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Kommentare zu:
Berlin will schwulen Indonesier abschieben


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 le_waldsterbenProfil
  • 07.05.2012, 19:17hBerlin
  • Auf dem Schild steht "Abschiebestopp für alle - sofort!".
    Wenn das umgesetzt wird, bedeutet dies, dass jeder -ohne Ausnahme-, der deutschen Boden betreten hat, nicht mehr abgeschoben werden kann. In Berlin-Neukölln gibt es schon jetzt ganze Straßenzüge, die von Sinti und Roma aus Rumänien bewohnt werden. Es kamen komplette Dorfgemeinschaften mit ihren Pfarrern nach Neukölln. In einer Straße wohnen 80 "Scherenschleifer", denn jeder, der ein Gewerbe anmeldet, kann ebenfalls nicht mehr abgeschoben werden. Seit der neuesten EU-Richtlinie hat jeder Ausländer in der EU vom ersten Tag an Anspruch auf die komplette Sozialhilfe. Es ist vorprogrammiert, dass unsere Wirtchaft irgend wann zusammen brechen wird, wenn immer weniger Berufstätige für immer mehr Nichtberufstätige arbeiten müssen. Auch ausländischen Schwulen darf nur Asyl gewährt werden, wenn sie in ihrem Heimatland um Leib und Leben fürchten müssen. Nur die Tatsache, dass ein erwachsene Mann eine Frau heiraten soll, kann kein Asylgrund sein, denn diese Forderungen werden täglich an Millionen schwulen und bisexuellen Männern auf der ganzen Welt gestellt. Auch vielen älteren Schwulen hier in Deutschland ist diese Forderung nicht fremd, doch wäre deswegen keiner auf die Idee gekommen, im Ausland um Asyl zu bitten....
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#3 RobinAnonym
  • 07.05.2012, 19:19h
  • Was will man schon von der schwarz-gelben Gurkentruppe erwarten?

    Menschenrechte zählen für Union und FDP nicht viel und erst recht nicht die Rechte von Schwulen. Die interessieren sich nur für Geld und Macht.
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#4 hankeat
  • 07.05.2012, 19:34h
  • "Er lebt bereits seit über 13 Jahren in Deutschland."
    Ich frage mich, warum hat er noch kein Mann gefunden?
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#5 olikujzhtgAnonym
#6 ArthasAnonym
#7 Pro-ArthasAnonym
#8 Pro-MenschAnonym
#9 nazi strategyAnonym
  • 08.05.2012, 11:16h
  • Antwort auf #8 von Pro-Mensch
  • "Islamfeindliche Stimmungsmache ist zu einem der wichtigsten Propaganda-Themen rechtsextremer Gruppierungen geworden. Das gilt für Parteien wie die NPD, die „Bürgerbewegung pro NRW“, für Neonazi-Zusammenschlüsse und rechtsextreme Musikbands.

    Mit „Türöffner“-Themen den öffentlichen Diskurs bestimmen

    Die Herausgeber des Bandes, Wolfgang Benz – bis 2011 Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin – und Thomas Pfeiffer, wissenschaftlicher Referent beim nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz, betonen in ihrem gemeinsamen Vorwort, dass Rechtsextremisten immer seltener mit offener Verherrlichung des Nationalsozialismus oder plumpem Antisemitismus auf Stimmen- und Anhängerfang gehen. In erster Linie versuchten sie mit „Türöffner“-Themen wie „dem Islam“,den öffentlichen Diskurs zu bestimmen.

    Dass dies mit Aussicht auf Erfolg geschehen kann, dokumentieren die Wahlergebnisse von Islam-feindlichen Parteien wie der niederländischen „Partei für die Freiheit“ von Geert Wilders. Kapitel eins des Buches widmet sich am Beispiel der Niederlande der Islamfeindschaft als wahlstrategischem Erfolgsmodell. So hat sich die Wilders-Partei mit islamfeindlicher Agitation in eine Schlüsselposition für die Regierungsbeteiligung manövriert.

    Bezogen auf die Bundesrepublik wird konstatiert, dass hier der Islamfeindlichkeit „eine besondere gesellschaftliche Bedeutung“ zukommt, da das Potenzial „ausgesprochen hoch“ sei. Mehr Bürgerinnen und Bürger stimmen derzeit negativen Meinungen gegenüber dem Islam und Muslimen zu als gegenüber anderen Gruppen."

    www.bnr.de/artikel/rezensionen/rechte-islamfeindschaft-als-i
    deologie
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#10 ArthasAnonym
  • 08.05.2012, 11:26h
  • Antwort auf #8 von Pro-Mensch
  • Nun, Ich bin mir schon sicher das das illegal ist einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen.
    Und das hat mit "Neonazis" (Pro NRW sind keine Nazis), und auch der Mehrheit der Muslime in diesem land, nichts zu tun, du kannst ja gerne die Salafisten unterstützen wenn du das in ordnung findest was die machen, allerdings sollte dir die Lebenssituation von Schwulen in islamischen Ländern bekannt sein, denn die ist sicher nicht Pro-Mensch.

    Es geht los: Intifada in Bonn

    www.youtube.com/watch?v=dsm9-OZHNH4&feature=related
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#11 Mit PassAnonym
  • 08.05.2012, 12:06h
  • Antwort auf #10 von Arthas
  • "Die Salafisten repräsentieren nicht den Islam. Sie beeinträchtigen das Zusammenleben von Moslems und Nicht-Moslems. Wollen wir die Salafisten und ihre Unterstützer langfristig ins Mark treffen, müssen wir den Focus auf deren Hintermänner richten. An Symptomen herumzudoktern kann nur kurzfristig helfen.

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Salafisten durch Saudi-Arabien bewusst gefördert werden.
    Ständig von westlichen Werten zu reden und sich über Salafisten zu ärgern, gleichzeitig aber mit der Regierung in Saudi-Arabien eng zusammen zu arbeiten ist heuchlerisch.

    Deutschland muss die Ausbildung der saudischen Polizei durch deutsche Beamte überprüfen. Diese saudische Polizei hat den arabischen Frühling in Bahrain niedergeschlagen. Weil Saudi-Arabien genügend Öl fördert und immer ausreichend Waffen aus dem Westen bezieht, wird das Land von westlichen Staaten wie der eigene Augapfel im Nahen Osten gehütet."

    www.memet-kilic-gruene.de/themen/details/art/pm-hintermaenne
    r-der-salafisten.html
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#12 Human RightsAnonym
#13 Extrem genervtAnonym
#14 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 09.05.2012, 05:33h
  • Also Berlin is eig was seine Stadt angeht sonst Vorreiter und braucht die Unterstüttung es EGMR nicht:
    Das Recht auf Bildung ist nach Art. 26 die die BRD 1968 unterzeichnet hat, ein Menschenrecht und steht in den Allgemeinen Erklärungen für Menschenrechte der UNO und ist ein gültiger völkerrechtlicher Vertrag.

    Da Bildung bei uns Ländersache ist, bestimmen die jeweiligen Landesverfassungen auch wer das Recht auf Bildung hat und überhaupt…
    In folgenden Ländern hätte also der UNI Prof recht und es würde nur bei den Eltern liegen, wie sie ihre Kinder erziehen: NRW, Hessen Rheinland Pfalz, Saarland , Schleswig Holstein, Baden Württemberg, Bayern, Hamburg.

    Es ist daher wichtig, wie unsere Kinder erzogen und gebildet werden, da dass auch mal Wähler werden die mitbestimmen können.
    Zwar haben die Bundesländer nicht direkt was über die Strafgesetze zu sagen aber die Länder bilden unsere Kinder also den Nachwuchs und spätere Wähler aus, die bestimmen können, wie sich dieses Land juristisch und moralisch den Homosexuellen hin, entwickelt.
    Länder wie Berlin sind lt BZ da führend :
    www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-sch
    ulfach-schwul-article1207692.html


    Und auch die Pflicht zum Sexualkundeunterricht ist lt. EGMR nicht aufhebbar :
    www.juraexamen.info/egmr-verpflichtender-sexualkundeunterric
    ht-ist-nicht-menschenrechtswidrig/


    Quelle:Stephan Pötters..
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