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Kommentare zu:
Jaecki Schwarz: "Ich bin 3 Randgruppen – Schwuler, Alkoholiker, Ossi"


#11 antosProfil
#12 Enis RadtAnonym
  • 02.04.2012, 19:46h
  • „Gerne unterstütze ich das
    Friedensengagement des
    forumZFD, denn die zivile
    Konfliktbearbeitung ist die
    Herausforderung der Zukunft.“

    Jaecki Schwarz

    www.forumzfd.de/
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#13 JoernAnonym
#14 alexMucEhemaliges Profil
  • 03.04.2012, 07:28h
  • Antwort auf #11 von antos
  • Ich bin auch Sachse, wie er, aber ich jammere nicht. Und ob es nun unbedingt eine schwule Gruppe bringt, wage ich zu bezweifeln. Das ist ja offenbar nicht sein einziges Problem. Ich war in meinem Leben noch nicht einen Tag arbeitslos. Vorausgesetzt, es ist alles dran und man ist gesund,muß man sich eben ein bißchen bewegen und aus dem Knick kommen. Notfalls nicht am selben Ort kleben. Ich habe dafür kein Verständnis. Ich bin also auch Ossi, aber das zählt nicht als Randgruppe. Schwarz jammert auch nur, obwohl er, in der DDR zu den "Priviligierten" gehörte. Echt ätzend.
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#15 konrad wolfAnonym
#16 HansAnonym
#17 leander
  • 03.04.2012, 19:32h
  • Antwort auf #12 von Enis Radt
  • "Das Forum Ziviler Friedensdienst unterstützt die Erklärung der "Kooperation für den Frieden" für eine friedliche Lösung des Irankonflikts."

    "Vom mitgliederstärksten Landesverband [Linksjugend ’solid] NRW wurde auch die Unterstützung der »Stop the Bomb«-Kampagne durch den Arbeitskreis BAK Shalom thematisiert. Die Kampagne unterstellt dem Iran den Bau einer Atombombe, fordert Sanktionen und schließt auch einen Angriffskrieg gegen den Iran nicht aus. Unter der Überschrift »Keine Teaparty mit Antisemiten und Rassisten« wurde ein Antrag mit deutlicher Mehrheit verabschiedet, der die Unterstützung der Kampagne durch Neokonservative und Rassisten kritisiert. »Stop the Bomb« wird unter anderem von Sarrazin-Befürworter Henryk M. Broder und Bundeswehr-Professor Michael Wolffsohn unterstützt. Der Bundeskongreß der Linksjugend distanzierte sich von der Kampagne und forderte den BAK Shalom auf, das ebenfalls zu tun."
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#18 antosProfil
#19 -hw-Anonym
  • 03.04.2012, 20:40h
  • "Homosexualität wurde nicht verfolgt, weil der Paragraph 175 viel früher als in der BRD abgeschafft worden war. Man hat uns geduldet, ich habe offen gelebt."

    Geduldet scheint mir recht treffend.

    Ich traf die ersten offen schwulen DDR-Bürger nach einem Kabarett-Besuch (Obelisk) in Potsdam.

    Ein Historiker aus Bernau hatte mich damals dorthin eingeladen.

    Als Pfälzer, Linkshänder, Raucher, und zu allem Überfluss aus einer jüdisch-bolschewistischen Mehrgenerationen-Familie stammend, sah man mir auch mein ai-Engagement nach (galt ansonsten zwingend als Virus-> politisch-ideologische Diversion).

    Mein Otaku für einige Jahre: Pfälzer Juden, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in der Pfalz.

    Das führte mich in Archive, u.a. in Berlin (Hauptstadt der DDR), Potsdam, Leningrad, Moskau und Alma Ata (heute Almaty).

    Am Rande: Bei meinem Prawda-Ansprechpartner
    in Leningrad null Homophobie, Weltoffenheit und symphatisch listiger Humor.
    Der in Moskau war so ziemlich das Gegenteil.
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