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Kommentare zu:
Trier: Bischof besucht Homo-Zentrum


#1 Marcel CabialAnonym
#2 RobinAnonym
  • 12.05.2012, 16:24h
  • "Der Bischof versprach zwar keine Abhilfe, hörte aber zumindest zu"

    Na toll.

    Sind wir schon so weit, dass bereits das bloße Zuhören uns zufriedenstellt?!

    Es soll endlich die menschenverachtende Diskriminierung abgestellt werden.

    Und unabhängig davon:
    eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer. Was nützen einzelne Katholen, die sich aus Imagegründen auch mal mit Schwulen zeigen, um als ach so tolerant zu gelten, während die mehrheitliche Linie dieser Sekte nach wie vor streng homophob ist.
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#3 -hw-Anonym
  • 12.05.2012, 16:37h
  • Ich bin ja auch ein großer Fan des ungeborenen Lebens und verantwortlicher Lebensplanung.
    So legte ich vor drei Tagen, "ernst und respektvoll", ein Stück hautwarmes Metall auf
    ein sehr gespanntes Verhältnis (8.Monat).
    "Das fühlt[e] sich für mich nicht besonders schwierig an".
    Und dann fing ich -wie der Kathole- an zu kurbeln.
    Immer die alte Leier. Was macht man nicht alles für Trierer Bischöfe und Bewegungen.

    files.rakuten.de/aead9fffa3ec8bf6515b9ee36a8fce49/images/129
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    In zehn Monaten darf ich das wiederholen (postnatal).
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#4 SchokiAnonym
#5 erste schritteAnonym
  • 12.05.2012, 16:58h
  • Antwort auf #3 von -hw-
  • Es rettet uns kein höh'res Wesen,
    kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
    Uns aus dem Elend zu erlösen
    können wir nur selber tun!
    Leeres Wort: des Armen Rechte,
    Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
    Unmündig nennt man uns und Knechte,
    duldet die Schmach nun länger nicht!
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#6 Bowen
  • 12.05.2012, 17:01h
  • Antwort auf #2 von Robin
  • bedenke, dass er ebenfalls noch Vorgesetzte hat, welche ihn "zur Räson rufen" könn(t)en. Auch er möchte sicherlich seine Arbeitsstelle behalten.

    Dass er um ein Treffen bat, und es wohl auch zu einem ordentlichen Gespräch gekommen ist, zeigt zumindest, dass er gewillt ist, sich gedanklich mit der Materie zu beschäftigen. Das ist immerhin ein bischen besser als das dogmatische "Nein".

    Änderungen fangen (normalerweise) klein an.
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#8 Alex RollingerAnonym
  • 12.05.2012, 17:26h
  • @robin: gerade weil ein Teil der Kirche homophob ist, hilft so ein öffentlicher Bischofsbesuch immerhin, den Extremisten und Fundis den Wind aus den Segeln zu nehmen. Respekt und Toleranz hört sich schon mal anders an als Sünde und Höllenqual.
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#9 PabloAnonym
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 12.05.2012, 17:49h
  • Bleibt zu hoffen, daß dieser Besuch im SCHMIT-Z in dem Fall von Hochwürden nicht der einzige war!
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#11 heiliger gnadeAnonym
#12 GleichstellungAnonym
  • 12.05.2012, 18:01h
  • Antwort auf #4 von Schoki
  • 1.
    Das war eine reine Propaganda-Werbe-Aktion um zu zeigen, dass man ja ach so barmherzig ist, sich sogar mit den bösen schwulen Kirchengegnern zu treffen. Aber dass deren unchristliche Forderungen einfach zu weit gehen.

    Damit zieht man die Kirche aus der Schusslinie und schiebt uns den schwarzen Peter zu.

    2.
    Wenn es um das Ende von Unrecht geht, kann man sehr wohl von einen Tag auf den nächsten Besserung erwarten.

    Katholische Religion ist einer von vielen Gründen, warum Jugendliche sich das Leben nehmen, warum Menschen gemobbt werden, warum Menschen verprügelt, gefoltert, ermordet werden, warum Menschen ins Gefängsnis kommen, etc. etc.

    Alles nur, weil sie lieben!!

    Einen ersten Schritt als guten Anfang zu huldigen, wäre ungefähr so, als würde man einen Nazi loben, nur weil er auch mal an einem Ausländer vorbeiläuft, ohne den gleich anzugreifen.

    Für das Ende von Unrecht und die Achtung von Menschenrechten gibt es keine Fristen und keine ersten Schritte. Da gibt es nur alles oder nichts.

    Genauso wie man nur schwanger sein kann oder nicht schwanger, aber nicht ein bisschen schwanger ist es auch bei Menschenrechten und Liebe:
    entweder man achtet sie oder eben nicht.

    Nur jemandem zuzuhören ohne dass sich was ändert ist noch nicht mal ein erster Schritt. Das ist gar nichts außer Marketing.
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#13 GleichheitAnonym
  • 12.05.2012, 18:06h
  • Antwort auf #6 von Bowen
  • "bedenke, dass er ebenfalls noch Vorgesetzte hat, welche ihn "zur Räson rufen" könn(t)en. Auch er möchte sicherlich seine Arbeitsstelle behalten."

    Das ist dieselbe Argumentation, mit denen die willigen Helfer des Hasses ihr Handeln immer schon rechtfertigt haben.

    Es muss halt jeder mit sich selbst ausmachen, ob er in so einer menschenverachtenden Sekte Mitglied sein will oder nicht. Niemand zwingt ihn, dort drin zu bleiben.

    Andere haben auch den Ausstieg geschafft.

    ----------------

    "Das ist immerhin ein bischen besser als das dogmatische "Nein"."

    Er hat nur zugehört. Am dogmatischen Nein will auch er nichts ändern.

    -------------------

    "Änderungen fangen (normalerweise) klein an."

    Erstens ist Zuhören kein kleiner Anfang, wenn man nicht auch Dinge einsieht.

    Und zweitens gibt es für Menschenrechte keinen kleinen Anfang. Entweder man achtet sie oder nicht.

    Wir reden ja hier nicht um irgendwelche Almosen, die wir erbitten. Wir reden hier davon, dass die katholische Kirche und all ihre Vertreter und Mitglieder uns unsere zustenden Rechte stehlen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#14 SebiAnonym
  • 12.05.2012, 18:17h
  • Nur weil die katholische Kirche aus rein taktischen Gründen dieselben Tricks der Massenmanipulation be uns anwendet, die auch bei ihren Schäfchen zur Anwendung kommen, ist das weder ein Fortschritt noch ein erster Schritt.
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#15 Tobi CologneAnonym
  • 12.05.2012, 18:22h
  • Ob er denn jetzt auch für die Heilung der armen Schwulen betet?

    Kaum zu glauben, dass eine so durchschaubare Werbeaktion sogar manche Schwule in Verzücken entsetzt. Als ob wir nicht oft genug erlebt hätten, wie man uns nur umarmt, um uns hinterrücks ein Messer in den Rücken zu rammen.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 goddamn liberalAnonym
  • 12.05.2012, 19:05h
  • Antwort auf #2 von Robin
  • "Sind wir schon so weit, dass bereits das bloße Zuhören uns zufriedenstellt?!"

    So weit waren wir schon immer. Fix und Fertig.

    Aber: Wie konnte es soweit kommen?

    Ich denke, Herr Ackermann denkt von sich, dass er es gut meint.

    Er ist kein Einzelfall: Marx (auch aus Trier) und Schönborn (Wien) drehen die Schrauben der Repression auch ein wenig lockerer.

    Ratzinger ist 85. Wenn der Autokrat vergreist, tanzen die Schranzen. So wie das Kardinalskollegium aussieht, wird der nächste Wahlmonarch im Vatikan noch aufokratischer sein.

    Aber einige sehen zu, wie es um den kath. global player heute bestellt ist. Human ist der nur unter äußerstem Zwang. Er kann via UN und Bischof Tomasi zusammen mit Iran und Pakistan die unsere Lebens- und Menschenrechte hintertreiben. Aber spenden die ihm Geld?

    An der Wall Street hat Rom verloren.

    www.huffingtonpost.com/2012/02/06/goldman-sachs-lloyd-blankf
    ein-same-sex-marriage-_n_1257100.html


    Im kath. Lateinamerika ist unsere rechtliche Situation heute teilweise besser als im 'dekadenten' Europa. Die Opus-Dei-affinen Folterdiktatoren sind ausgestorben. Der 'Opium'-Bedarf in den 1/3-2/3-Gesellschaften, die sich da wieder formieren, ist geringer als im Massenelend. Die lauen Christen der kath. Welt wollen eine 'kommode Religion' (wenn überhaupt). Ihre Theologen haben ihre deutschen Kollegen beim letzten Zwergenaufstand unterstützt.

    In einer solchen Lage gibt es solche Überraschungen. Das haben wir nicht den Ackermännern, sondern u. a. den Obamas zu verdanken...
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#17 Seid WachsamAnonym
  • 12.05.2012, 19:06h
  • Sagt die Lesbe in dem Video tatsächlich, sie hoffe, dass der Bischof etwas mitnehme, "so weit es sein Amt zulasse".

    Aha!

    Beugen wir uns jetzt endgültig der Kirche? Ist deren Zermürbungstaktik jetzt doch noch erfolgreich?

    Man kann Diskriminierungen nicht durch irgendwelche Religionen entschuldigen oder gar rechtfertigen! Insofern gibt es auch keine relativierendes "soweit es sein Amt zulässt".
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#18 Seid WachsamAnonym
  • 12.05.2012, 19:07h
  • PS:
    Sehr interessant fand ich auch, wie sehr der Bischoff betonte, nicht als Bischof zu kommen, damit sein Besuch nur ja keinen offiziellen Anschein bekommt.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 HannibalEhemaliges Profil
  • 12.05.2012, 19:44h
  • Und was hat das jetzt gebracht? Nix!
    Ich frage mich immer wieder, warum manche Homos meinen, sie müssten der Kirche in den versch. Arsch kriechen. Meinen die, dass sie dann doch einen Platz im Himmel bekommen?
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#20 leander
  • 12.05.2012, 21:30h
  • Antwort auf #19 von Hannibal
  • Vielleicht auch einen Fetzen? Hienieden noch auf Erden? Oder Suppe?

    "Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, wirbt bei „evangelischen Christenmenschen“ für eine Teilnahme an der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier.

    „Unter dem bewusst ökumenisch ausgerichteten Leitwort ‚und führe zusammen, was getrennt ist’ bereitet sich das Bistum auf die Wallfahrt zum ‚Heiligen Rock’ vor, die vom 13. April bis 13. Mai stattfinden wird“, berichtete Schneider am Vormittag vor der Landessynode seiner Kirche in Bad Neuenahr.

    Der katholische Trierer Bischof Stefan Ackermann hat die Evangelische Kirche im Rheinland und die anderen Kirchen – wie Bischof Spital schon im Jahr 1996 – eingeladen, daran mitzuwirken.

    „Die zeichenhafte Bedeutung des ungeteilten Gewandes Jesu für die eine ungeteilte Kirche ist seit der Alten Kirche übermittelt und begründet erneut diese ökumenische Initiative“, so der Präses."

    Curry Wurst & Kleiderstube

    www.borkenerzeitung.de/cms_media/module_img/131/65920_1_arti
    cledetail_4f50b06647bfb.jpg
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#21 Bowen
  • 12.05.2012, 22:32h
  • Antwort auf #19 von Hannibal
  • > Und was hat das jetzt gebracht? Nix!

    Richtig. An greifbaren Resultaten leider nichts.
    Rom diktiert die Marschrichtung, nicht ein einzelner Bischof. Aber im Gegensatz zu Bischöfen, welche in der Vergangenheit mit spitzer Zunge die Öffentlichkeit erhitzten, scheint dieser wenigstens bereit, sich der Angelegenheit anzunehmen - soweit es ihm möglich sein wird. Ob er es tatsächlich tut, wird sich erst zeigen. Es wird warscheinlich aber nur maximal auf seinen Einflußbereich beschränkt sein.

    Zufrieden geben müsen wir uns damit noch lange nicht. Es ist wie mit der eingetragenen Partnerschaft und der völligen Öffnung der Ehe. Stück für Stück für Stück "erobern".

    > Meinen die, dass sie dann doch einen
    > Platz im Himmel bekommen?

    Darüber bestimmt IMHO nur Gott.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 der LitaneiAnonym
#24 Dortmund 4everAnonym
#25 HannibalEhemaliges Profil
  • 13.05.2012, 10:20h
  • Antwort auf #21 von Bowen
  • Sorry! Wahrscheinlich bin ich als promovierter Geisteswissenschaftler zu dämlich. aber die Antworten #20 und #21 habe ich nicht verstanden.

    Ich finde nur, die Kirche (egal welche) sollte sich aus gesellschaftspolitischen Angelegenheiten raushalten. Wir leben nicht (oder doch?) in einem Gottesstaat. Und da ist es nicht die Aufgabe der Sekte, sich in Politik einzumischen. Auch wenn sie das gerne tun würde und tut. Also: Einfach mal Fresse halten und am Besten auch noch vor der eigenen Tür kehren.
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#26 Bowen
  • 13.05.2012, 12:26h
  • Antwort auf #25 von Hannibal
  • Möglicherweise reden wir aneinander vorbei. Deinen Argumenten in #21 bezüglich "Amts-Kirche" stimme ich zu. Besonders dem letzten Satz.

    Allerdings bezog ich mich mit meinem Kommentar auf diesen einen Bischof und dieser einen Aktion, nicht auf die gesamte Amtskirche.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 HannibalEhemaliges Profil
  • 13.05.2012, 13:03h
  • Antwort auf #26 von Bowen
  • Nur weil EIN bischof mal "ganz nett" ist, heisst das noch lange nicht, dass die Kirche sich in ihren besch. Ansichten ändert. Es gab 33-45 sicher auch Nazis, die nicht ganz so "böse" waren wie Herr H.! Scheisse wars trotzdem. Ich finde, in solchen Fällen kann man guten Gewissens verallgemeinern, ohne jemand Unrecht zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 KonstantinEhemaliges Profil
#29 Bowen
#30 HannibalEhemaliges Profil
#31 feuchtgebieteAnonym
#32 35 g53g33Anonym
  • 13.05.2012, 15:30h
  • Antwort auf #23 von hombres
  • die proteste wurden heute nacht zunächst im keim erstickt.

    das wird gerade exekutiert:

    13.48 Madrid.- Los detenidos en el desalojo de la Puerta del Sol se pueden enfrentar a penas de prisión de hasta2 y 4 años y multas de 3 a 6 meses, según prevé el Código Penal por los delitos de "atentado a agente de la autoridad" y "resistencia y desobediencia".

    "Künftig sollen auch friedliche Proteste als „Anschlag auf die Staatsgewalt“ gewertet werden können. Darauf stehen vier bis zehn Jahre Haft.

    Und wer im Internet zu Protestaktionen ruft, die in Sitzblockaden oder gar in gewaltsamen Auseinandersetzungen enden, muss damit rechnen, als „Mitglied einer kriminellen Organisation“ verhaftet zu werden. Darauf steht eine Mindeststrafe von zwei Jahren Haft."

    www.taz.de/!91635/
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#33 trierer boteAnonym
#34 seb1983
#35 oder soAnonym
#36 stephan
  • 13.05.2012, 17:06h
  • "Da gibt es Dinge, die mich nachdenklich machen"

    Oje, oje! Hat es je etwas Gutes bedeutet, wenn römische Katholiken zu denken beginnen?

    Mal ehrlich! Wenn er wirklich auch nur ein bisschen mit dem Denken begonnen hätte, dann müsste er seinen Job aus Gewissensgründen hinschmeißen. (Ich erspare uns jetzt einmal die Repetition der Kirchengeschichte und Auflistung aller Gründe, bei denen die rkK gegen die Vernunft steht!)
    Ackermann möchte offenbar Toleranz heucheln! Wenn er es ernst meinte, führe er nach Rom und sagte dem Papst klar ins Gesicht, was ihn da so 'nachdenklich' macht!

    ALLES ANDERE IST UNGLAUBWÜRDIGER DENN JE!
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#37 vita bonumAnonym
#38 FenekAnonym
#39 userer
  • 13.05.2012, 18:48h
  • Wie können die Leute vom SCHMIT-Z sich nur so auf der Nase rumtrampeln und zur Staffage degradieren lassen?

    Wenn Ackermann die Einladung annimmt, dann gebietet es der grundlegende Anstand sowie allgemeine Konventionen, sich offiziell anzukündigen und dem Gesprächspartner Zeit zu geben, sich auf den Besuch vorzubereiten und kompetente Gesprächspartner dazuzubitten.

    Es ist taktisch raffiniert eingefädelt von Ackermann, in einem Überraschungsangriff einfach mal so aufzutauchen und damit lediglich für sein eigenes Image zu arbeiten. Leider scheint SCHMIT-Z diese Finte nicht durchschaut zu haben. Ärgerlich.
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#40 antosProfil
  • 13.05.2012, 19:02hBonn
  • -"Da gibt es Dinge, die mich nachdenklich machen", zitiert ihn der "Trierische Volksfreund". "Wir wissen, dass das Verhältnis zwischen schwulen und lesbischen Menschen und Kirche nicht spannungsfrei ist."-

    Was für ein verdruckster Mist. Vielleicht sollte ein, wie sagt man in diesen Kreisen der anzüglichen Machtgeilheit und schlecht angemaßten Kuttenautorität, 'väterlicher Freund' Herrn Ackermann empfehlen, nachzudenken statt nachdenklich zu sein, dann käme mehr als Gewäsch heraus. Wer ist überhaupt dieses "Wir", das da zu wissen behauptet, "dass das Verhältnis zwischen schwulen und lesbischen Menschen und Kirche", also das Verhältnis der Kirche zu schwulen und lesbischen "Menschen" [immerhin! Wichtig zu erwähnen! Damit die Auch-Menschen vor Freude des Mitgemeintsein in die Hände klatschen dürfen!] geprägt ist von Häme und Denunziation? Hat er einen Knall und meint sich selbst gleich mehrfach? Spricht er von seinen Vorgesetzten? Oder von der Menschheit, speziell der in Trier?

    Sicher ist das Verhältnis nicht "spannungsfrei". Spannend ist zum Beispiel die Angst kirchlicher Autoritärer vor der Emanzipation von Schwulen und Lesben. Für etliche Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte waren kirchliche Institutionen Zufluchtsort für verkorkste Klemmschwestern, die - gerade weil sie so leicht erpressbar waren - besonders hörig waren und so das Machtgetriebe am Laufen hielten. Das ändert sich jetzt langsam - deswegen muss die Kirche in der Emanzipation eine große Konkurrenz entdecken. Aber klar: im Rahmen einer "Wallfahrt" macht man sich dann schon mal auf zum Feind. Kann man hinterher als Kerbe in seinen Wanderstock ritzen.
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#41 alexander
  • 13.05.2012, 19:10h
  • reden , um einer sachlichen auseinandersetzung willen, ist prinzipiell positiv !
    nur ist es müßig, wenn von vornherein die positionen "betoniert" sind .

    wenn man z.b. "nur" die position und verhaltensweise des katholiban der letzten 10 jahre zu grunde legt, muss man feststellen, dass diese sekte noch mehr gegen unsere bürgerlichen und menschlichen rechte "intrigiert" als vordem und sich inzwischen nicht einmal mehr scheut, uns diese rechte öffentlich rundweg abzusprechen !!!

    es gibt also von unserer seite nicht mehr den geringsten grund, uns auf das ewige gelaber dieses vereins einzulassen, der erfahrungsgemäß nur dazu dient, diesem verein zeit und alibi zu verschaffen, aber auch nichts an der haltung ändert, im gegenteil !!!
    sobald man diesen teufeln den kleinen finger reicht, sind hände und füsse weg, wie die geschichte nur allzudeutlich belegt !

    jeder mensch, "der sich berufen fühlt" muss das mit sich alleine ausmachen, wie auch immer, denken ist jedem gegeben ! und wer glaubt diesen mafiösen verein vertreten "zu müssen", ist ohnehin unglaubwürdig !!!
    denn dieser laden greift uns an und erklärt uns im weitesten sinne für lebensunwürdig !!!

    ALSO WIE SOLLEN WIR UNS VERHALTEN ???

    schliesslich geht es hier nicht um die hundehaltung im zölibat !!!!!
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#42 JanoschAnonym
#43 DonatoAnonym
  • 13.05.2012, 19:52h
  • Das Treffen war eine Farce, und das Schmit-z fällt darauf rein, diente es doch nur dazu, Ackermanns Profilneurose zu befriedigen. Und das hohle Gewäsch predigt er schon seit Jahren, inhaltsleer und verlogen. Auch mit Missbrauchsopfern hatte er sich getroffen, um immer wieder damit anzugeben...
    Und die ganzen Versprechungen werden nicht eingehalten. Stattdessen werden in seinem Bistum weiter verurteilte Verbrecher-Priester auf Kinder und Jugendliche losgelassen. Beim Hl. Rock rühmte er sich mit der Ökomene, aber Prof. Hasenhüttl entzog er den Lehrstuhl.
    Und 2.000 Piusbrüder pilgern nach Trier.
    Wie passt das zusammen mit der Ökomene?
    Alles Show. Ackermann, der Unglaubwürdige.
    Mehr über seine Scheinheiligkeit:

    www.missbrauch-im-bistum-trier.de/
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#44 SCHMITZ Anonym
  • 14.05.2012, 11:12h
  • Wir haben uns keineswegs vorführen lassen- im Gegenteil. Wir waren sehr gut vorbereitet und konnten deswegen auch kurzfristig zusagen. Das war das eigentliche Überraschende für den Bischof. Sein Kalkül, einfach mal eben kurz vorbeizuschauen, ging nicht auf. Da hat er uns wohl unterschätzt. Wir haben nicht nur in kurzer Zeit die Presse und viele Leute ins SCHMIT-Z mobilisieren können, sondern haben uns viele Wochen vorher ins Thema eingearbeitet und konnten ihn mit unseren Fragen in einem 90 minütigem Gespräch konfrontieren. Als schwullesbisches Zentrum in einer Region, wo die Kirche ein Hauptarbeitgeber ist, fühlen wir uns verpflichtet, gegen jede Diskriminerung gegenüber Schwulen und Lesben zu kämpfen und auch bei der kath. Kirche die Finger in die Wunde zu legen und es zur Sprache zur bringen. Das ist uns gelungen, und auch ein Erfolg von 4 Wochen langer Aktionen gegen Homophobie während der Wallfahrtszeit. Hätten wir etwa nichts tun sollen oder, wie anderswo behauptet, es gäbe keine Diskriminierung mehr?
    gez. Alex Rollinger, Geschäftsführer SCHMIT-Z e.V.
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#45 MarcAnonym
  • 14.05.2012, 12:00h
  • Dieser Typ ist als Mitglied dieser menschenverachtenden Sekte für so viel Leid mitverantwortlich. Wenn so jemand sich dann als Wolf im Schafspelz positionieren will, sollte man ihn dabei nicht auch noch unterstützen.

    Wir helfen denen sonst, auf unsere Kosten ihr Image aufzupolieren.
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#46 sanscapote
  • 14.05.2012, 17:03h
  • Lud der Trierer Bischof Stephan Ackermann bei seinem Besuch das schwul-lesbische Zentrum zu einem Gegenbesuch ein?

    Daran würde sich zeigen, wie ernst es es meint - nicht nur privat - sondern als Kirchenmann!
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