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Kommentare zu:
Magnotta hat Lover getötet


#1 FinniAnonym
  • 01.06.2012, 15:27h
  • "Das Video soll den Titel "ein Verrückter und ein Eispickel" tragen und auch Kannibalismus und Nekrophilie enthalten. Innerhalb von vier Stunden sei es 300.000 mal angesehen worden, heißt es weiter."

    Das es immer wieder Einzelne gibt die zu solchen Verbrechen fähig sind kann man nicht ändern, aber das es ganze Massen sind die das auch noch geil finden und sich ( aus sensationslust?) perverse Snuff Videos reinziehen finde ich erschreckend.
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#3 tabloidAnonym
#4 jackAnonym
  • 01.06.2012, 17:28h
  • was lehren uns die kriminalfälle der letzten tage?
    kein liquid extasy von fremden männern annehmen ( berlin) und sich nicht ans bett fesseln lassen, auch nicht vom eigenen partner.
    -.-
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#5 -hw-Anonym
#6 goddamn liberalAnonym
#7 -hw-Anonym
#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.06.2012, 19:17h
  • Was ist das überhaupt für ein kranker Typ? Er darf nie wieder auf die Menschheit losgelassen werden!
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#9 eMANcipationEhemaliges Profil
#10 SchokiAnonym
  • 01.06.2012, 23:06h

  • "Der Mann soll laut Zeitungsberichten in einer Beziehung mit Magnotta gewesen sein und in der Nähe von dessen Wohnung gelebt haben." Ich habe jetzt verschiedene Zeitungsberichte gelesen, aber nirgends steht, dass Li Jun sein Lebensgefährte/Freund war. Naja, wie auch immer, der Typ ist ein total Irrer, der, HOFFENTLICHST, rechtzeitig gefunden wird, bevor er, wie angekündigt, weitere äußerst perverse Greueltaten begeht. Der darf nie wieder frei gelassen werden, denn er hat es selbst gesagt: "Wer einmal am Morden Blut geleckt hat, kann nicht wieder aufhören." Bah. Verabscheuungswürdig und Furcht einflößend.
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#11 SchokiAnonym
#12 Xq28
  • 02.06.2012, 00:19h
  • Ich bin ernsthaft immerwieder erstaunt, welches surreale Grauen unser Alltag von Zeit zu Zeit so bereithält.
    Oder, um es mal in anderen Worten zu sagen:
    "News 1 - fiction 0"
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#13 vncieufdliAnonym
  • 02.06.2012, 01:22h
  • Aktuellen kanadischen Nachrichten nach hat er den Song True Faith von New Order in seinem Nekrophilenvideo im Hintergrund laufen lassen.
    Ob jetzt neben Interpohl die GEMA nach ihm fahndet?
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#14 sanscapote
  • 02.06.2012, 08:32h
  • Antwort auf #9 von eMANcipation
  • Auch in Österreich, Deutschland, Frankreich halten viele Katzen, Meerschweinchen usw. fangen auf den Straßen sogar Katzen ein, um sie an die in ihren Wohnungen lebenden Schlangen zu verfüttern.
    Du hast anscheinend keine Ahnung wieviele Menschen es gibt, die in ihren Wohnungen Schlangen halten!
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#15 eMANcipationEhemaliges Profil
#16 Dreamthief
  • 02.06.2012, 10:58h
  • Antwort auf #15 von eMANcipation
  • Ich weiß jetzt nicht, was manche hier für Vorstellungen von der Schlangen- oder generell Exotenhaltung haben.

    Es gibt aber durchaus sowohl bei Schlangen und etlichen Arachnoiden als auch einigen Echsenvertretern (einige Geckoarten zum Beispiel) durchaus Arten, die sich fast überwiegend nur für Lebendfutter begeistern lassen. Seien es Fliegen (wie beim Chameleon) Grillen, Mäuse oder gar Ratten.
    Es soll sogar Menschen geben, die von der Zucht von Lebendfutter einen Teil ihres Lebensunterhaltes bestreiten.

    Selbstverständlich ist es Unsinn, sich das Futter für seinen Terrarieninhalt von den Gassen zu fangen, allein schon aus gesundheitlichen Gründen für den Exoten.

    Das geht aber jetzt auch alles zu weit vom Thema weg.

    Hier hätte man seitens der Behörden früher reagieren müssen. War sozusagen mit Ansage, sofern die getroffene Aussage, das nächste Mal kein Tier zu nehmen, zutreffend ist.

    Bleibt nur zu Hoffen, dass man diesen Geistesgestörten schnell erwischt.
    Wobei es hier wohl eher auf eine psychiatrische Anstalt als auf ein Zuchthaus hinauslaufen wird.
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#17 puckAnonym
#18 puckAnonym
#20 sanscapote
#21 daVinci6667
  • 02.06.2012, 15:43h
  • Antwort auf #4 von jack

  • Im ersten Teil hast du vollkommen recht, aber dem eigenen Partner sollte man schon trauen können. Tut man es nicht, ist er der falsche!

    Ich traue meinem Mann mein Leben an, egal um was es geht, umgekehrt ebenso. Wärs nicht so, wärs keine Liebe!
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#22 daVinci6667
  • 02.06.2012, 15:51h
  • Antwort auf #14 von sanscapote

  • Erschreckend. Deshalb sollte es überall so strenge, oder noch strengere Tierschutz-Gesetze geben wie in der Schweiz! (übrigens auch ein Grund warum Tierschützer nicht in die EU wollen)

    Wer diese Gesetze missachtet, müss dann auch hart bestraft werden, denn das hilft noch Schlimmeres zu verhüten.

    Ich sag nochmal: Wer nicht gut zu Tieren ist, ist es auch nicht zu Menschen. Wer es erträgt Tiere zu quälen, wird dies auch mit Menschen tun!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#24 sanscapote
#25 sanscapote
  • 02.06.2012, 16:49h
  • Antwort auf #22 von daVinci6667
  • In unserem Garten leben viele Tiere. Auch die haeufig ungeliebten sind hier anzutreffen und machen nicht das, was manche Menschen als "Schaden" bezeichnen!
    Also auch Nacktschnecken, Wuehlmaeuse und eine Rattenfamilie. Der Igel besucht uns auf der Terrasse und ab und zu sehen wir ein Maeuslein zwischen den Tischbeinen vorbei huschen.
    Dazu viele Voegel z.B. Nachtigall, Amsel, Zilpzalp, Rotkehlchen, Kleiber, Bunt- und Gruenspecht.

    Um eine fruehere rhetorische Frage eines Mitschreibers zu kommentieren: Wir halten keine Reptilien.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#26 daVinci6667
#27 clip clapAnonym
#28 eMANcipationEhemaliges Profil
#29 OpiumAnonym
  • 02.06.2012, 23:53h

  • Es ist fast schon witzig wenn es nicht so jämmerliche wäre. Ein Ermittler erwähnt das er sich zur Tarnung für die Flucht als Frau verkleiden könnte und die Boulevardpresse macht daraus ein Riesentittel als würde er es nicht nur zur Tarnung tun sondern als "Hobby", was in dem Fall einfach nicht stimmt...aber ein Schwuler/Bisexueller hat für den Gossenjournalismus vor allem Schlagzeilen wenn es um ein vermeintliche Transvestiten geht. Da wird aus einem riesen Pool an Bildern die der Täter von sich auf seine Homepage gestellt hat das effeminierteste ausgesucht, ein entsprechender Titel gewählt und das in einem Atemzug mit Transsexualität genannt, in Form von einer transsexuellen Exfreundin, die vor über 10 Jahren mal für 3 Wochen mit ihm liiert war...wie das alles im Zusammenhang auf den Leser wirken soll ist klar: Wer auf Männer steht will unbewusst ne Frau sein, Homosexualität wird negiert. Es geht um eine sehr schreckliche Tat, aber Schlagzeilen im Boulevard macht es vor allem wegen ( teils erfunder) Geschichten einiger Journalisten anstatt sich auf die Fakten zu konzentrieren. Wenn es nicht illegal wäre würden die um mehr Auflagen zu kriegen sogar das Video vom Verbrechen verlinken...das traue ich denen mittlerweile zu. Manche gehen über Leichen um Aufmerksamkeit kriegen. Nicht nur die Täter, auch gewisse Medienkonzerne.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 sanscapote
  • 03.06.2012, 06:41h
  • Antwort auf #22 von daVinci6667
  • Eigentlich Thema verfehlt. Aber wo anders als hier, kann ich auf deinen Beitrag antworten?

    "... warum Tierschützer nicht in die EU wollen"

    Was meinst du, in welchem Land ich erlebt habe, wie auf einem Bio-Bauernhof Tiere mit Stoecken geschlagen und mit Gummi-Stiefeln getreten wurden? Auch noch an Tieren, die "vermarktet" werden.
    Weisst du weiter, dass man ueber diese Tiere "Produkte" und die Taetigkeit "Produktion" sagt?

    Aber "Bio" ist ja so gesund. Wenigstens in der Meinung derjenigen, die nicht hinter die Kulissen sehen (können).

    Das! war in keinem EU-Land! Sondern: Ja, genau dort!

    Um sich im wahrsten Sinne Tierfreund nennen zu koennen und "Bio", muss man seine Einstellung und seine Absichten veraendern. Aber um "Bio" genannt zu werden, braucht's das nicht, sondern lediglich eine Unterschrift und den Verband, von dem man sich die groessten Chancen verspricht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#32 daVinci6667
  • 03.06.2012, 14:05h
  • Antwort auf #30 von sanscapote

  • Ja, Tiere gelten in der Nahrungsmittelindustrie zu der auch die Fleischproduktion gehört als Produkte, leider.

    Was nicht in Ordnung geht sanscapote, ist dieses Stiefeltreten. Den hätte man anzeigen sollen!

    Leider gibt's überall schwarze Schafe. Vermutlich schlägt der Typ nicht nur Tiere, sondern eben auch Frau/Mann und Kinder!

    Grundsätzlich aber, das zeigen auch die Stichkontrollen der Behörden, hält sich eine überwältigende Mehrheit der Bauern und Transportunternehmen ans strengere Schweizer Tierschutzgesetz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 antosProfil
#34 daVinci6667
#35 MogliAnonym
#36 daVinci6667
#37 leserAnonym
#38 sanscapote
  • 03.06.2012, 17:18h
  • Antwort auf #32 von daVinci6667
  • daVinci6667,

    es gibt Dunkelziffern! Und es war nur ein Beispiel von mehreren.

    Ich halte von Stichkontrollen und Stichproben, Gesetzen und Richtlinien gar nichts. Wozu braucht man das? Doch nur
    1. um jemandem zu zeigen, dass man ihm nicht vertraut und
    2. den Bauern (und ein Transportunternehmen) klein haelt.

    Traurig oder?
    Es geht nur mit Freiwilligkeit!

    Es gefällt mir an deinem Beitrag, dass du "Bauer" sagst. Ein Bauer - welch schoener Begriff fuer diesen Beruf! Ein Freund sagte kuerzlich zu mir: "Ich habe den schoensten Beruf den es gibt!"

    Wenn ein Bauer nicht nur ein guter Feld-,Wald- und Tierbauer sein will, ist es unumgaenglich, dass er seine Herzensguete auch zu den Tieren (natuerlich auch Mann-Frau-Kind) wachsen laesst. Dann kommt das wichtige Aeussere (Geld) wie von selbst (ueber die Dankbarkeit der Natur.

    Aber das ist ein anderes Thema.
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#39 sanscapote
#40 antosProfil
#41 sanscapote
#42 daVinci6667
#43 finkAnonym
  • 03.06.2012, 20:46h
  • Antwort auf #32 von daVinci6667
  • "Tiere gelten in der Nahrungsmittelindustrie zu der auch die Fleischproduktion gehört als Produkte, leider. Was nicht in Ordnung geht sanscapote, ist dieses Stiefeltreten."

    und wenn man die tiere nicht "produkte", sondern von mir aus erika und horst nennt und sie nicht tritt, dann ist es okay, sie abzumurksen? auch der vorbildlichste öko-bio-eso-bauernhof bringt seine tiere nicht durch totstreicheln auf den teller...
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#45 daVinci6667
  • 03.06.2012, 21:29h
  • Antwort auf #43 von fink

  • Ja da hast du natürlich recht. Es gibts allerdings Schlachtmethoden die besonders brutal sind. Dazu kommt dann die längst nicht überall verbotene Kastration ohne Betäubung. Die Liste der Grausamkeiten die wir Menschen gegenüber den Tieren begehen ist leider endlos lang. Tiere haben eben keine Lobby und alle wollen immer alles noch günstiger haben.

    Solange Konsumenten Fleisch essen wollen, (kaum einer würde das vermutlich noch wollen, wenn er dafür selber Tiere schlachten müsste) sollen Tiere doch möglichst artgerecht gehaltenen werden. Dafür sollte der Konsument auch etwas mehr bezahlen müssen. Zuviel Fleisch ist sowieso nicht gesund!
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#46 Aktuelle FotosAnonym
  • 04.06.2012, 04:29h
  • Er ist in Paris aufgetaucht. Man hat in am Flughafen erkannt, in einem Hotel und in einer Gaybar, wo er über Nacht mit zu einem Typen gegangen ist.

    www.interpol.int/
    ​@en/Wanted-Persons/(wanted_id)/2012-310468
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#48 sowasAnonym
  • 04.06.2012, 15:32h
  • das ist ja wie ein krimi. in dem pariser vorort wo er sich aufhielt gibt es einen großen busbahnhof der ziele in ganz europa ansteteuert. außer für großbritannien braucht man dafür keinen reisepass. mutmaßlich soll er in einem der busse sein oder gewesen sein auf dem weg ins benachbarte ausland, also spanien oder deutschland.

    sein idol ist angeblich james dean...na der wird sich doch im grabe umdrehen!
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#49 BERLINAnonym

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