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- 09. September 2004 1 Min.
Brüssel/Berlin Europa erlebt derzeit einen Besorgnis erregenden Anstieg von HIV-Neuinfektionen. "Wir reden hier über steigende Werte in Westeuropa und wir reden hier über eine sehr ernste Situation besonders in Estland und Litauen", sagte EU-Kommissar Pavel Telicka in Brüssel. In den östlichen Teilen der Europäischen Union steige die jährliche Zahl von Neuinfektionen inzwischen schneller in Afrika.
In Deutschland unterschätzen vor allem Schüler und junge Leute die Gefahren von Aids. Bei der Berliner Aids-Hilfe seien 35 Prozent der Ratsuchenden im vergangenen Jahr jünger als 30 Jahre gewesen, sagt der dortige Geschäftsführer, Kai-Uwe Merkenich. Und ergänzt, dass viele Schüler und junge Leute heute die Risiken der tödlichen Immunschwächekrankheit verdrängt hätten und beim Sex keine Kondome mehr benutzen. Unter Jugendlichen herrsche auch ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Aids heilbar sei oder nur ältere Menschen treffe.
Angesichts der Epidemiewelle verlangt Telicka von der EU mehr politische Führung im Kampf gegen die Seuche. In einem Arbeitspapier werden mehr Aufklärung zum Schutz gegen Aids gefordert, ein besserer Zugang für sozial Schwache zu medizinischer Behandlung, engere Koordinierung der nationalen Aids-Strategien sowie die Entwicklung neuer Medikamente empfohlen. Impfstoff- Entwicklungen sind über die Grundlagenforschung noch nicht herausgekommen. (mw)
Links zum Thema:
» Presseerklärung der EU (deutsch)
» Hintergrund-Infos zu Aids im Wikipedia















nicht zuletzt unterstützt vo den grossen Portalen wie gayromeo, die ihre Pseudo Betroffenheit aufsetzen und den jungen aber die Möglichkeit geben gezielt, danach zu suchen und den Eindruck vermittelln, es wäre alles garnicht so schlimm.
Mit Pillen gehts einem ja wieder gut.
Womit wir bei den ganzseitigen Anzeigen der Pharma-Unternehmen in den Schwulen Magazinen wären: "Once Daily"
Was passiert eigentlich, wenn immer mehr Leute für ca. 2000 € im Monat Medikamente schlucken? (Bezahlt von der Krankenkasse) Daran denkt wohl keiner:
Am Ende heisst es wahrscheinlich noch von den Politikern: Die schwulen ruinieren durch ihre Verantwortungslosigkeit unser Gesundheitssystem.
Irgendwann ist Schluss mit dem Geld für diese Medikamente, jeder muss sie selbst bezahlen und schon wird den jungen bewusst, dass AIDS doch nicht heilbar ist und sie ohne die teuren Medikamte, die sie sich nicht leisten können werden, sterben.
Aber man muss es ja erst soweit kommen lassen, um dies zu bemerken....