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Kommentare zu:
Tatort: Der Täter ist immer öfter der Schwule?


#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.04.2012, 16:20h
  • Der beste Tatort kommt immer noch aus Münster!
    Thiel und Börne sind einfach unschlagbar!
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#12 Knueppel
  • 19.04.2012, 17:03h
  • Realitätsfern und der gesellschaftlichen Wirklichkeit immer einige Jahrzehnte hinterher hinkend, was ist das?

    Antwort: Tatort, ARD

    Dass sich Kriminalpolizisten, deren Ermittlungsarbeit zu etwa 90 % aus langweiliger Schreibtisch-Tätigkeit besteht, in dieser "Altlast" aus der vordigitalen Epoche nicht wieder finden, ist bekannt.

    Dass die, seit den Anfängen der Serie radikal veränderte Gesellschaft, in dieser altmodischen Serie für Rentner und Früh-Pensionäre nicht abgebildet wird, auch nichts neues.

    Dass Schwule, Lesben und andere gesellschaftliche Minderheiten entweder als exotische "Randgruppen" oder als "im Prinzip immer schuldig oder Opfer" dargestellt werden, ist Ausdruck der realitätsferne der alten Tante ARD (ZDF ist noch schlimmer).

    Dass kaum junge Leute diese Serie(n) anschauen ist ebenfalls bekannt.

    Absetzen!

    Für's ARD-/ZDF-Stammpublikum tut's auch der Bergdoktor ruft irgend etwas mit lebenslustigen Nonnen, Winzermeistern in der Midlife Krise, Traumschiffe (wenn die nicht gerade kentern) und Arzt-Krankenhaus-Serien, bis zum Abwinken und bis der echte Doktor kommt ...

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#13 DanaAnonym
  • 19.04.2012, 17:42h
  • Hallo, wollte mal anmerken, dass im ZDF die Krimiserie "SOKO Leipzig" sich letztens, meiner Ansicht nach nicht schlecht, mit dem Thema "schwul" in der Folge "Frischfleisch", ausseinander gesetzt hat...Liebe Grüße
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#14 MarcAnonym
#15 saltgay
  • 19.04.2012, 18:47h
  • Jede Serie überlebt sich einfach und dann wirkt sie nur noch nostalgisch. Ob das nun "GZSZ" oder andere Soaps sind, interessant ist nur der Zeitgeist, der aus ihnen spricht. Die geistige Flachheit von GZSZ entspricht ziemlich genau dem geistigen Niveau von CDU und FDP-Wählern - also "mitten im Leben". In den Siebziger Jahren wurden im "Tatort" und "Der Komissar" auch sozialkritische Themen angesprochen. Das gibt es jetzt nicht mehr - wegen der gleichgeschalteten Medien. Damit schwindet auch die Auswahl des Stoffes, den man für neue Folgen verwenden kann.

    Als Schriftsteller ist es auch keine besondere literarische Leistung für solche Serien Drehbücher zu schreiben, genauso wie es für einen Musiker keine Auszeichnung darstellt zum Tanztee, bei Hochzeiten und im Altersheim aufzuspielen. Das ist Handwerk und keine Kunst.

    Was will man da erwarten? Wenn hier einige Huschen über die alten Leute schimpfen, die sich den Tatort regelmäßig anschauen, dann sollen sie es tun. Ob dagegen, diese Hysterie derselben Huschen bei "queer as folk" oder DSDS und anderen künstlerischen Umweltverschmutzungen von mehr "Lebensart" zeugt - das dürfte doch höchstens noch den verklemmten Teenie in Niederbayern beeindrucken.
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