Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=16505
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Militärbischof an Schwule: Versteckt euch nicht!


#18 Xq28
#17 felix-cgnAnonym
  • 15.05.2012, 10:27h
  • Herr Bischof,

    wo sind auf Ihrer Propaganda-Seite
    www.familienfan.de

    die Regenbogenfamilien?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 felix-cgnAnonym
  • 15.05.2012, 09:27h
  • Es ist wieder einmal beleidigend von diesem Herrn, dass sexuelle Orientierung als Glaubensfrage stilisiert wird. Denn wenn die "Rheinischen Post" fragt, ob Schwule ihre sexuelle Ausrichtung geheim halten sollten, dann ist es eine Frechheit zu erwidern, dass "man möglichst klar zu seinen Überzeugungen stehen sollte".

    Ich habe nichts zu "bekennen". Overbeck soll sich mal lieber zu den Menschenrechten bekennen. Und sich um seinen Dreck kümmern. Da hat er genug zu tun.

    Und wenn ich mich "verstecken" möchte, ist das meine Sache, und nicht seine. Es bleibt MEINE Entscheidung. Aber wahrscheinlich meint er, er könne dann noch die Inquisition zu Rate ziehen, wenn ich mich nicht "bekenne"?

    Wie gut, dass ich mich als Jugendlicher entschieden habe, nachdem ich selbst in Lourdes war, dass ich aus dieser verlogenen Kirche austreten muss - und da hatte ich mich noch gar nicht zum schwul-sein "bekannt".

    Was meint dieser Typ, wer er ist und wozu er alles seinen Senf geben muss? Wer hat ihn berufen, dass er meint, er könne homosexuellen Soldaten Ratschläge geben? Overbeck ist ein Nichtsnutz - anders als vielleicht mancher Militärpfarrer, der tatsächlich seelsorgerisch hilfreich handelt.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 mutters sohnAnonym
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 14.05.2012, 23:29h
  • Die Worte aus dem Munde des Bischofs hören sich ziemlich merkwürdig an und erinnert mich immer wieder an das Sprichwort: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!"
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Prime_EvilEhemaliges Profil
#11 Roman BolligerAnonym
  • 14.05.2012, 21:49h
  • Versteckt Euch nicht, dann kann man besser mit dem Finger auf Euch zeigen und Euch feuern!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 antosProfil
  • 14.05.2012, 19:48hBonn
  • "Daraufhin antwortete der 47-jährige Geistliche, dass "man möglichst klar zu seinen Überzeugungen stehen sollte"."

    Manchmal möchte man direkt tobsüchtig werden, liest man das Gerede von Leuten, die - hallo e-Man! - von einer 'breiten Masse' als Autoritäten anerkannt werden. Als denkender Mensch habe ich lauter 'Überzeugungen' - mein Schwulsein ist keine.

    An dieser Stelle eine herzliche Empfehlung für alle Kultur-/Literaturinteressierten: Heinrich Detering beschreibt in seiner lesenswerten Studie aus den 90ern "Das offene Geheimnis" homosexuelle Schreibstrategien - er befasst sich mit der Camouflage von Autoren wie Hans-Christian Andersen, Kleist, Chamisso, Herman Bang [tolle Entdeckung für mich!] und Thomas Mann - Autoren, die allesamt verdeckt, eben 'camoufliert' über die schwule Erfahrungen geschrieben haben. Warum verdeckt? Warum das Theater? Weil sie von massenhaft Typen wie diesem Overbeck in die Ecke der Sünde, der Unnatur gestellt wurden. Mit rechtlichen Konsequenzen für 'Leib und Leben' natürlich. Weswegen sich auch die schwulen Autoren der letzen Jahrhunderte immer mit zwei Machtbereichen auseinandersetzen mussten: 'Christentum' und 'Natur'.

    www.amazon.de/offene-Geheimnis-literarischen-Produktivit%C3%
    A4t-Winckelmann/dp/3892446172/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1337017
    640&sr=8-8
  • Antworten » | Direktlink »
#9 RaffaelAnonym
  • 14.05.2012, 19:25h
  • Eure Scheinheiligkeit fordert: Ihr sollt euch nicht verstecken.

    Und macht gleichzeitig klar, dass Homosexualität eine schwere Sünde ist und bleibt.

    Welch perfides Spiel mit welch perversem Ziel verfolgen die Katholen jetzt schon wieder?!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 goddamn liberalAnonym
#7 bischof marxAnonym
#6 goddamn liberalAnonym
#5 Quality timeAnonym
#4 bastapapsta
  • 14.05.2012, 17:13h
  • "Allerdings müsse man aufpassen, dass man auf diese Weise nicht in die Fallen vieler öffentlicher Meinungen gerät". Das gelte jedoch auch in anderen Bereichen, nicht nur bei "diese Form der Lebensführung", so der Bischof kryptisch. "

    So, die" Fallen öffentlicher Meinungen". Es sind immer die konservativen Thologen, die die Demokratie und Meinungsfreiheit als " Diktatur de Relativismus" beschimpfen, die man unbedingt bekämpfen müsse. In Alan Poseners Buch: Benedikts Kreuzzug, im Kapitel "Wider die Diktatuer des Relativismus: Benedikts kampagne gegen Domokratie"
    schreibt er über Ratzingers Angst vor der Demokratie. Genauso demokratiefeindlich ist diese Aussage :
    "Ohne Religion und gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein."

    Den Menschen, die im Krieg umkommen, denen hilft kein Quellwasser. Gegen eine kranke Krieger-Gesellschaft hilft kein Quellwasser, da hilft nur eine Veränderung im Bewusstsein. Aber anstatt sich für Frieden einzusetzen schwadroniert man lieber über "Quellwasser"
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Keith FlackAnonym
  • 14.05.2012, 17:05h

  • Der weltgrößte Campingclub mit fast nur Männern: das Militär.
    Steht zu eurem Fetisch 'Uniform' und Eurer Neigung SM.

    Und liebe Kirche und Pfarrer: es heißt doch 'liebe und ehre Deinen Nächsten, wie Dich selbst`. Das Geschlecht war aber nicht erwähnt...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 soldatensargAnonym
  • 14.05.2012, 16:56h
  • Antwort auf #1 von bastapapsta
  • Das hat ihm die Nahles gesteckt.

    Das Konzept einer vorsorgenden Kriegspolitik:

    “Wir Sozialdemokraten sind dazu bereit, zusammen mit den anderen demokratischen Parteien des deutschen Bundestages ein starkes Signal an unsere europäischen Partner auszusenden:

    „Deutschland ist bereit, auch unter Änderung seines Grundgesetzes, für die Realisierung einer handlungsfähigen gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik und damit verbunden des Fernziels einer Europäischen Armee einzutreten.“

    "Ich bin der Überzeugung, dass am Ende die Nationalstaaten nur über Europa ihre Bedeutung erhalten können. Es wäre ein starkes Signal für Europa, wenn Deutschland mit einer Grundgesetzänderung diesen Weg beschreiten würde.”

    (Sigmar Gabriel, 8. Petersberger Gespräc
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#1 bastapapsta

» zurück zum Artikel