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Einzelkommentar zu:
US-Professor zieht umstrittene Ex-Gay-Studie zurück


#5 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 13.04.2012, 01:59h
  • Also die Kirchen neigen offensichtlich dazu einem was vorzugaukeln oder über die Erfolgsaussichten solcher Konversationstheperapien nicht richtig oder garnicht aufzuklären oder gar falsch aufzuklären.

    Jetzt, wo die Studie vom Schöpfer selbst angezweifelt wird, sieht die Sache anders aus.
    Meiner Meinung machen sich Leute, die jemanden dafür werben, dass er sich "umpolen" lässt und ihm gewissermaßen Heilung versprechen, ohne über die Risiken aufzuklären, strafbar, so was nennt man gemeinhin "Körperverletzung" und das sollte auch streng bestraft werden.

    S. Salzwedel
    www.frag-einen-anwalt.de/Ist-es-strafbar-einen-Homosexuellen
    -umpolen-zu-wollen-__f172797.html


    "In Grenzen wollen hingegen auch Motivirrtümer berücksichtigen Kühne JZ 1979, 241 (245 f.); Amelung, Irrtum und Täuschung als Grundlage von Willensmängeln bei der Einwilligung des Verletzten, 1998, S. 51 ff.; Roxin, GS Noll, 1984, S. 275; Baumann/Mitsch § 17 Rn 109.).

    Wenn durch die Einnahme von Medikamenten dann Folgeschäden auftreten sollten, ist es solange nicht strafbar, solange über alle Risiken aufgeklärt worden ist. .."

    Ich glaube kaum, dass über Risiken aufgeklärt wird.
    Religionen Kirchen usw haben eine Verantwortung, die ihr durch unser GG gegeben wurde, sie sollten gewissenhaft handeln und so was nicht unterstützen !
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