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Kommentare zu:
Berlin kämpft im Bundesrat für §175-Opfer


#1 TwinksloverAnonym
  • 11.05.2012, 16:17h
  • Alle Männer die wegen einvernehmlicher, homosexueller Handlungen durch den Unrechtsparagraphen ( der bin in die 90er! Jahre existierte) verurteilt wurden gehören entschädigt!
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#2 le_waldsterbenProfil
  • 11.05.2012, 16:24hBerlin
  • Diese Türkin setzt sich für die Schwulen ein, während ihr Ehemann, Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, den Völkermord der Türken an den Armeniern leugnet. Eine tolle Arbeitsteilung!
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#3 Hans G KegelAnonym
  • 11.05.2012, 16:50h
  • Unabhängig davon, wie man zu Kenan Kolat steht und seinen Äußerungen ... die Formulierung "Diese Türkin..." ist nicht nur sachlich falsch - denn Dilek Kolat ist schon ewig Deutsche, hat in Berlin Abitur gemacht, studiert, bis zur Ernennung zur Senatorin in einer Bank gearbeitet - sondern ist mit seinem unterschwellig rassistischen Ton in diesem Forum wohl äußerst fehl am Platz.
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#4 KalkulationAnonym
#5 goddamn liberalAnonym
  • 11.05.2012, 18:20h
  • Antwort auf #2 von le_waldsterben
  • Die Türkei ist der Westen im Osten, Deutschland der Osten m Westen.

    Ernst Reuter, Hindemith und viele andere deutsche Antifaschisten sind in den 30ern vom 'Osten' in den 'Westen' emigriert. Von Hitlers Reich in die türkische Republik.

    Die Türkei hat den Völkermörder Enver Pascha nach der Republikgründung selbst ausgebürgert, wir taten uns da schwerer.

    "....gab Kolat eine Auslegung zum Besten, die einer Atatürk-Feier würdig gewesen wäre: Die Berliner Regelung, Ethik zum Pflichtfach zu machen, Religionsunterricht aber freiwillig außerhalb des Lehrplans in Verantwortung der Religionsgemeinschaften unterrichten zu lassen, sei „ein Vorbild“. "

    Findet Frau Küpper von der FAZ und sie findet es nicht gut (die mag den frommen Böckenförde). Ich finde es gut. Ich bin für die Werte der Aufklärung, auch wenn sie von Türken gegenüber Deutschen vertreten werden.

    Das ist das wahre Multikulti - ohne Piusbrüder und Salafisten.
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#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 goddamn liberalAnonym
  • 12.05.2012, 09:55h
  • Antwort auf #5 von goddamn liberal
  • Ergänzung zu 'Le-Waldsterben':

    Enver Pascha und andere Armeniermörder sind - wie ich ergooglet habe - 1919 sogar von türkischen Gerichten zum Tode verurteilt worden.

    In Abwesenheit.

    Sie waren zu dieser Zeit im Exil in Deutschland.

    Gerade für stolze Akademiker (mit und ohne Vorliebe für blonde Münsterländer) gilt: Es lebe das lebenslange Lernen!
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