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Kommentare zu:
US-Professor zieht umstrittene Ex-Gay-Studie zurück


#11 antosProfil
#12 antosProfil
#13 VormarschAnonym
#14 finkAnonym
#15 Nazi-PraktikenAnonym
  • 15.04.2012, 19:43h
  • Menschenverachtende Auslöschungsideologien und -praktiken, die Schwule pathologisieren und immer wieder in den Tod treiben, gehören verboten und mit schärfsten Strafen versehen. Überall. Auch wenn "schwule" Magazine sie hofieren.

    "Das exklusive Interview "Von Homo zu Hetero" mit einem Ex-Gay, Rolf Rietmann, der Beratungen anbietet, um die Sexualität zu verändern, gibt Einblick in eine Welt, die manche wohl nicht verstehen werden.

    Durch den Freiraum, der während dem Gespräch gegeben war, erfährt der Leser mehr über diese umstrittene Thematik, welche wir bewusst wertfrei angepackt haben, um ein möglichst reales Resultat zu erreichen."

    www.gay.ch/mag/
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#16 stimmtAnonym
  • 15.04.2012, 22:09h
  • Antwort auf #2 von fink
  • "dass der größte teil auch hochmotivierter (also extrem diskriminierter) menschen KEINE änderung der sexuellen orientierung erlebt."

    Professor Beier sagt: Pädophile, die zu ihm kommen, weil sie therapeutische Hilfe suchen, haben meistens die Hoffnung, dass sie von ihren sexuellen Vorlieben geheilt werden können. Beier leitet das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin des Universitätsklinikums Charité in Berlin. Er ist promovierter und habilitierter Mediziner, Psychoanalytiker, und in Philosophie hat er auch noch seinen Doktor gemacht. Das erste, was er den Männern sage, die zu ihm kommen, sei, dass es für sie keine Heilung gebe. Man könne seine sexuellen Neigungen nicht einfach verändern. Diese Neigungen seien neuronal „verdrahtet“. Das passiert in der Pubertät.
    Man könne, sagt der Professor, nicht eindeutig erklären, wie es zu den sexuellen Neigungen, die man hat, komme. Man habe eben diese oder jene sexuelle Neigung. Man müsse sich damit abfinden.

    www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-knoten-i
    m-kopf-1411050.html
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#17 stromboliProfil
  • 16.04.2012, 12:31hberlin
  • ich finds ja schön, dass der prof sich distanziert von den auslegungen um seine "studie"..; aber hätte das nicht bereits teil seiner wissenschaftlichen professionalität sein müssen , solche entwicklungen voraus zu sehen und im erstentwurf zu wiederlegen...

    Dem mist den er nun losgetreten hat und der weiterhin , auch gegen seine mögliche intentionen laufend auf unsere kosten verbreitet wird ist fatal!

    Was lernen wir daraus: wissenschaft ist auch nur so gut, wie sie in der lage ist über ihren eigenen tellerrand hinaus zu blicken...&
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