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Kommentare zu:
Frankfurt verbietet Kranzniederlegung für schwule NS-Opfer


#1 lesMam
#2 InyahAnonym
  • 16.05.2012, 16:40h
  • wow, liebe Linke, wieder mal haarscharf am Thema vorbei geschossen. Auf die Idee muss man erst mal kommen...
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#3 eMANcipationEhemaliges Profil
  • 16.05.2012, 16:55h

  • Die Linke soll lieber die Klappe halten, und nicht die NS Opfer für ihre Schmutzkampagne nutzen. Dass sich diese Ewiggestrigen nicht schaemen, wundert mich allerdings keineswegs.
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#4 SvenAnonym
  • 16.05.2012, 17:05h
  • Was für eine Schmutzkampangne?

    Da wird der Ärger wohl in eine falsche Richtung gelenkt.
    Es ist die Stadtregierung von Frankfurt und die Regierung von Hessen die sich, aus meiner Sicht, eher fragwürdig verhalten und das Gedenken an NS-Opfer mit Füssen treten.
    Den Hinweis, dass das zunehmend ein Zeichen der Zeit ist, halte ich für durchaus legitim.
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#5 sadvcnbcvAnonym
#6 gegen banksterAnonym
#8 CARAMELAnonym
#9 prophetAnonym
  • 16.05.2012, 18:59h
  • Wenn eine Bewegung ankündigt eine ganze Stadt lahmlegen zu wollen, dann erwarte ich auch dass alle notwendigen Schritte eingeleitet werden, die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Das klingt zwar sehr altbacken, aber noch altbackener wird die Erklärung sein, die wir am Freitag von Initiatoren hören werden, bei der man sich von den gewalttätigen Ausschreitungen des Vortages distanziert.

    Und natürlich wird dann auch auf die Mitschuld der Ordnungsbehörden verwiesen werden, die nicht umfassen im Vorfeld gegen eine Eskalation gewirkt haben.
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#10 eMANcipationEhemaliges Profil
  • 16.05.2012, 18:59h
  • Antwort auf #8 von CARAMEL

  • Hier spinnen langsam alle. Aber kein Wunder, wer es zu nichts bringt und nur rumhartzt, macht eben gern Krawall. Diese ganzen linken Krawallschachteln sollten lieber die Straßen fegen, statt unsere schönen Parks zu belagern und dort Müll (sowohl geistigen als auch physischen) zu verstreuen. Und dann werden Themen wie Gedenken an NS Opfer mit der Bankenrettung verknüpft und Krawall gemacht.
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#12 eMANcipationEhemaliges Profil
#13 VANILLEAnonym
#14 ADDIAnonym
#15 eMANcipationEhemaliges Profil
#16 goddamn liberalAnonym
  • 16.05.2012, 19:32h
  • Antwort auf #3 von eMANcipation
  • "Die Linke soll lieber die Klappe halten, und nicht die NS Opfer für ihre Schmutzkampagne nutzen"

    NS-Opfer?

    Kommunisten stellten unter den politischen Parteien Deutschlands zahlenmäßig die Hauptopfergruppe. Von den ca. 300.000 Mitgliedern der KPD waren ca. 100.000 während der NS-Herrschaft zumindest zeitweilig inhafiert. Mich macht das nicht zum Kommunisten - aber: Ehre, wem Ehre gebührt!

    Die Studie, aus der das hervorgeht, wurde übrigens von der (in dieser Hinsicht) unverdächtigen Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert.

    www.sehepunkte.de/2005/10/3821.html

    PS Das ist m. E. eines der Hauptargumente gegen die Kollektivschuldthese. Passt aber vielen nicht so recht in den Kram.
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#17 matzeProfil
  • 16.05.2012, 20:07hZwickau
  • Hab ich da was nicht richtig verstanden?
    Es geht darum, daß eine Gedenkveranstaltung für schwule NS-Opfer von deutschen Behörden verboten wird.
    Wer das mit linksautonomen Krawallen (so es solche überhaupt gibt) in Zusammenhang bringt, hat sich brav vor den Karren ebendieser Behörden spannen lassen.
    Wer der Meinung ist, daß etwa ein Fußballspiel mit Tausenden grölender "Fans" mit der gleichen Begründung verboten worden wäre, der melde sich bitte!
    Homophobie ist offensichtlich auch in Großstädten immer noch an der Tagesordnung. Da muß man sich über den geistigen Unrat, der sich zunehmend in der Provinz breitmacht, nicht wundern.
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#18 alexander
#19 basicsAnonym
  • 16.05.2012, 20:42h
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • #8: Das NS-Regime war die bisher brutalste Form des Kapitalismus.

    1944

    Buchenwald: "Bereits Ende 1944 waren mehr als 10.000 Häftlinge in den Lagern, insgesamt bis Ende März 1945 an die 20.000 Häftlinge: Hauptsächlich Russen, Polen und ungarische Juden, auch Franzosen, Tschechen, Italiener, Belgier, Griechen, Jugoslawen und Deutsche. "

    2012

    Wie aus Griechenland verlautet, haben die Vertreter der Parteien in der Koalition der Radikalen Linken SYRIZA einstimmig die Gründung einer gemeinsamen Wahlliste beschlossen, um bei der nächsten Parlamentswahl formal nicht als Parteibündnis, sondern als Partei antreten zu können.

    Die gemeinsame Wahlliste wird morgen beim Verfassungsgerichtshof eingereicht.

    Diese formale Änderung ermöglicht es SYRIZA, nach der nächsten Parlamentswahl in Griechenland im Falle eines Wahlerfolgs als stärkste Partei 50 Parlamentssitze zusätzlich zu bekommen.

    Da dieser bizarre und durch die alten etablierten Partei-Apparate von Nea Dimokratia und Pasok geschaffene “Bonus” nur an Parteien, nicht aber an Parteienbündnisse fällt, wäre anderenfalls die SYRIZA-Koalition in jedem Falle leer ausgegangen und das 50 Sitze-Geschenk ggf. an die zweitplatzierten “Konservativen” der ND gefallen.
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#20 FoXXXynessEhemaliges Profil
#21 xapplexAnonym
#22 Grün reaktionärAnonym
#24 daniel coolAnonym
#25 fuck the systemAnonym
  • 17.05.2012, 09:31h
  • Heute in Frankfurt!

    Trotz Totalverbot werden Versammlungen stattfinden. Menschen werden zu der Versammlung für uneingeschränkte Versammlungsfreiheit auf dem Paulsplatz aufbrechen.

    Donnerstag 12 Uhr Hauptbahnhof. Aktive wollen vom Hauptbahnhof aus in Richtung Paulsplatz starten. Sie werden Zelte mitnehmen.

    Donnerstag 12 Uhr Paulsplatz Versammlung für uneingeschränkte Versammlungsfreiheit.

    www.facebook.com/BlockupyFrankfurt

    WIR LASSEN UNS DIE DEMOKRATIE NICHT VON KRIMINELLEN VERBIETEN!
  • Antworten » | Direktlink »
#26 goddamn liberalAnonym
  • 17.05.2012, 11:26h
  • Antwort auf #22 von Grün reaktionär
  • Bei den 'Grünen' hab ich immer so ein Bauchgrimmen...

    Entlaufene Bürgerkinder, die antibürgerliches Gehabe mit Substanz verwechseln.

    de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schick

    Herr Schick, der da 'unsere Kirche' mit Mitteln retten will, die selbst EKD-Juristen für verfassungswidrig halten, lebt übrigens in der 'Legalisierung des Bösen' (so Ratzinger über schwule Partnerschaften).

    Vielleicht sollte er lieber selbst aus Glaubens- und Gewissensgründen austreten, anstatt Konfessionslosen schaden zu wollen?
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#27 DorfkindAnonym
  • 17.05.2012, 12:21h
  • ich blicks nicht mehr....ich finde diese ganze Occupy-Aktion echt gut, denn ich bin der Meinung, die ganzen Banker bzw. Zocker hätten schon längst mal ne Abreibung verdient usw.

    Doch was hat eine Kranzniederlegung, eine Gedenkveranstaltung für NS-Opfer damit zu tun? Ich schätze doch mal, das jeder, der mit einem gesunden, ethnisch-ökologischen Gewissen (mir fällt grad kein besseres Wort dafür ein) und Respekt vor unserer Erde gegen den Kapitalismus ist, auch befürwortet, das so ein Gedenktag stattfindet. Wieso denkt die Stadtregierung Frankfurts dann, das sich diese beiden Veranstaltungen in die Queere kommen würden? Meinen die, die Occupy Leute fangen an sich mit den schwulen bei der Kranzniederlegung zu prügeln? Im Prinzip haben hier doch beide "Gruppen" den selben Feind, im weitesten Sinne.

    Ich frag mal nur so, vielleicht habe ich ja was total falsch verstanden, aber ich blick das echt nicht, wo da das Sicherheitsproblem sein sollte. Evtl kanns mir hier jemand erklären?
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#28 SebiAnonym
  • 17.05.2012, 15:07h
  • Ich kann mich nur SPD und Linken anschließen:
    das Verbot der Kranzniederlegung für Opfer des Nazi-Regimes ist NICHT hinnehmbar.

    Sind wir wirklich schon so weit in Deutschland?
  • Antworten » | Direktlink »
#29 BastianKAnonym
  • 17.05.2012, 15:28h
  • Antwort auf #3 von eMANcipation
  • Stimmt irgendwie. Der "Ober-Gestrige" steht ja gerade wieder in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen, nebst Freundin und überlegt gerade, wie er sich die Ost-Linken einverleiben kann. Posten für Ost-Linke, sind, wenn man sich die Berichte der letzten Tage so anschaut, nicht vorgesehen. Traurige Entwicklung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#30 üäpöolikujzhtgAnonym
  • 17.05.2012, 17:57h
  • Antwort auf #27 von Dorfkind
  • Die stadtregierung Frankfurts denkt nicht, sie handelt. mit vorauseilendem ordentlichem deutschen verhalten. Auch kadavergehorsam genannt. Man hat eben vor den Herren in den Bankentürmen zu knien. Denn die sind die waren Herrscher der welt.

    Also wird eben alles verboten.

    In Frankfurt gilt eben keine Demokratie. Demokratie und Großbanken sind unvereinbar.
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#31 Wehret Anonym
  • 17.05.2012, 18:40h
  • Antwort auf #30 von üäpöolikujzhtg
  • den Anfängen!

    Die Wegbereiter des neuen Faschismus können auch "grün" daherkommen und in Stadtregierungen sitzen...

    "Vor dem Frankfurter Hauptbahnhof verhinderten die Beamten am Mittag einen Demonstrationszug von dort Richtung Paulsplatz. Sie ließen jeweils nur Einzelpersonen oder kleine Gruppen Richtung Innenstadt durch.

    ...

    So wurde ein Aktivist überprüft und in Gewahrsam genommen, nachdem er sich mehrmals lautstark mit den Polizisten angelegt hatte. "Ich bin heute schon vier Mal kontrolliert worden, obwohl ich nichts gemacht habe", beschwerte er sich. Er wolle sich nur frei bewegen und seine Meinung sagen. Die Polizisten warfen ihm hingegen vor, sich aggressiv, aufrührerisch und uneinsichtig zu verhalten."
    (WELT Online)

    Gegen die Diktatur des Kapitals!

    Faschismus ist die brutalste Form des Kapitalismus!
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#32 Katarina WaldAnonym
#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
#34 antwortAnonym
#35 Ober-gesternAnonym
  • 17.05.2012, 23:08h
  • Antwort auf #29 von BastianK
  • 1998/99:

    "Die Risiken der aufgeblähten Geld- und Kapitalmärkte sind groß, ihre Kosten erheblich. Immer häufiger kommt es zum Zusammenbruch von Banken, wodurch das gesamte System bedroht wird. Da täglich neue Finanzierungsinstrumente geschaffen werden, für die keine Regeln bestehen, werden sich Bankenkrisen in Zukunft häufen."

    "Donnerstag, 19.11:
    Finanzminister Oskar Lafontaine bricht auf, seine Kollegen in Rom, London und Washington von der Regulierung der Finanzmärkte zu überzeugen."

    www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-1813.html

    "Sie wollen dem "weltweiten Spielkasino" einen Ordnungsrahmen verpassen. Beim G-7-Finanzministertreffen am kommenden Wochenende sollten schon die ersten Schritte festgelegt werden. Doch daraus wird möglicherweise nichts: "In gewissen Finanzzentren werden unsere Vorstellungen nicht mit Begeisterung aufgenommen", ärgert sich ein hoher Beamter aus dem Finanzministerium."

    www.zeit.de/1999/08/Regeln_fuer_das_Spielkasino
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#36 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.05.2012, 23:53h
  • Antwort auf #34 von antwort
  • Was soll diese billige Polemik? Die BILD ist halt hier in Deutschland die bekannteste Tageszeitung und nenne mir mal einen Grund, weshalb sie hier nicht verlinkt werden sollte? Ich bin nicht der einzigste, andere machen es auch und ich bin mir sicher, daß Du die in einen gemeinsamen Topf wirfst, gell?
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#37 alle gegen bildAnonym
  • 18.05.2012, 08:40h
  • Antwort auf #36 von FoXXXyness
  • die bild ist ein volksverdummendes, rechtsaussen hetzblatt. weisste eigentlich was bild für eine weltanschauung vertritt? lies mal das buch "der aufmacher". das wird auch dir weiterhelfen.

    die bild ist menschenverachtend. und der springerkonzern ist der überzeugung das er die meinung macht.

    bild ist pure hetze.

    alle-gegen-bild.de/

    dieses drecksblatt würde ich nicht mal mit op-handschuhen anfassen, geschweige denn als gebildeter schwuler lesen. und ich habe meine Bildung nicht aus der BILD
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#38 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 18.05.2012, 09:03h
  • Antwort auf #37 von alle gegen bild
  • Es ist doch immer wieder dasselbe: da wird gegen eine Tageszeitung gehetzt, die es schon seit vielen Jahren gibt und trotzdem wird sie von ganz vielen Deutschen gelesen! Die einen geben es offen zu - die anderen (ich nenne sie "Schrankleser") streiten es vehement ab, obwohl sie es tun!

    "die bild ist ein volksverdummendes, rechtsaussen hetzblatt."

    Dann wäre sie in Deutschland schon verboten und müßte ihr Erscheinen einstellen!
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#39 userer
#40 BILD ungAnonym
#41 sanscapote

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