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- 26. März 2012 2 Min.

Lady Gaga überzeugt nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihr Engagement (Bild: Wiki Commons / Daniel Ahs Karlsson / CC-BY-3.0)
Bei der ersten von insgesamt drei Verleihungen der GLAAD-Awards 2012 wurde am Sonntag in New York Lady Gaga als beste Musikerin ausgezeichnet. Mit den Media Awards, die an drei Tagen in drei Städten verliehen werden, ehrt die Gay & Lesbian Alliance Against Defamation Personen, die sich für LGBT-Rechte einsetzen oder sie unterstützend berichten.
Preise gingen unter anderem an die "New York Times", an die TV-Talkerin Oprah Winfrey, an die Reality-Show "Dancing with the Stars" und an das Comicbuch "Batwoman". Eine Liste aller Preisträger findet sich hier.
Für das Album "Born this way" wurde Lady Gaga als "beste Musikerin" (in einer geschlechtslosen Kategorie) ausgezeichnet. Darauf sei sie "sehr stolz", ließ die 25-Jährige per Twitter verbreiten. "Lasst und die Welt daran erinnern, dass der Zeitgeist weiter in Richtung Gleichheit und Wandel geht."
Einsatz beim Europride
Anfang März hatte der Popstar ihre "Born this way"-Stiftung vorgestellt, die gemobbten Teenagers Mut machen soll (queer.de berichtete). Zuvor hatte sich Stefani Joanne Angelina Germanotta wiederholt für Schwule und Lesben eingesetzt, im letzten Jahr etwa mit einer viel beachteten wir umjubelten Rede beim Europride in Rom (queer.de berichtete, Video der Rede). "Born this way" ist inzwischen eine Hymne der LGBT-Tanzfläche.
Die weiteren Preise der 23. Glaad Media Awards werden am 21. April in Los Angeles und am 2. Juni in San Francisco vergeben. (nb)















Sie engagiert sich immer wieder aufs Neue und nimmt dafür auch Nachteile in Kauf.
Danke Lady Gaga!