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Kommentare zu:
Frankfurt verbietet Kranzniederlegung für schwule NS-Opfer


#12 eMANcipationEhemaliges Profil
#13 VANILLEAnonym
#14 ADDIAnonym
#15 eMANcipationEhemaliges Profil
#16 goddamn liberalAnonym
  • 16.05.2012, 19:32h
  • Antwort auf #3 von eMANcipation
  • "Die Linke soll lieber die Klappe halten, und nicht die NS Opfer für ihre Schmutzkampagne nutzen"

    NS-Opfer?

    Kommunisten stellten unter den politischen Parteien Deutschlands zahlenmäßig die Hauptopfergruppe. Von den ca. 300.000 Mitgliedern der KPD waren ca. 100.000 während der NS-Herrschaft zumindest zeitweilig inhafiert. Mich macht das nicht zum Kommunisten - aber: Ehre, wem Ehre gebührt!

    Die Studie, aus der das hervorgeht, wurde übrigens von der (in dieser Hinsicht) unverdächtigen Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert.

    www.sehepunkte.de/2005/10/3821.html

    PS Das ist m. E. eines der Hauptargumente gegen die Kollektivschuldthese. Passt aber vielen nicht so recht in den Kram.
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#17 matzeProfil
  • 16.05.2012, 20:07hZwickau
  • Hab ich da was nicht richtig verstanden?
    Es geht darum, daß eine Gedenkveranstaltung für schwule NS-Opfer von deutschen Behörden verboten wird.
    Wer das mit linksautonomen Krawallen (so es solche überhaupt gibt) in Zusammenhang bringt, hat sich brav vor den Karren ebendieser Behörden spannen lassen.
    Wer der Meinung ist, daß etwa ein Fußballspiel mit Tausenden grölender "Fans" mit der gleichen Begründung verboten worden wäre, der melde sich bitte!
    Homophobie ist offensichtlich auch in Großstädten immer noch an der Tagesordnung. Da muß man sich über den geistigen Unrat, der sich zunehmend in der Provinz breitmacht, nicht wundern.
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#18 alexander
#19 basicsAnonym
  • 16.05.2012, 20:42h
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • #8: Das NS-Regime war die bisher brutalste Form des Kapitalismus.

    1944

    Buchenwald: "Bereits Ende 1944 waren mehr als 10.000 Häftlinge in den Lagern, insgesamt bis Ende März 1945 an die 20.000 Häftlinge: Hauptsächlich Russen, Polen und ungarische Juden, auch Franzosen, Tschechen, Italiener, Belgier, Griechen, Jugoslawen und Deutsche. "

    2012

    Wie aus Griechenland verlautet, haben die Vertreter der Parteien in der Koalition der Radikalen Linken SYRIZA einstimmig die Gründung einer gemeinsamen Wahlliste beschlossen, um bei der nächsten Parlamentswahl formal nicht als Parteibündnis, sondern als Partei antreten zu können.

    Die gemeinsame Wahlliste wird morgen beim Verfassungsgerichtshof eingereicht.

    Diese formale Änderung ermöglicht es SYRIZA, nach der nächsten Parlamentswahl in Griechenland im Falle eines Wahlerfolgs als stärkste Partei 50 Parlamentssitze zusätzlich zu bekommen.

    Da dieser bizarre und durch die alten etablierten Partei-Apparate von Nea Dimokratia und Pasok geschaffene “Bonus” nur an Parteien, nicht aber an Parteienbündnisse fällt, wäre anderenfalls die SYRIZA-Koalition in jedem Falle leer ausgegangen und das 50 Sitze-Geschenk ggf. an die zweitplatzierten “Konservativen” der ND gefallen.
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#20 FoXXXynessEhemaliges Profil

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