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  • 31. März 2012 13 1 Min.



Ein junger Mann, dem brutal ins Gesicht geschlagen wurde - darunter der Warnhinweis "Homophobie kann tödlich sein". Dies ist das erste Motiv einer neuen Anti-Homophobie-Kampagne aus Mecklenburg-Vorpommern. Verbreitet wird es auf Postkarten sowie auf einer eigenen Facebook-Seite. Bis Juli soll monatlich ein weiteres provokantes Motiv dazukommen.

Wir finden: eine begrüßenswerte, kreative Initiative vom CSD e.V. Rostock. Dessen Mottofindung wirkte motivierend: Der CSD am 21. Juli 2012 in der Ostsee-Hansestadt steht unter dem auch auf der Postkarte gedruckten Slogan "Wo kein Wissen ist, wachsen Vorurteile!"

Für Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff in Rostock und Umgebung ist damit auf jeden Fall gesorgt! (mize)

-w-

#1 sosoAnonym
  • 31.03.2012, 15:17h
  • ein typ der wegen homophober äusserungen aufs maul gekriegt hat? SO rum gehört sich das.
    denn homophobie kann auch für homohasser tödlich sein
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#2 jajaAnonym
#3 hmmmAnonym
  • 31.03.2012, 16:00h
  • Antwort auf #2 von jaja
  • keine ahnung. kommt wohl auf den schwulenanteil der jeweiligen antifa an...die prügeln sich doch regelmäßig mit nazis oder?

    aber gehts denn nur um nazis?
    die alltägliche homophobie inklusive homophober sprüche empfinde ich schlimmer, da aus der mitte der gesellschaft kommend.
    von hirnlosen nazis erwarte ich ncihts anderes, aber wenn sich mein klassenlehrer subtil an homophobem mobbing beteiligt oder es nicht verhindert, dann ist das vertrauen in gerechtigkeit zerstört.
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