer von denen in einer supersexy C&A- Unterhose Marke "Relax" rumlief. Es gehört nämlich viel Mut dazu, in einer extrem spießigen LGBT- Szene in einer noch extrem spießigeren Stadt wie Braunschweig , in der der Anstreicher aus Österreich die deutsche Staatsangehörigkeit erwarb und die von einem ehemaligen NPD- Mitglied (heute CDU) regiert wird, in Undies rumzurennen.Schon interessant, wie sich die Piraten so in Südostniedersachsen breitmachen.

    Frau Weisband hat was auf dem Kasten, was den interreligiösen Dialog angeht...und erwähnt in talkshows auch schon mal die homosexuellen Opfer des NS- Terrors. Ich fand es auch total toll, dass ein Pirat aus der Berliner Fraktion offen dazu steht, ein Ritalin- Mensch (gewesen?) zu sein. In einer etablierten Partei hätte ihm die PR- Maschinerie diese Ehrlichkeit schon ausgetrieben...

    Ältere Herren mit Rauschebärten haben die wohl auch öfter im Programm, wenn auch keine Kreationisten. Wenigstens ehrlich, die Beamten-partei "Die Grünen" hat diese Spezies glaub ich längst entsorgt.

    Irrlichter gibt es in allen Parteien und die Piraten sind nach wie vor interessant, eben weil sie häufig so niedlich unbedarft daherkommen... und wenn sie dazu noch schicke C&A- Unterhosen oder graue Rauschebärte tragen (oder beides?) hat das Auge wenigstens was von, wenn die Inhalte (noch) nicht immer stimmen oder der ein oder andere Pirat mal irrlichtert
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#59 acepointAnonym
  • 26.03.2012, 16:04h
  • Antwort auf #55 von Lupo__
  • Vielleicht mal als Erläuterung, warum es »nur« 40h gedauert hat, auf Eure Anfrage vom Freitagnachmittag/-abend zu reagieren:

    1. WIr mussten quasi aus dem Stand einen Landesparteitag in Münster (NRW) für erwartete 500 Mitglieder organisieren, weil wir aufgrund der noch fehlenden Wahlzulassung so schnell wie möglich eine Landesliste vorlegen müssen.

    2. Ausnahmslos alle Mitglieder der Piratenpartei, die sich auf Landesebene mit der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen, waren mit der Orga und Medienanfragen zum LPT selbst bereits überlastet. Der Andrang am vergangenen Wochenende (einschl. heute) ist riesig. Wir alle machen das ehrenamtlich, ohne Bezahlung, neben einer »normalen« beruflichen Tätigkeit.

    3. Es gibt eine auf Bundesebene tätige AG Queeraten. Die CSD-Unterstützung wurde hier schon erwähnt, in der Familien- und Geschlechterpolitik haben wir uns sehr eindeutig positioniert (
    www.piratenpartei.de/politik/selbstbestimmtes-leben/geschlec
    hter-und-familienpolitik/).


    Bitte nicht die Aussage einer einzelnen Person unter 23000 Piraten überbewerten. Schaut einfach auf die Wahlergebnisse bei den Wahlen zu den Listen- und Direktkandidaten.

    Ciao

    Achim
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#60 Liz n FriedeAnonym
  • 26.03.2012, 17:18h
  • Antwort auf #59 von acepoint
  • Das ist doch schon sehr tüchtig. Wir lieben fleißige junge Menschen.

    In den vergangenen Jahrhunderten haben Landgrafen die Überflüßigen als Söldner an fremde Herrscher verkauft.

    Friede den Hütten, Krieg den Palästen?
    Das war gestern!

    Da lobe ich mir die hellsten Köpfe des modernen Prekariats, die mit ihrer freien Zeit was Vernünftiges, was Liberales, anstellen.

    Wir freuen uns, wenn alle hellen Köpfe kostengünstig in den prosperierenden Parteinetzwerken unterkommen.

    Wir drücken euch ganz fest die Daumen!
    Weiter so! Weniger ist mehr!!!

    "Aber grundsätzlich gilt: Man kann kein Geld ausgeben, das man nicht hat. Sparen kann man etwa bei der öffentlichen Verwaltung. Und ich persönlich plädiere für eine Zusammenlegung der Landkreise, auch das spart Geld ein."

    www.taz.de/Saar-Pirat-Andreas-Augustin/!90357/
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