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Kommentare zu:
Gläubige verhindern schwulen Grundschulleiter


#1 suspektAnonym
  • 27.04.2012, 12:42h
  • ich weiss schon, warum ich vor 25 jahren dieser region den rücken gekehrt habe.

    hab mich immer gefragt, wie die geistige haltung dort heutzutage ist.

    nun habe ich die anwort. immer noch das gleiche verlogene katholenpack wie damals.
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#2 XX1XXAnonym
  • 27.04.2012, 12:48h
  • Was ist das Ergebnis???

    Ausfallende Unterrichtsstunden und die Kinder bleiben doof!

    Sehr traurig was in Deutschland abgeht.

    Aber so langsam ist es an der Zeit auch für uns Lesben und Schwule die Samthandschuhe auszuziehen und Ellenbogen zu zeigen.
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#3 shitteachersAnonym
#4 OldenburgerAnonym
  • 27.04.2012, 13:21h
  • Kommentar Nummer 3...also...ähem...such mal einen Lehrer auf....Bildung soll bei vielen Dingen helfen...

    Die Gegend um Vechta heißt bei uns Oldenburger nicht umsonst "Schwarzes Loch", wobei Loch durchaus zweideutig gemeint ist....dort gelten auch für Frauen noch die drei "K's" (Kirche, Kinder, Küche!)...ist eben katholisch...und Dorf...und CDU (60% plus x)
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#5 ArthasAnonym
#6 polikujzhtAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.04.2012, 14:54h
  • Da kann man nur mit dem Kopf schütteln! Dieses elende Katholenpack, was den Schulleiter leider erfolgreich verhindert hat, hat noch nicht einmal Eier in der Hose,die Gründe für diese Ablehnung zu nennen!

    Was mich jedoch ziemlich übrerascht hat ist, daß selbst der CDU-Bürgermeister (!) nichts gegen den schwulen Schulleiterbewerber hatte und kann die Enttäuschung bei ihm über die Ablehnung deshalb auch gut verstehen!
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#8 felix-cgnAnonym
  • 27.04.2012, 14:55h
  • Antwort auf #1 von suspekt
  • "verlogen" ist ein gutes Adjektiv - denn:

    Häufig findet man unter "aufgeklärten" Bürgern (und Bürgerinnen) noch Fundamentalisten (klerikal oder rechtsradikal), die sich nicht trauen öffentlich ihre Homo- und Transphobie mitzuteilen. Vielmehr versucht man "hinter den Kulissen" zu intrigieren - da hatte man schon immer mehr Erfolg. Wie auch in diesem Fall.

    Ein Pfarrer, der seine "Schäfchen" nicht auf den antidiskriminierenden Weg weist, ist Teil des Problems. Dies hat er mit seinem Chef in Rom gleich.
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#9 le_waldsterbenProfil
  • 27.04.2012, 15:40hBerlin
  • Antwort auf #4 von Oldenburger
  • Vor allem ist die Gegend um Vechta/Cloppenburg von stinkenden Guellefeldern umgeben, die durch die Millionen von Legehennen entstehen, die dort in Legebatterien gehalten werden. Diese Gegend ist so ziemlich das Allerletzte! Wie man sich als Lehrer dorthin bewerben kann, ist mir ein Rätsel.
    Andererseits wohnen dort die schönsten Männer und Frauen. Til Schweiger hat sich gerade seine neue Freundin aus dieser Gegend geholt....
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#10 alexMucEhemaliges Profil
#11 OldenburgerAnonym
  • 27.04.2012, 16:57h
  • Antwort auf #9 von le_waldsterben
  • ...da ich offen lebe meide ich die Gegend, nicht dass ich da noch auf nem Scheiterhaufen ende oder von Fanatikern durch die Stadt (naja...Dorf!) gejagt werde...deswegen kann ich zu den Männern da unten nichts sagen...obwohl diejenigen, die aus der Gegend nach Oldenburg geflohen (!) sind, sehen gar nicht mal so schlecht aus...
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#12 alexander
#13 goddamn liberalAnonym
  • 27.04.2012, 17:34h
  • Antwort auf #11 von Oldenburger
  • @waldsterben, Oldenburger etc.

    Was wird denn da nun gezüchtet?

    Burschen, Hennen oder Spreewaldgurken?

    Etwa gedüngt mit der Asche der Scheiterhaufen?

    Katholische Fruchtbarkeitsriten?

    "Das ist wie in der Pferdezucht. Wenn das Material gut ist, kann man viel machen mit 'nem Pferd. Wenn das Pferd nicht verritten und kaputt ist, dann kann man damit noch große Turniere gehen." Gloria von Thurn und Taxis über ihre eigene Ehe.
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#14 Oliver_Anonym
  • 27.04.2012, 17:45h
  • Was für ein Witz! In was für einem Land leben wir eigentlich, dass hier nicht ein Politiker, ein Schulrat oder irgendeine offizielle Stelle diesem Treiben von ein paar geistig Verirrten ein Ende bereitet! Was bildet sich dieses Pack, das sich "gläubig" schimpft eigentlich ein? Der Lehrer hat alles korrekt gemacht. Woanders wird er besser bezahlt und anscheinenend interessiert es woanders auch keinen, mit wem er ins Bett steigt. Die sexuelle Orientierung hat ja wohl nichts mit der beruflichen Qualifikation zu tun. Es ist auf "dem Land" und "bei der Kirche" immer dasselbe. Ehebruch, Inzest, Kumpanei, Affären und auch Homosexualität sind kein Problem, solange man das alles in einer Scheune im Dunkeln betreibt und keiner offiziell davon weiß. Aber wehe, man steht zu sich selbst. So eine Verlogenheit ist nicht gläubig und schon gar nicht christlich im Sinne dessen, wofür Christus eingestanden ist. Die Kirche und ihre "gläubigen" Anhänger müssen so weiter machen, dann verfällt der ganze Laden irgendwann zu einer bizarren und verkommenen Sekte, die keiner, wirklich keiner mehr ernst nimmt. Nicht einmal mehr das Finanzamt, das brav die Kirchensteuer abführt...
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#15 SebiAnonym
  • 27.04.2012, 21:08h
  • Der beste Grund für ein Antidiskriminierungs-Gesetz ohne Ausnahmen.

    Anstatt dass die Leute froh sind, dass sich jemand für den Job findet... Da braucht man sich nicht wundern, dass Deutschland bei Bildungsstudien ganz unten liegt, wenn Faschismus und Hass über Bildung gestellt werden.

    Wenn Deutschland weiterhin aufgrund katholischer Fanatiker unseren einzigen Rohstoff Bildung vernachlässigt, werden wir daran wirtschaftlich zugrundegehen. Aber das wollen die Katholen, da dann wieder alle Heilsprediger suchen, denen sie blind folgen können.
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#16 Wyndakyr
  • 28.04.2012, 01:34h
  • Die "Religionsfreiheit" verkommt doch immer mehr zu einer Flatrate für Hass und Gewalt. Das Katholenpack, das da am Werk war, gehört dringend eingesperrt.
    Aber solange die Tigerentenkoalition sämtliche Versuche einer Gleichstellung die diese bezeichnung auch verdient (u.a. Aufnahme der sexuellen Orientierung in Art.3 GG) wird es sowas immer wieder geben.
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#17 JoonasAnonym
  • 28.04.2012, 13:08h
  • Und die FDP ist nach wie vor der Meinung, Antidiskriminierungsgesetze seien überflüssig und wirtschaftsfeindlich...
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#18 Timm JohannesAnonym
  • 28.04.2012, 13:19h
  • Antwort auf #1 von suspekt
  • Ach so schlimm ist das Südolenburger Münsterland nicht - ganz im Gegenteil.

    Im Übrigen ist es mittlerweile falsch, wenn geschrieben wird, dass die Region überwiegend katholisch geprägt ist. Das war sie historisch, denn das Gebiet gehörte gemeinsam mit dem Emsland zum katholischen Bistum Münster.

    Insbesondere aber der Landkreis Cloppenburg ist mittlerweile seit der Wende massiv von evangelisch-freikirlich geprägten Aussiedlerfamilien und Russen geprägt worden, so dass heute der Landkreis Cloppenburg längst nicht mehr eine katholische Enklave in Niedersachsen ist. In abgeschwächter Form gilt dies auch für den Landkreis Vechta, da auch dort ein beachtlicher Teil Aussiedlerfamilien und Russen sind.

    ----
    Im übrigen natürlich ist es schlimm, dass der entsprechende Lehrer, gemobbt wurde und er vorzeitig aufgegeben hat. ABER gleichwohl finde ich es schwach, wenn er dann aufgibt, das hätte ich mir im Vorfeld sofort überlegt, ob ich mich bewerbe und wenn ich mich irgendwo bewerbe, dann "ziehe ich es auch durch" und lass mich da nicht "gross" von irgendwelchen Idioten beeinflussen. Was ich damit meine, "warum nicht vorher drüber nachdenken" und "wenn man sich entscheidet, dann auch durchziehen und nicht klein beigeben".

    Nichtsdestotrotz natürlich ist es mies und unterste Kanone, dass da einige solcher Idioten vor Ort sind.
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#19 Danny89Anonym
  • 28.04.2012, 14:45h
  • @Oldenburger:

    Ich weiss wie es dort ist... Ich komme aus der Grafschaft Bentheim, dort ist es ähnlich. Dort gibt es ein kleines Dorf das Uelsen heisst und auch genau so drauf ist. Aber nicht wegen Katholiken, die Menschen sind leider so in diesem kleinen Dorf.

    Deshalb bin ich so schnell ins sichere Hildesheim geflüchtet wie ich konnte, nachdem uns Schwulenhasser die Wohnung angezündet haben. Das war ne schlimme Zeit! Deshalb kann ich dich und den Lehrer sehr gut nachvollziehen...
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#20 Rollback 2012Anonym
#21 LisabethAnonym
  • 28.04.2012, 15:57h
  • nicht die Gläubigen verhindern den schwulen Schulleiter, sondern die verbohrten ewig gestrigen , die für sich selbst alle freiheiten einfordern, andern eben dies e abe r nicht zugestehen wollen....
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#22 LisabethAnonym
  • 28.04.2012, 16:07h
  • Antwort auf #9 von le_waldsterben
  • sorry, ich leben seit Jahrzehnten in dieser Gegend ,bin überzeugztes Landei und fühle mich wohl da. Wenn in dem Kaff einige Wichtigtuer den Larry raushängen lassen, heißt das noch lage nicht, das s alle hier so sind, nicht mal alle Katholiken.,deine Äußerung war jetzt auch ziemlich unqualifiziert.... die Hühner und bundesdeutschen Frühstückseier haben wenig zu tun mit Schwulen und Lesben und wer Hetero ist, ist deswegen noch lange nicht unnormal .... und denk mal, auch hier wollen Kinder lernen ( oder ihre eltern befürworten das) ... dazu braucht man Lehrer. Großstädte sind auch nicht grad erstrebenswert.....
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#23 goddamn liberalAnonym
#24 Timm JohannesAnonym
  • 28.04.2012, 20:41h
  • Antwort auf #23 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal

    "Weg von Ratzinger, hin zu Parzany? (Link) Och, da bin ich aber sehr beruhigt..."

    --> Da hast du natürlich Recht mit deinem Kommentar.

    Aber mir ging es nur darum aufzuzeigen, dass das Südoldenburger Münsterland längst keine katholische Enklave in Niedersachsen mehr ist. Seit der Wende hat sich dort die Zusammensetzung der Bevölkerung durch den Zuzug evangelisch-freikirlicher Aussiedler und Russen massiv verändert. Wer das nicht glaubt, sollte einmal in so kleine Orte wie Garrel oder Molbergen im Landkreis Cloppenburg fahren. Und auch Cloppenburg selbst hat sich massiv bevölkerungsmäßig verändert.

    Übrigens die Grafschaft Bentheim ist nicht katholisch, sondern evangelisch-reformiert wie das benachbarten Niederlande.

    ---
    Ansonsten gilt aber, dass auch auf dem Lande in Deutschland sich die Verhältnisse sehr zum Positiven verändert haben in den letzten 20 Jahren. Heute lebt es sich als schwules Paar besser im Münsterland als in Berlin-Neukölln, wo man abends von herumlungernden türkisch-arabischen Jungmännerbanden bepöbelt wird. Da lebt es sich viel easier auf dem Lande i n Deutschland mit Natur, freundlichen Nachbarn, Haus und Garten sowie viel, viel Platz und keine nervtötende Parkplatzsuche und Menschengedränge an den U-Bahnstationen.
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#25 Timm JohannesAnonym
#26 marcoAnonym
  • 29.04.2012, 10:41h
  • "Gläubige verhindern schwulen Grundschulleiter"

    diese schlagzeile ist absolut falsch. der lehrer schmeißt aus freien stücken hin. wenn er sich von ein paar leuten so dermaßen beirren läßt, ist dem doch nicht zu helfen. sogar den bürgermeister hatte er auf seiner seite. hder mann hätte einfach mal eier zeigen sollen. diese kampagne, die jetzt gegen dieses dorf geführt wird, ist absolut lächerlich unbd am allerschlimmsten, sie ist geheuchelt. opferrolle hier bin ich!!
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#27 goddamn liberalAnonym
#28 MarcAnonym
#29 userer
  • 30.04.2012, 13:13h
  • Antwort auf #18 von Timm Johannes
  • Oh TJ. Du schreibst: "Insbesondere aber der Landkreis Cloppenburg ist mittlerweile seit der Wende massiv von evangelisch-freikirlich geprägten Aussiedlerfamilien und Russen geprägt worden ..."

    Der von dir beschriebene Mix aus Deutschtümlerei, radikalprotestantischer geistiger Verwirrung und homophob-russischen Wurzeln soll also Licht ins dunkle Katholenmittelalter bringen?

    Da hst du wohl mal wieder zu viel am Messwein genascht, als dass du einen klaren Gednken fassen könntest.

    Ich würde es begrüßen, wenn du deine penetrante Missionstätigkeit hier mal aufgeben würdest.

    (An queer.de: Ein zusätzlicher Kotz-Smiley wäre hilfreich. Danke.)
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#30 FoXXXynessEhemaliges Profil

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