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Kommentare zu:
Ugandas Präsident: Welche Schwulenverfolgung?


#12 userer
  • 24.04.2012, 19:16h
  • Rund 85 % der Gesamtbevölkerung Ugandas sind Christen. Davon bekennt sich die überwiegende Anzahl entweder zur römisch-katholischen (42 %) oder zur anglikanischen Kirche (36 %). Über 12 % der Ugander sind meist sunnitische Muslime.
    de.wikipedia.org/wiki/Uganda#Religionen

    Alle Schwulen und Lesben in Deutschland, die jetzt noch Untertanen des Heiligen Stuhls bleiben, finanzieren per Kirchensteuer und Ablasshandel die Verfolgung und Ermordung von Schwulen und Lesben in Uganda - und können es nicht einmal beichten
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#11 den MonopolenAnonym
#10 Xq28
  • 22.04.2012, 17:38h
  • Antwort auf #9 von Loren
  • ok mein fehler ;)
    hab nicht gründlich genug recherchiert...
    Danke für die Korrektur!!
    Trotzdem denke ich nicht, dass ein Stop dieser Zahlungen zum Besseren führt (tut mir leid).
    Die Leid tragenden werden -wie üblich- irgendwelche, sämtlichen Machtstrukturen fern stehenden Bevölkerungsgruppen sein, die auf die Hilfsgelder dringend angewiesen sind.
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#9 LorenProfil
#8 finkAnonym
  • 22.04.2012, 12:24h
  • Antwort auf #7 von Finn
  • das argument, dass entwicklungshilfe eigentlich sowieso nur den herrschenden zur machterhaltung dient, kommt ja hier jedesmal geradezu reflexartig.

    vielleicht stimmt das ja, und das gegenteil beweisen kann ich auch nicht, dazu kenne ich mich mit dem thema zu wenig aus.

    aber stimmt es wirklich? worauf gründet sich diese behauptung? kann mir jemand eine quelle nennen, die das belegt?

    und vor allem: wenn es stimmt, weshalb wird dann überhaupt an irgendwen entwicklgunshilfe gezahlt? dann müsste man die doch nicht erst dann streichen, wenn machthaber homophobe sprüche klopfen, sondern sie am besten gleich komplett abschaffen?
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#7 FinnAnonym
  • 22.04.2012, 11:20h
  • Antwort auf #6 von Xq28
  • Da liegst Du falsch.

    Wenn man Hilfszahlungen streicht (die eh nur den Diktatoren dienen, sich an der Macht zu halten), ändert sich sehr schnell etwas zum Besseren. Das war gerade in den letzten Monaten mehrfach deutlich zu sehen.

    Im Gegenzug ändern Fakten und Argumente leider jahrelang gar nichts.
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#6 Xq28
  • 21.04.2012, 22:02h
  • Antwort auf #4 von Joonas
  • ich bin mir nicht sicher ob das nicht vielleicht ein bisschen zu kurz gegriffen ist...
    Ich mein, von welchen konkreten Zahlungen sprichst du da...?
    soweit ich weiß besteht zwischen der Bundesregierung und keinem afrikanischen Land eine dauerhafte monetäre Beziehung (jetzt mal irgendwelche Hungerhilfen ausgenommen).
    Außerdem, selbst wenn es ein Zahlungsverhältnis geben sollte (was, wie ich schätze gar nicht in Deutschlands Interessen -also auch nicht in deinem oder meinem- läge; welcher Aufschrei ging und geht durch dieses Land, wenn es um die Rettung eines wesentlich engeren Nachbarn geht...) glaub ich nicht, dass irgendein milliardenschwerer Diktator sofort zu Kreuze kriecht (sehr schön zu sehen am Atomstreit im Irak) und sein Land mal nach unserem Wunsch so richtig durchstrukturiert...
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#5 diversityAnonym
#4 JoonasAnonym
  • 21.04.2012, 15:34h
  • Der Typ hält uns wohl für besonders blöd.

    Da Fakten und Argumente bei denen gar nichts bringen und die uns sogar noch verarschen bleibt nichts anderes übrig, als das Kürzen oder Streichen von Zahlungen.

    Es zeigt sich immer wieder, dass das leider die einzige Möglichkeit ist, wirklich etwas zu ändern. Noch dazu sehr schnell.
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#3 SebiAnonym
  • 21.04.2012, 13:35h
  • Da hat jemand Angst vor der Kürzung von Hilfsgeldern und meint, wir seien so dumm, auf Lügen reinzufallen.

    Es ist ganz einfach:
    wenn er Geld geschenkt bekommen will, muss er wenigstens grundlegende Menschenrechte achten - das ist nicht zu viel verlangt. Wenn er das nicht will und stattdessen weiterhin eine faschistische Diktatur will, ist das sein Ding. Dann kann er aber nicht erwarten, dass wir solch ein Regime durch Zahlungen künstlich am Leben halten.
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#2 Roman BolligerAnonym
  • 21.04.2012, 09:06h
  • Natürlich war der Afrikanische Kontinent Jahrhunderte lang ein Spielball europäischer Kolonialinteressen und hat darunter massiv gelitten. Klar hat Europa Afrika ausgebeutet und sich auf dessen Kosten weiterentwickelt. Sicher kann man sagen, man müsse jetzt auch Afrika Zeit lassen, sich weiter zu entwickeln.

    Und dennoch: Seine Parlamente und seine Staatschefs wie Mugabe, Museveni und andere arbeiten geradezu mit Hochdruck daran, das Bild Afrikas als ein Konglomerat völlig rückständiger, dummer, primitiven Prinzipien verpflichteter Gesellschaften zu kultivieren.
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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 21.04.2012, 00:08h
  • Wie lange will Ugandas Präsident die Welt noch an der Nase herumführen und feist ins Gesicht lügen?
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