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Kommentare zu:
Frankfurt verbietet Kranzniederlegung für schwule NS-Opfer


#21 xapplexAnonym
#22 Grün reaktionärAnonym
#24 daniel coolAnonym
#25 fuck the systemAnonym
  • 17.05.2012, 09:31h
  • Heute in Frankfurt!

    Trotz Totalverbot werden Versammlungen stattfinden. Menschen werden zu der Versammlung für uneingeschränkte Versammlungsfreiheit auf dem Paulsplatz aufbrechen.

    Donnerstag 12 Uhr Hauptbahnhof. Aktive wollen vom Hauptbahnhof aus in Richtung Paulsplatz starten. Sie werden Zelte mitnehmen.

    Donnerstag 12 Uhr Paulsplatz Versammlung für uneingeschränkte Versammlungsfreiheit.

    www.facebook.com/BlockupyFrankfurt

    WIR LASSEN UNS DIE DEMOKRATIE NICHT VON KRIMINELLEN VERBIETEN!
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#26 goddamn liberalAnonym
  • 17.05.2012, 11:26h
  • Antwort auf #22 von Grün reaktionär
  • Bei den 'Grünen' hab ich immer so ein Bauchgrimmen...

    Entlaufene Bürgerkinder, die antibürgerliches Gehabe mit Substanz verwechseln.

    de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schick

    Herr Schick, der da 'unsere Kirche' mit Mitteln retten will, die selbst EKD-Juristen für verfassungswidrig halten, lebt übrigens in der 'Legalisierung des Bösen' (so Ratzinger über schwule Partnerschaften).

    Vielleicht sollte er lieber selbst aus Glaubens- und Gewissensgründen austreten, anstatt Konfessionslosen schaden zu wollen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 DorfkindAnonym
  • 17.05.2012, 12:21h
  • ich blicks nicht mehr....ich finde diese ganze Occupy-Aktion echt gut, denn ich bin der Meinung, die ganzen Banker bzw. Zocker hätten schon längst mal ne Abreibung verdient usw.

    Doch was hat eine Kranzniederlegung, eine Gedenkveranstaltung für NS-Opfer damit zu tun? Ich schätze doch mal, das jeder, der mit einem gesunden, ethnisch-ökologischen Gewissen (mir fällt grad kein besseres Wort dafür ein) und Respekt vor unserer Erde gegen den Kapitalismus ist, auch befürwortet, das so ein Gedenktag stattfindet. Wieso denkt die Stadtregierung Frankfurts dann, das sich diese beiden Veranstaltungen in die Queere kommen würden? Meinen die, die Occupy Leute fangen an sich mit den schwulen bei der Kranzniederlegung zu prügeln? Im Prinzip haben hier doch beide "Gruppen" den selben Feind, im weitesten Sinne.

    Ich frag mal nur so, vielleicht habe ich ja was total falsch verstanden, aber ich blick das echt nicht, wo da das Sicherheitsproblem sein sollte. Evtl kanns mir hier jemand erklären?
  • Antworten » | Direktlink »
#28 SebiAnonym
  • 17.05.2012, 15:07h
  • Ich kann mich nur SPD und Linken anschließen:
    das Verbot der Kranzniederlegung für Opfer des Nazi-Regimes ist NICHT hinnehmbar.

    Sind wir wirklich schon so weit in Deutschland?
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#29 BastianKAnonym
  • 17.05.2012, 15:28h
  • Antwort auf #3 von eMANcipation
  • Stimmt irgendwie. Der "Ober-Gestrige" steht ja gerade wieder in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen, nebst Freundin und überlegt gerade, wie er sich die Ost-Linken einverleiben kann. Posten für Ost-Linke, sind, wenn man sich die Berichte der letzten Tage so anschaut, nicht vorgesehen. Traurige Entwicklung.
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#30 üäpöolikujzhtgAnonym
  • 17.05.2012, 17:57h
  • Antwort auf #27 von Dorfkind
  • Die stadtregierung Frankfurts denkt nicht, sie handelt. mit vorauseilendem ordentlichem deutschen verhalten. Auch kadavergehorsam genannt. Man hat eben vor den Herren in den Bankentürmen zu knien. Denn die sind die waren Herrscher der welt.

    Also wird eben alles verboten.

    In Frankfurt gilt eben keine Demokratie. Demokratie und Großbanken sind unvereinbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »

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