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Kommentare zu:
US-Professor zieht umstrittene Ex-Gay-Studie zurück


#17 stromboliProfil
  • 16.04.2012, 12:31hberlin
  • ich finds ja schön, dass der prof sich distanziert von den auslegungen um seine "studie"..; aber hätte das nicht bereits teil seiner wissenschaftlichen professionalität sein müssen , solche entwicklungen voraus zu sehen und im erstentwurf zu wiederlegen...

    Dem mist den er nun losgetreten hat und der weiterhin , auch gegen seine mögliche intentionen laufend auf unsere kosten verbreitet wird ist fatal!

    Was lernen wir daraus: wissenschaft ist auch nur so gut, wie sie in der lage ist über ihren eigenen tellerrand hinaus zu blicken...&
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#16 stimmtAnonym
  • 15.04.2012, 22:09h
  • Antwort auf #2 von fink
  • "dass der größte teil auch hochmotivierter (also extrem diskriminierter) menschen KEINE änderung der sexuellen orientierung erlebt."

    Professor Beier sagt: Pädophile, die zu ihm kommen, weil sie therapeutische Hilfe suchen, haben meistens die Hoffnung, dass sie von ihren sexuellen Vorlieben geheilt werden können. Beier leitet das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin des Universitätsklinikums Charité in Berlin. Er ist promovierter und habilitierter Mediziner, Psychoanalytiker, und in Philosophie hat er auch noch seinen Doktor gemacht. Das erste, was er den Männern sage, die zu ihm kommen, sei, dass es für sie keine Heilung gebe. Man könne seine sexuellen Neigungen nicht einfach verändern. Diese Neigungen seien neuronal „verdrahtet“. Das passiert in der Pubertät.
    Man könne, sagt der Professor, nicht eindeutig erklären, wie es zu den sexuellen Neigungen, die man hat, komme. Man habe eben diese oder jene sexuelle Neigung. Man müsse sich damit abfinden.

    www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-knoten-i
    m-kopf-1411050.html
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#15 Nazi-PraktikenAnonym
  • 15.04.2012, 19:43h
  • Menschenverachtende Auslöschungsideologien und -praktiken, die Schwule pathologisieren und immer wieder in den Tod treiben, gehören verboten und mit schärfsten Strafen versehen. Überall. Auch wenn "schwule" Magazine sie hofieren.

    "Das exklusive Interview "Von Homo zu Hetero" mit einem Ex-Gay, Rolf Rietmann, der Beratungen anbietet, um die Sexualität zu verändern, gibt Einblick in eine Welt, die manche wohl nicht verstehen werden.

    Durch den Freiraum, der während dem Gespräch gegeben war, erfährt der Leser mehr über diese umstrittene Thematik, welche wir bewusst wertfrei angepackt haben, um ein möglichst reales Resultat zu erreichen."

    www.gay.ch/mag/
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#14 finkAnonym
#13 VormarschAnonym
#12 antosProfil
#11 antosProfil
#10 Das WichtigsteAnonym
#9 SebiAnonym
  • 13.04.2012, 15:50h
  • Nicht nur, dass solche Umpolungsversuche wirkungslos sind... Diese Gehirnwäsche ist sogar hoch gefährlich und kann schwerste psychische Schäden bis zum Suizid verursachen.
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#8 BiboAnonym
  • 13.04.2012, 14:44h
  • Ist zwar schön, dass er doch noch einsieht, wie falsch er lag. Aber der bereits verursachte Schaden ist nicht mehr gut zu machen.
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#7 alexMucEhemaliges Profil
#6 JadugharProfil
  • 13.04.2012, 03:35hHamburg
  • Man sollte die homophoben Heten, Kleriker etc. umpolen, damit sie man eigenen Leib erfahren, wie das mit der Wahrheit ist.
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#5 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 13.04.2012, 01:59h
  • Also die Kirchen neigen offensichtlich dazu einem was vorzugaukeln oder über die Erfolgsaussichten solcher Konversationstheperapien nicht richtig oder garnicht aufzuklären oder gar falsch aufzuklären.

    Jetzt, wo die Studie vom Schöpfer selbst angezweifelt wird, sieht die Sache anders aus.
    Meiner Meinung machen sich Leute, die jemanden dafür werben, dass er sich "umpolen" lässt und ihm gewissermaßen Heilung versprechen, ohne über die Risiken aufzuklären, strafbar, so was nennt man gemeinhin "Körperverletzung" und das sollte auch streng bestraft werden.

    S. Salzwedel
    www.frag-einen-anwalt.de/Ist-es-strafbar-einen-Homosexuellen
    -umpolen-zu-wollen-__f172797.html


    "In Grenzen wollen hingegen auch Motivirrtümer berücksichtigen Kühne JZ 1979, 241 (245 f.); Amelung, Irrtum und Täuschung als Grundlage von Willensmängeln bei der Einwilligung des Verletzten, 1998, S. 51 ff.; Roxin, GS Noll, 1984, S. 275; Baumann/Mitsch § 17 Rn 109.).

    Wenn durch die Einnahme von Medikamenten dann Folgeschäden auftreten sollten, ist es solange nicht strafbar, solange über alle Risiken aufgeklärt worden ist. .."

    Ich glaube kaum, dass über Risiken aufgeklärt wird.
    Religionen Kirchen usw haben eine Verantwortung, die ihr durch unser GG gegeben wurde, sie sollten gewissenhaft handeln und so was nicht unterstützen !
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#4 skorpiönchenAnonym
#3 I Ramos GarciaAnonym
#2 finkAnonym
  • 12.04.2012, 19:38h
  • das ist meines wissens nicht ganz so neu. spitzer beklagt sich schon seit vielen jahren darüber, dass die ergebnisse seiner studie von homo-"heiler"-organisationen verzerrt wiedergegeben werden.

    das ist denen aber egal. und sie werden auch den rückzug der studie (wie kann man eigentlich eine studie "zurückziehen"?) nur als erfolg der "homo-lobby" werten, die sich nicht schämt, wissenschaftler einzuschüchtern, bis sie ihre eigenen ergebnisse leugnen und so die wahrheit verdrehen.

    besser wäre es meines erachtens, die schwachpunkte der studie weiterhin deutlich zu benennen, aber auch die ergebnisse kritisch zu würdigen. wenn man sich die studie genauer ansieht, spricht sie nämlich alles in allem sehr viel eher GEGEN die möglichkeit, die sexuelle orientierung willentlich zu verändern als dafür:

    - die studie zeigte die schwierigkeit, überhaupt menschen zu finden, die über eine konversions-"therapie" aussagen wollten. sehr viele glückliche "konvertiten" kann es also wohl nicht geben.
    - sie zeigt außerdem, dass selbst aus dieser kleinen gruppe nur ein winziger teil von einer veränderung berichtet.
    - sie zeigt schließlich, dass der größte teil auch hochmotivierter (also extrem diskriminierter) menschen KEINE änderung der sexuellen orientierung erlebt.
    - und vor allem sagt sie, dass bei der verschwindend kleinen gruppe, die von einer veränderung berichtet, keine LANGFRISTIGE veränderung überprüft wurde, und dass die berichte subjektive veränderung nicht OBJEKTIV bestätigt, sondern nur abgefragt wurde. jemand, der sich mit schweren schuldgefühlen wegen homosexueller wünsche plagt und noch professionell in dieser haltung bestärkt wurde, der wird aber nicht unbedingt objektiv über seinen zustand berichten.

    die angeblich "bewiesenen" veränderungen sind also gar nicht wirklich valide. BEWIESEN ist lediglich, dass der größte teil der "probanden" KEINE veränderung erlebt - denn von dieser hätten sie ja sonst berichtet.

    was, soweit ich weiß, in der studie nicht untersucht wurde, waren die möglichen schädlichen auswirkungen solcher therapien. für mich bleibt das immer noch das hauptargument gegen solche angebote: wer therapien anbietet, hat die verantwortung, zu überprüfen, dass seine methode niemandem schadet. selbst wenn 1% der menschen berichten würde, das ihm subjektiv "geholfen" werde, wäre das nicht zu rechtfertigen, wenn sich dafür 5% objektiv umbringen. und in wahrheit sind die verhältnisse sicher nicht einmal so "rosig".
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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil

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