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Kommentare zu:
EU-Parlament verurteilt Homo-Diskriminierung in Europa


#1 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 24.05.2012, 16:31h

  • Der Sinn ist gut gemeint aber hinter solchen Maßnahmen sollte das Volk stehen
    Angesichts der Schuldenkrise wird die EU kaum überleben
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#2 BjörnarAnonym
  • 24.05.2012, 19:45h

  • Morganti sieht nicht nur knuffig aus, er ist auch ein helles Köpfchen. Laut Mutter Natur braucht es Mann und Frau. Wenn es um die Fortpflanzung geht. Was hat die aber mit der Ehe zu tun? Fortpflanzungsfähigkeit und Ehe bedingen einander nicht. Und was hat die Ehe mit der Natur zu tun? Fragen über Fragen...
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#3 alexander
  • 24.05.2012, 22:24h
  • "Mutter Natur stellt klar, dass Frau und Mann notwendig sind. Alles andere ist egoistisch". ???

    wer hat ihm widersprochen ? ist doch schön wenn er weiss "wie es geht "?

    schwanz ab ! und ne hormontherapie ! lol !
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#4 TaunoAnonym
  • 24.05.2012, 23:45h
  • Der Repräsentant der Wahren Finnen war für die Resolution zur Bekämpfung von Homophobie.
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#5 TreegProfil
  • 25.05.2012, 06:30hDoetinchem
  • Interessant ist das schon, nur, wird sich nun auch etwas ändern? Wird es in den Nationalstaaten Gesetze geben die Verbrechen, deren Ursache Homophobie ist, unter Strafe stellen?

    Wird die sexuelle Integrität nun endlich in das GG aufgenommen?

    Oder ist dieser Beschluß nur wieder eine Beruhigungspille?
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#6 SebiAnonym
  • 25.05.2012, 08:25h
  • "Claudio Morganti von der Lega Nord: 'Mutter Natur stellt klar, dass Frau und Mann notwendig sind. Alles andere ist egoistisch'."

    Wäre es nicht so menschenverachtend und scheinheilig, könnte man nur noch über solche Lächerlichkeiten lachen. Homohasser aus Politik und Kirche stellen einfach immer solche Aussagen in den Raum ohne sie auch nur ansatzweise zu begründen. Das wird einfach mal behauptet.
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#7 HinnerkAnonym
  • 25.05.2012, 09:46h
  • Im Prinzip sehr gut! Aber das hätte schon vor der großen Osterweiterung vor ein paar Jahren sein sollen und dann auch zur Bedingung für die EU-Aufnahme gemacht werden müssen.

    Jetzt hat man keine Handhabe mehr und kann das kaum EU-weit durchsetzen.
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#8 Tobi CologneAnonym
  • 25.05.2012, 09:55h
  • Papier ist geduldig.

    Erst mal abwarten, ob das auch tatsächliche Veränderungen in der Praxis nach sich zieht...

    Dafür müssten sie Mittel haben, die Beschlüsse umsetzen zu können, auch in Mitglieds-Staaten, wo Schwule massiv diskriminiert werden.
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#9 xapplexAnonym
  • 25.05.2012, 12:25h
  • Schön und gut, aber Europa ist ohnehin eine der homofreundlichsten Regionen der Welt. Beeindruckender wäre es, wenn die OIC oder die Arabische Liga eine solche Resolution verabschiedete.
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#10 Big pictureAnonym
  • 25.05.2012, 12:33h
  • Bildet sich nach der x-ten solchen "Erklärung" wirklich noch jemand ein, dass die Herrschaftsverhältnisse in der (Klassen-!) Gesellschaft durch ein paar nette Worthülsen der Kapital-Marionetten in irgendeiner Weise überwunden oder auch nur angekratzt werden?

    Nein, das geht nur mit einer grundlegenden Umwälzung der Produktionsverhältnisse der kapitalistischen Klassengesellschaft, die direkt mit allen weiteren Unterdrückungsverhältnissen in dieser Gesellschaft verknüpft sind.

    Insbesondere bedarf es dazu umfassender Bestimmungs-, Kontroll- und Vetorechte bislang mehrfach unterdrückter und diskriminierter Gruppen in allen gesellschaftlichen Bereichen. Und ausdrücklich keiner privilegierten, opportunistischen Vollstrecker des Diktats der herrschenden Kartelle des Kapitals.

    Nur so können die Konstrukte Geschlecht, Hetero-Norm, Familie, Religion, Nation, Rasse aufgelöst werden, die untrennbar mit der Klassenherrschaft der Kapitalisten verbunden sind. Mit den Verwertungs- und Profitzwängen des Kapitals, zumal in der sich vertiefenden Dauerkrise, ist diese Überwindung von Unterdrückungsverhältnissen völlig unvereinbar.

    Vielmehr braucht die herrschende Klasse die konstruierte Geschlechterordnung Mann/Frau, die herrschenden Sexismen, "Erziehung" und Reproduktion als Aufgabe der "Familie", eine auf Fortpflanzung ausgerichtete sexuelle Norm, allgemein die Spaltung der Lohnabhängigen nach diesen und anderen Konstrukten (Religion, Nation, Rasse etc.) wie die Luft zum Atmen. Und (wieder) immer aggressiver.

    Wenn der deutsche Imperialismus, das dominierende deutsche Monopolkapital, in der EU angesichts der unauflöslichen* Krise des Kapitalismus Millionen von lohnabhängigen Menschen in Armut und Elend treiben, wenn Nationalismus, Chauvinismus und Faschismus wieder die entscheidenden Säulen zur gewaltsamen Aufrechterhaltung der Klassenunterdrückung stellen, dann sind Phrasen wie "Wir bedauern zutiefst..." endgültig nur noch Hohn und Spott in den Ohren der Unterdrückten.

    Daher nicht nach den Handlangern der herrschenden Klasse der Kapitalisten schielen, sondern sich an der Organisation der Arbeiterklasse für den Kampf Klasse gegen Klasse und für eine klassenlose Gesellschaft aktiv beteiligen!

    *es sei denn im Rahmen einer noch gigantischeren Kapitalvernichtung als durch den Zweiten Weltkrieg, der genau dieses "Reset" des Kapitalismus nach der letzten großen Systemkrise "ermöglichte"
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#12 Krisen-WatchAnonym
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 25.05.2012, 15:06h
  • Eines der wenigen sinnvollen Anträge, welches von den überbezahlten EU-Abgeordneten mit überaus breiter Mehrheit verabschiedet wurde. Immerhin wird 2014 ja schon wieder gewählt und ständiges Herumsitzen und Däumchendrehen wird langsam langweilig.
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#14 Timm JohannesAnonym
  • 26.05.2012, 08:44h
  • Es ist sehr erfreulich, dass Volkspartei, Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und Linke gemeinsam diesen Antrag im Europaparlament unterstützt haben.
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#15 stromboliProfil
#16 FoXXXynessEhemaliges Profil
#17 v5tt5t52Anonym
  • 26.05.2012, 14:34h
  • Antwort auf #16 von FoXXXyness
  • Laut einer Umfrage wünschen sich die Russen einen weisen Vater der Nation und keinen Politmanager an der Machtspitze, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ vom Donnerstag.
    [...]
    Um die Rolle des Vaters der Nation zu spielen, müsste es in der Gesellschaft viele Konflikte geben, bei denen Putin den Ombudsmann geben könnte, sagte Sergej Obuchow, Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei. Putin versuche, Konflikte zu kreieren.

    de.rian.ru/opinion/20120524/263655174.html
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#18 TaunoAnonym
  • 28.05.2012, 06:21h
  • Wenn ich hier einen Sachfehler des Textes/eine unklare Stelle des Textes korrigiere, bekomme ich Minuspunkte. Haben sich die Leser Einstellungen angeeignet, die sich nicht durch Fakten verändern lassen?
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