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Kommentare zu:
Queerpartei Deutschland in den Startlöchern


#1 GoltklantzAnonym
  • 02.04.2012, 13:26h
  • Jenun? Jener?

    MNY? QPD? QVC?

    "Die Marken Essie von L'Oréal und Catrice von Cosnova ziehen seit ... Die hochwertige Marke war bisher in Deutschland bei Douglas erhältlich. ... wir, indem wir MNY als eigenständige Boutique auflösen", erklärt Holger Quernheim, Vertriebsdirektor Consumer Products bei L'Oréal Deutschland, der LZ."
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#2 WoddAnonym
  • 02.04.2012, 13:40h
  • Ja du Scherzkeks, wer braucht eine Partei, die die Parteigelder auf der nächsten Schwulenparty in Drogen und Alkohol umsetzt?
    Nene eine Queerpartei wäre mir zu suspekt. Es sei denn es gäbe ein straffes Parteiprogram ohne Wischiwaschipolitik und ohne Feminist*/innen/en Kram.
    Übrigens haben wir schon den 2.
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#3 le_waldsterbenProfil
  • 02.04.2012, 13:47hBerlin
  • Wenn man schon das Wort "gayrechte Alternative" liest, braucht man gar nicht mehr weiter zu lesen. Dieser Wortgebrauch ist auf dem Niveau von Schwulenkneipen aus dem 1970er Jahren hinter dem Hauptbahnhof und mit Gummibäumchen.
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#4 Joni TAnonym
  • 02.04.2012, 14:07h
  • Da wir bei
    www.L-talk.de
    dieses Jahr keinen eigenen Aprilscherz hatten, sollten wir auch nicht über andere nörgeln :-)
    Sind die Grünen nicht mehr die schwule Alternative?
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#5 SebiAnonym
  • 02.04.2012, 14:14h
  • "Grünen Volker Beck und dem Liberalen Michael Kauch. Warum können Deutschlands prominenteste offen schwule Abgeordnete nicht mal dann konstruktiv zusammenarbeiten, wenn es um unsere ureigenen Rechte geht?"

    Ganz einfach:

    weil Michael Kauch ebenso wie Westerwelle und der Rest der FDP zwar immer viel von Gleichstellung labern, aber wenn es drauf ankommt doch nicht dafür stimmen.

    Wo war Herr Kauch denn bei den entsprechenden Abstimmungen?

    Die Grünen (und z.B. auch die Linke) haben gezeigt, dass sie zu ihrem Wort stehen und sich für unsere Rechte einsetzen.

    Aber wie will man mit einer Partei oder Abgeordneten zusammenarbeiten, die das Thema nur ausnutzen, um ihre Wähler zu verarschen...

    Nur, damit die FDP sich an die Erfolge anderer heften kann? Oder sogar deren Erfolge verhindert?

    Auf das Niveau der FDP werden sich hoffentlich weder Grüne noch Linke jemals hinablassen. Mit solch einer gefährlichen Partei wie der FDP darf es keine Zusammenarbeit geben...
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#6 JeromeAnonym
#7 queerulusAnonym
#8 Roter ReckeAnonym
#9 *QPD*Anonym
#10 InyahAnonym
  • 02.04.2012, 15:43h
  • @Queerolus: was sind denn aus Deiner Sicht explizit schwule Belange, die sich von lesbischen Belangen unterscheiden? Öffnung der Ehe, Ehegatten-Splitting, Adoptionsrecht, Aktionsplan gegen Homophobie geht doch wohl beide Gruppen gleichermaßen etwas an und da sind die Grünen dran...
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#11 RaffaelAnonym
  • 02.04.2012, 15:50h
  • Ob das so eine gute Idee ist:

    diese Stimmen fehlen dann am Ende den schwulenfreundlichen Parteien mit den wirklich realistischen Chancen - also Grünen und Linken.

    Am Ende nutzt das dann also nur der Union.
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#12 betreutes wählenAnonym
  • 02.04.2012, 16:13h
  • "Bundestag: Parteien versuchen Einschränkung der Rechte von Abgeordneten und Parlament

    Vereinbart wurde dieses Vorhaben am 22. März auf einer Sitzung vom Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung des Bundestages solle entsprechend geändert werden. Wie es in der Tagesordnung des Ausschusses heisst, geschah dies nach einer “Prüfbitte” des “Ältestenrats“. “Berichterstatter” im Zuge dieser Vereinbarung aller “Fraktionsführungen” waren die Abgeordneten

    Christian Lange (Fraktion “SPD”),
    Bernhard Kaster (Fraktion “CDU/CSU”),
    Jörg van Essen (Fraktion “FDP”),
    Volker Beck (Fraktion “Bündnis 90/Die Grünen”)
    Dr. Dagmar Enkelmann (Fraktion “Die Linke”),
    alle Mitglieder des Ausschusses.

    Laut der “Süddeutschen” macht Parlamentspräsident Norbert Lammert daraufhin dem Ausschuss und seinen hochrangigen Parteifunktionären klar, daß er die geplanten Einschränkungen des Rederechts von Abgeordneten im Parlament nicht hinnehmen will."
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#13 MarsMachtMobilAnonym
  • 02.04.2012, 17:10h
  • QPD ? Ob man die Wählen würde ?
    Also ich nicht... Erstmal muss ich wissen in welche Politische Richtung eine Partei gehen will...

    Würde die QPD eher Links wie die DKP sein
    oder eher die "Nicht Wurst, nicht Fleisch" Linke
    oder wären sie doch eher Rechts ala NPD und Co, oder doch lieber die angepasste Mitte, mit all den möchtegern Yuppies und besser Verdienern, wie die FPD und den Piraten ?

    Und außerdem, diese Partei würde in der ach so tollen Demokratie nicht den auch eine Chance haben, denn WIR sind eine Minderheit und eine Minderheiten Partei hat keine Möglichkeit es in Demokratischen Strukturen etwas zu erreichen,
    da sieht man Demokratie ist was tolle, die Minderheit hat nichts zu sagen.

    Da gibt es nämlich z.b die 5% Hürde,
    dann hätte die Partei auch noch wenige Mitglieder und dadurch bedingt einfach zu wenig Geld für Wahl-Werbung usw...
    Also irgendwie schon albern das ganze...

    Spaß am Rande: Ich wäre dafür die "Alpha-Centauri-Partei-das Schwachsinns" zu gründen, um den Marsianern, also den Mars-Rigel-Hersteller, Tribut zu zollen...
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#14 mimi mogelAnonym
#15 hupikektörpikeAnonym
#16 DemokratieStonkAnonym
  • 02.04.2012, 18:22h
  • Antwort auf #5 von Sebi
  • "Die Grünen (und z.B. auch die Linke) haben gezeigt, dass sie zu ihrem Wort stehen und sich für unsere Rechte einsetzen. "

    Sag mal, auf welchen Planeten lebst du eigentlich ? Die Grünen und ihr wort halten ?
    Die Grünen waren mal DIE Anti-Kriegsartei, dieses besondere Merkmal haben sie über Bord geworfen als Schröder und Jospeh Fischer ihren Illegalen und Völkerrechtwidrigen Kriegsfeldzug gegen Jugowslawien geführt haben.

    Und die Linke ? So lange sie Opposition spielt ist sie ja ganz nett, aber auch SIE hat sich, wenn sie an der macht ist, nicht an ihre eigenen werteund worte geahlten. Bundespolitisch ist die Linke, gegen 1 Euro Job, gegen Wohnungsprivatisierungen, aber als die Linke in Berlin die rot rote Koalition mit der SPD hatte, da haben auch sie bewiesen das sie durchaus ihr wort brechen. Plötzlich haben sie dort 1 Euro Jobs und die Wohnungsprivatiserungen eingeführt.

    Demokratie korrumpiert...
    Charlie Chaplin hat mal seinen Hitler, in dem Film "Der Große Diktator" sagen lassen :
    " Demokratie Stonk!"
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#17 VolumeProProfil
  • 02.04.2012, 19:57hMönchengladbach
  • Hallo Micha,

    leider warst Du dir bei der Forderung nach Änderung des Wahlrechts nicht bewusst, was das für Folgen nach sich zieht.
    Das Panschieren bzw. Kumulieren erfordert einen viel größeren Aufwand bei der Stimmauszählung als bei der zurzeit üblichen Einstimmen-Wahl pro Wahlkategorie. Bei dem geforderten Modus müssen pro Wähler die einzelnen Stimmanteile feinsäuberlich berechnet werden. Dieses erfordert einen zunehmenden Arbeitsaufwand in den Wahllokalen. Schon heute haben die Gemeinden Probleme, genügend Freiwillige für die Besetzung des Wahllokals zu finden. Würde man das Wahlsystem in Richtung von Kumulieren und Panaschieren ändern und somit verkomplizieren, würden sich noch weniger Leute bereit erklären in den Wahlvorstand einzutreten.
    Dieses nur als Anmerkung.
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#18 antosProfil
#19 antosProfil
#20 kriegskostenAnonym
#22 smash capitalismAnonym
  • 02.04.2012, 22:05h
  • Antwort auf #19 von antos
  • na ja, es soll auch leute geben, die sich jenseits des bürgerlich-kapitalistischen gewaltsystems samt seines kranken überbaus, in dem schwule maximal - zumindest auf dem papier - ein bisschen heten imitieren dürfen, ohne allerdings auch nur ansatzweise die sexuellen herrschaftsverhältnisse in frage zu stellen, durchaus etwas anderes vorstellen können. nämlich dessen bzw. deren grundlegende zerschlagung. du gehörst da offenbar nicht dazu, oder?!
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#23 alexander
  • 02.04.2012, 22:32h
  • Antwort auf #17 von VolumePro
  • natürlich hast du recht ! aber wir haben genügend beamte in diesem land, die man dienstverpflichten kann ! die haben erfahrungsgemäß nie grosse lust sich zur verfügung zu stellen.
    aber rest der arbeitenden bevölkerung wird auch nicht gefragt ob ihm zustzbelastungen "in den kram passen !?"
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#24 ArthasAnonym
#25 antosProfil
#26 seb1983
#27 BeobachterinAnonym
#28 TrümmertunteAnonym
  • 02.04.2012, 23:49h
  • Wenn die QPD es schafft, bei den Landtagswahlen in NRW anzutreten, dann bekommt sie auf jeden Fall meine Stimme! Dann gibt es endlich mal eine vernünftige Alternative zu Michael Kauch, Volker Beck und Guido Westerwelle! Die können nämlich dann einpacken und sich aufs Altenteil hinsetzen!
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#29 antosProfil
#30 smash capitalismAnonym
  • 02.04.2012, 23:55h
  • Antwort auf #26 von seb1983
  • nur weil dein kleinbürgerlicher horizont, besorgt um deine (noch!) vorhandenen netten privilegchen, keine gesellschaft zulässt, in der nicht mehr kapitalisten, die sich den mehrwert der arbeit anderer anschmarotzen, das sagen haben, sondern die breite masse der (bisher) lohnabhängigen bevölkerung die unternehmen, die wirtschaft und die gesellschaft unmittelbar kontrolliert und regiert, heißt das noch lange nicht, dass andere bewohner dieses planeten dazu nicht in der lage sind.

    effektive freiheit und gleichheit für schwule und lesben, auch nur ansatzweise, wird es in der kapitalistischen gesellschaft mit ihren produktions- und zwingend damit verknüpften reproduktionsverhältnissen (---> "erziehungs-" und versorgungsabeit, geschlechterordnung, herrschaftskonstrukt "familie", sexuelle herrschaftsverhältnisse etc.) NIEMALS (!) geben.
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#31 herve64Ehemaliges Profil
  • 03.04.2012, 00:47h
  • Irgendwie hatte ich Anfangs das dumpfe Gefühl, dass es sich bei diesem Kommentar und dieser QPD um einen verspäteten Aprilscherz handelt: sie soll tatsächlich entstehen. Und was würde das für die politische Landschaft bedeuten? Ein weiteres, unbedeutendes Splittergrüppchen, das ohne Sinn und Verstand allein auf Grund persönlicher Bedürfnisse ins Leben gerufen wird, um dann möglichst schnell sich in den Block der "sonstigen Parteien" bei den Wahlanalysen einzureihen nebst so bedeutungsschwangeren Wählergruppierungen wie der Familienpartei oder der Partei Bibeltreuer Christen.

    Brauchen wir das wirklich? Ich denke: nein! Insofern kann ich Micha Schulze im Großen und Ganzen bei seiner Bewertung der Sachlage zustimmen, wobei ich über die Arbeit der Rosa Liste in München anderer Ansicht bin. Aber das ist ein anderes Thema.
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#32 MagnumAnonym
#33 HannibalEhemaliges Profil
#34 herve64Ehemaliges Profil
  • 03.04.2012, 08:03h
  • Antwort auf #30 von smash capitalism
  • Irgendwann wirst auch du begreifen müssen, dass deine aufgezählten Antifa-Sprechblasen nur dazu dienen, um Schwule zu ködern, um sie dann wiederum vor dem politischen Karren deiner Möchtegern-Kommunisten spannen zu können. Im weiteren Verlauf wird man als Schwuler feststellen müssen, dass man einer schlimmeren argwöhnischen Observierung und weit größeren Unterdrückungen unterliegt als bei den von dir geschmähten Kapitalisten. Und warum ist das so? Weil es auch Hardcore-Antifas gibt, die Homosexualität als "bourgeoises Relikt der kapitalistischen Gesellschaft" betrachten und Schwule somit als Sündenböcke haben wollen für alle Ungerechtigkeiten in dieser Welt.

    Oder, um es mit Thornton Wilder zu sagen: "Der Jammer mit diesen Weltverbesserern ist, dass sie nicht bei sich selbst anfangen."
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#35 ThinkFirstAnonym
  • 03.04.2012, 09:33h
  • Die Idee der QPD passt schön in das Muster von "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht". Wenn es wirklich um Gleichstellung geht, dann muss man die Rechte anderer Benachteiligter genauso ernst nehmen wie die eigenen. Und genau diese Einsicht auch von jedem in der Gesellschaft erwarten - egal ob benachteiligt oder privilegiert.
    Wirklicher (einigermaßen friedlicher) Wandel ist immer aus der Gesellschaft selbst erwachsen, durch Überzeugungsarbeit. Hätten nicht vor 200 Jahren wenigstens einige Männer die Position bezogen, dass Frauen durchaus als menschliche Wesen einzustufen seien, so dass auch ihnen Menschenrechte zustehen, wäre die Frauenrechtsdebatte erstickt worden, bevor sie richtig anfing. Ohne Unterstützung durch einige vernünftige Weiße hätten die Sklaven kaum eine Chance gehabt, ihre Freiheit zu erringen.
    Es ist ein langer Weg und selbst nach Jahrzehnten von Gleichheit auf dem Papier ist für viele Frauen die Lebensrealität immer noch eine andere. Aber immerhin empfinden mittlerweile in unserer Gesellschaft zumindest die meisten Menschen es als richtig, dass Frauen gleichberechtigt sind.
    Diskriminierung verschwindet nur dann, wenn jemand nicht mehr als signifikant anders wahrgenommen wird. Wenn die unterscheidende Eigenschaft nur noch soviel Bedeutung hat, wie ob jemand Links- oder Rechtshänder ist. Aber dieses Empfinden kann man niemendem aufzwingen, sondern nur mühsam einsickern lassen - und zwar nicht, indem man sich bewusst ausserhalb der Gesellschaft positioniert.
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#36 prosa braunheimAnonym
  • 03.04.2012, 12:12h
  • Antwort auf #35 von ThinkFirst
  • Einsickerrahmen

    Im ersten großen Verteilungskrieg der Industriegesellschaften sickerten Frauen massenhaft an die durch Frontdienst leeren Stellen und Stätten der Produktion und Produktionserhaltung.

    Im zweiten -noch größeren- Verteilungskrieg noch massenhafter. Als Trümmerfrauen organisierten sie Grundlagen überhaupt.

    Um zu sich zu kommen, half ihnen die Erfindung der Waschmaschine und anderer Haushaltsgeräte und schließlich die Pille.
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#37 ArthasAnonym
  • 03.04.2012, 12:26h
  • Antwort auf #30 von smash capitalism
  • Na worauf wartest du denn noch? Fang endlich an zu handeln statt rumzulabern, du Maulheld! Wie dein Nick bereits suggeriert hast du ja keinerlei moralische Skrupel Gewalt gegen Menschen einzusetzen, genauso wie dein ideologischen Vorbilder. Aber sag uns ruhig Bescheid wenn du dir dein marxistisches-leninistisches-stalinistisches Kommie-Utopia gebaut hast (Am besten auf dem Mond). Wir anderen genießen solange die Vorzüge des pöööhsen Kapitalismus.
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#41 seb1983
  • 03.04.2012, 13:15h
  • Antwort auf #34 von herve64
  • Mir geht das auch gehörig auf den Senkel. Immer und immer die gleichen Worthülsen. Gestern gabs ein schönes Interview mit der Margot in Chile.
    Tiefe Einblicke in die sozialistische Seele, über Verräter und Konterrevolutionäre, die gleichen Sprüche wie vor 30 Jahren. Schön auch die Verachtung für die eigene Bevölkerung, man merkt sie ja auch in den Kommentaren hier. Glücklicherweise hat sich das hoffentlich bald erledigt, traurig war nur dass sie wohl wirklich daran glaubt was sie erzählt.

    Ich fühle mich als Schwuler ja geschmeichelt wenn ich umgarnt werde, aber egal ob links oder rechts, es kam in 100 Jahren nichts gutes dabei raus.
    Selbst ein Geert Wilders geht ja heute auf schwulen Stimmenfang und viele fallen darauf rein.

    Daher möchte ich mal mit dem Bekannten Ausspruch Churchills enden:
    "Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsform, ausgenommen alle anderen."
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#42 SörenAnonym
  • 03.04.2012, 13:35h
  • Zu jungen Schwulen, die mit Hochschulabschlüssen in ihren Lebenswelten gegen Homophobie ankämpfen können, ist bei denen auch nichts zu lesen.

    Durchs Studium bis zum Grab verschuldet

    Studienkredite seien "gerecht", meint FDP-Spitzenkandidat in NRW, in den USA wächst der Teil der Menschen, die noch in hohem Alter die Verschuldung durch Studiendarlehen vor sich herschieben.

    www.heise.de/tp/artikel/36/36703/1.html
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#43 in da houseAnonym
#44 Liza MinelliAnonym
#45 franz mehringAnonym
  • 03.04.2012, 15:03h
  • Antwort auf #38 von *JWD*
  • höchster wert der linken: 15%,
    am 11.06.2008, höhepunkt finanazkrise.

    höchster wert der grünen, 28%,
    am 06.04.2011, fukushima.

    "Was mich an diesen ganzen von ehemaligen Antifas organisierten Antikap-Demos, die jetzt wieder Hochkunjunktur haben, stört, ist die Abwesenheit jeder Perspektive, die auf den Begriff der Klasse und damit das Verhältnis von “unten und oben” reflektiert. Es ist, als wollten die schönen Eloi endgültig nichts mehr mit den hässlichen Morlocks zu tun haben. Kapitalismus wird von einem abstrakten Außen, dem Standpunkt des “freischwebenden Intellektuellen” (Mannheim), kritisiert, der sich über die “Immanenz” von Klassenkämpfen theoretisch längst erhaben weiß. [...]
    Schließlich richten sie kritische Lesekreise zu dem Thema ein, schaffen damit noch mehr Bildungshürden und wundern sich, warum sie weiter unter sich bleiben, während die in letzter Zeit überall aus dem Boden schießenden Roten Antifas, die noch nie in ihrem Leben was über “Critical Whiteness” gehört haben, von migrantischen Jugendlichen nur so überrannt werden."

    "Word up! Feldherrenhügel, statt Handgemenge.
    Theoretisch muss es so abstrakt wie möglich zugehen, bloß kein böses Wort über Banker (Personalisierung!), bloß keine Auseinandersetzung mit den Symbolen des Kapitals, bloß keine Beschäftigung mit der konkreten Realität des Staates (stattdessen: Revival der »Staatsableitung«).

    Praktisch dann aber die allerbanalste Kampagnenpolitik, Demo geradewegs zur EZB-Baustelle, Militanz unbedingt erwünscht, irgendein ein unbewachtes Schaufenster oder ein unvorsichtiger Bulle findet sich immer… Das steht alles vermittlungslos nebeneinander. Was man getrost als Indiz dafür nehmen kann, dass in diesen Gruppen ein im Prinzip tiefes Desinteresse am Kapitalismus waltet.

    Während die eigene Befindlichkeit – im (Kapital-)Seminar dünkelhafte Abgrenzung nach unten, auf der Straße dann Frustablassen – absolut gesetzt ist. So gesehen geht es wirklich »um’s Ganze« – man ist sich halt selbst genug."
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#46 ja ja jaAnonym
#47 WolfiAnonym
  • 28.04.2012, 23:25h
  • 28.4.12
    Hmmmm ... wollte soeben mal den Link zur dieser Partei anklicken....
    aber : nichts ist da .... !
    Wollen die uns verarschen ?
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