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Kommentare zu:
14-Jähriger: Obama macht Kids schwul


#42 HakunaMatataAnonym
  • 14.06.2012, 17:32h
  • "sexueller missbrauch löst sehr viel leid aus und es gibt zurecht eine anti-haltung zur päderasten auch wenn sie nichts dafür können."

    Missbrauch schon, aber nicht Liebe. Aber bei Leuten wie dir ist eh alles Missbrauch, da lohnt es sich nicht weiter zu darüber zu reden. Und jetzt wieder zu dem 14j. Jungen.Ich bin Sprachlos das Jugendliche so ein Schwachsinn reden könen, aber was Kids könen, können manche Erwachsene schön längst... Viele Erwachsene sind wie die Pakleths aus Star Trek TNG, die leben nach der haltung "Wir sind gerne sehr schlau!", weil "Wir suchen sachen (Geld), Dinge die uns voran bringen!"
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#41 antosProfil
#40 antosProfil
  • 13.06.2012, 21:31hBonn
  • Antwort auf #19 von Postgay
  • "Denn wenn Geschlechter konstruiert sind, wie sie ja auch sind, so ist es folgerichtig auch die sexuelle Orientierung."

    Ein paar Wörter, viel Unsinn. Geschlechtsrollen sind ganz offensichtlich sozial konstruiert, Geschlecht und sexuelle Orientierung nach allen vorliegenden Erkenntnissen nicht.

    Wenn Du dich tatsächlich für diese Thematik interessierst, fuchse dich doch mal - leider ein Beispiel von sehr vielen! - in diese Lebensgeschichte rein:

    de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer

    Und nimm dazu, was Gender-Heroinen wie Judith Butler dazu sagen - und das, was sie nicht dazu sagen.
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#39 TadzioScot
  • 13.06.2012, 11:56h
  • Antwort auf #5 von onan
  • "Von onan
    Antwort zu Kommentar #3 von Der Rick

    Wie man da auf Vorschulalter kommt ...
    Ich hätte als Jugendlicher gerne eine mich liebende männliche Bezugsperson gehabt, dann wäre mein Leben früher in die richtigen Bahnen gekommen als erst jetzt."

    Kann ich verstehen. Ich war einst ein Junge von einen Päderasten.
    Hat mir jedenfalls gut getan. Auch wenn viele das anders sehen. Sei's drum...

    PS:

    Interesannt wie eingie Leute hier,
    IMMER MICH hinter irgendeinen
    Nicknamen vermuten,
    wenn irgendwie mal was Postives über Päderasten geschrieben steht....

    Aber das ist halt die Typische
    Diffamierung von Minderheiten.

    Ich habe schon länger nichts mehr hier geschrieben, weil ich meine Nerven für wichtigers brauche, als mich hier
    irgendwie zu kloppen (z.b für meinen Mann!)...
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#38 KurgliuoAnonym
  • 13.06.2012, 11:44h
  • Antwort auf #3 von Der Rick
  • "Also ich bin froh, dass sich kein Mann in mich verliebt hat, als ich im Vorschulalter war. Das hätte mich verstört, und rückblickend fände ich das irgendwie schräg rührend."

    Wovon redest Du ? - Du beziehst Dich da auf den Text von "Aussage". Er spricht aber von Päderasten.
    Was bitte hat die Liebe zu einem Vorschulalterkind (0-6) mit Päderastie zu tun ?
    Päderastie ist die Liebe zu Heranreifenden, die bereits geschlechtsreif sind. Also grob ca. 12-18 Jahre.
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#37 David77Anonym
  • 12.06.2012, 22:10h
  • Antwort auf #36 von Nils
  • "..seit wann ist es verboten sich in den USA zu outen??? Gibt es da ein Gesetz gegen? Du darfst dich dort überall outen"

    Dann hast du politisch wohl nicht aufgepasst...
    Wie war das noch mit "Don't ask don't tell" bis vor kurzem? WO war denn da die Meinungsfreiheit für Soldaten?!? Zeig mir doch mal bitte wo ich mir da irre?
    Und dann der gesetzliche Maulkorb mit einem unsäglichen "Don't say gay" Gesetz?
    Dann weitere Bestrebungen dieses Thema an Schulen zu unterbinden und somit Schülern das COming Out zu erschweren...

    Und dann noch die "christlichen" Universitäten, die schwul/lesbische Studenten rausschmeißen, es sei denn man hält die Klappe?
    Während homophobes Mobbing weiter zugelassen wird?

    Dann die Zensur schwul/lesbischen Lebens in einigen Medien...

    Jetzt sag mir doch bitte mal WO dort die "free speech" für Homosexuelle ist?

    "Caiden hat eine Antwort auf die Angriffe formuliert in dem er auf sein Recht auf "free Speech" hinweist. Für uns als in einem Gebilde namens Deutschland lebende mag diese Vorstellung eines Rechts auf freie Rede verstörend wirken,"
    In der Tat finde ich es verstörend, da er seinen Mitschülern die "free speech" mit der sie sich outen abspricht.
    ER hat doch damit angefangen und andere als widerlich bezeichnet, dann soll ER gefälligst auch zu akzeptieren wenn andere (die ER angreift) sich mit der "free speech" wehren.

    "Und du darfst unser Demokratieverständnis nicht mit dem der Amerikaner vergleichen. Das sind einfach zwei unterschiedliche Kulturen."

    Ach, das darf ich nicht? Ich brauche es nicht:
    Ich vergleiche "free speech" von Hasspredigern DRÜBEN mit der "Free speech" von Schwulen und Lesben DRÜBEN und stelle Unterschiede fest...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#36 NilsAnonym
  • 12.06.2012, 21:19h
  • Antwort auf #34 von David77
  • ...seit wann ist es verboten sich in den USA zu outen??? Gibt es da ein Gesetz gegen? Du darfst dich dort überall outen. Ob man es machen sollte....naja....fahr mal in eine katholische Gegend oder ein kleines Dorf in der Gegend um Bautzen und oute dich dort öffentlich....in dem Sinne wäre das Puting dann auch bei uns verboten

    und du darfst unser Demokratieverständnis nicht mit dem der Amerikaner vergleichen. Das sind einfach zwei unterschiedliche Kulturen.
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#35 panzernashorn
  • 12.06.2012, 15:49h
  • Vielleicht sollte man dem Knaben einfach mal kräftig den Hintern versohlen, um - so nebenbei - die Durchblutung seiner Hirnregionen in Gang zu bringen...........

  • Antworten » | Direktlink »
#34 David77Anonym
#33 NilsAnonym
  • 12.06.2012, 11:21h
  • weg von den widerwärtigen Pädos hin zum eigentlichen Thema...

    Caiden hat eine Antwort auf die Angriffe formuliert in dem er auf sein Recht auf "free Speech" hinweist. Für uns als in einem Gebilde namens Deutschland lebende mag diese Vorstellung eines Rechts auf freie Rede verstörend wirken, da bei uns die Redefreiheit nicht auf Haßreden ausgedehnt ist (aus gutem Grund!), jedoch ist die "free Spech" in den USA eben nicht mit unseren Maßstäben zu vergleichen. Nach amerikanischem Verfassungsrecht und auch nach dem amerikansichen Verständnis von Demokratie hat der Bengel das Recht so etwas zu sagen. So blöd seine Äußerungen auch sind. Dazu gibt es von Brick Stone einen schönen Beitrag zur WBC:
    www.youtube.com/watch?v=C_XlCkPbFZQ

    Wir sollten uns mit unseren Problemen befassen bevor wir versuchen uns in Demokratieverständnis der Amerikaner einzumischen. Paar Stichpunkte: CSU, F.D.P., CDU, katholische Kirche, Pius Brüder, Evangelikale, Pro Parteien, NPD, EKD usw. usw.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 gastAnonym
  • 11.06.2012, 18:05h
  • Antwort auf #5 von onan
  • @onan
    bei päderasten geht es aber nicht um eine liebende männliche bezugsperson, sondern um männer die sexuell auf kinder reagieren. das alter reicht hier von säuglingsalter bis vor oder anfang der pubertät.
    und das ist sexueller missbrauch an kindern. denn obwohl kinder schon eine sexualität besitzen dieses ist verstörend und verursacht psychische probleme. sexueller missbrauch löst sehr viel leid aus und es gibt zurecht eine anti-haltung zur päderasten auch wenn sie nichts dafür können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#31 gastAnonym
  • 11.06.2012, 17:50h
  • Antwort auf #1 von aussage
  • ich bitte dich vergleiche diese hetze nicht mit der anti-haltung gegenüber päderasten!
    wenn päderasten ihre sexuellen wünsche vollziehen dann kommt es IMMER zu sexuellen missbrauchs des kindes mit verheerenden psychischen konsequnzen. es muss ganz klar eine absolute anti-haltung gegenüber sexuellen missbrauch geben.
    päderasten haben es sich bestimmt nicht ausgesucht sexuell auf kinder zu reagieren doch sie sind leider ein sicherheitsrisiko für kinder und diejenigen die mit ihrer sexualität überfordert sind und bevor sie täter werden sollten sie einen psycholgen aufsuchen!
    homosexuelle verletzen niemanden. die sexuelle beziehung geschieht mit zwei willigen erwachsenen das ist ein verdammt großer unterschied.
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#30 panzernashorn
  • 10.06.2012, 12:00h
  • Der Junge ist nichts weiter als ein bedauernswertes, gestörtes, verblendetes bzw. durch seine (realitätsfremden?) Umstände hirngewaschenes Kind.

    Ich finde es nur schlimm, dass man solchen frühkindlichen Hasspredigern eine Plattform bietet, auf der sie Unheil anrichten können, von dem sie selber (noch) keine Ahnung haben.
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#29 GeronimoAnonym
#28 verantwortungAnonym
  • 09.06.2012, 18:35h
  • Sein FB-Profil wurde bereits mehrfach still gelegt, sein YouTube Account wird es nun wieder....

    Wer Hass säht muss die konsequenzen tragen.
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#27 alexander
  • 09.06.2012, 18:09h
  • na da haben wir doch das beste beispiel :
    KINDESMISSBRAUCH !!!

    (auf fiesestem niveau !)
    da ergibt sich aber jetzt noch die frage : muss dieses "menschenkind" entsorgt werden, oder besteht noch die hoffnung, einen menschlichen menschen aus dieser "verpeilt manipulierten kreatur zu machen ?"
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#26 Lapushka
  • 09.06.2012, 11:56h
  • Antwort auf #19 von Postgay
  • Und dann:
    Was ist mit Schwulen die männliche Freunde haben? (Was wohl auf alle zutrifft die nicht völlig antisozial eingestellt sind).
    Das klingt so als würde ein homosexueller Mann mit jedem Mann den er sieht ins Bett wollen oder es auch tun.
    Das ist aber nicht so.

    Dadurch müsste die Homosexualität ja erlöschen sobald man eine platonische männliche Bezugsperson hat. Dem ist aber nicht so.
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#25 Lapushka
  • 09.06.2012, 11:46h
  • Antwort auf #19 von Postgay
  • "Der Twink wird in der Beziehung vom anderen meist so behandelt, wie dieser gerne als Kind behandelt worden wäre."

    Hm ja ist klar.
    Woher willst du bitte wissen wie Twinks in der Beziehung meistens behandelt werden?

    "Es sind einfach zu viele Biografien von Homosexuellen, die solch eine (psychisch) abwesende Vaterfigur aufzeigen, als das man es aus (falscher) politischer Korrektheit als Klischee abtun könnte. "

    Und es gibt zu viele Fälle in denen es nicht so ist, als dass man die ignorieren könnte.

    Wie schon gesagt, ich bin der Meinung, dass Vater-Problematiken mit höherer Wahrscheinlichkeit bei femininen Schwulen auftreten als bei Maskulinen.

    "Denn man wünscht sich eigentlich eine platonisch liebende Bezugsperson, das Sexuelle kommt dann ins Spiel, wenn das Kind es nicht schafft, an andere Jungen oder Männer anzudocken, weil von ihnen Angst ausgeht etc."

    Selbst wenn das so wäre, erklärt das nicht warum Null Interesse am weiblichen Geschlecht vorhanden ist.
    Und es erklärt auch nicht die Existenz von Bisexualität in allen Abstufungen.

    "Du argumentierst als gäbe es eine sexuelle Orientierung a priori, das ist nicht möglich, um nicht zu sagen Wahnwitz. "

    Das ist kein Wahnwitz. Ich wusste bereits im Kindergarten dass ich Männer mag und mit Frauen nichts am Hut habe.
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#24 finkAnonym
  • 09.06.2012, 11:27h
  • Antwort auf #19 von Postgay
  • "Die Mutter spielt dabei aber auch eine Rolle, denn auch sie kann dem Jungen ein "Vater" sein"

    diesen hübschen satz muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen - und seine konsequenzen für die plausibilität der theorie, die er stützen soll.

    wenn schon die grundbegriffe eines erklärungsmodells so... sagen wir mal: "flexibel" sind, dass alles auch das genaue gegenteil bedeuten kann, dann ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn man jeden logischen widerspruch irgendwie "erklärt" bekommt. in dieser hinsicht ähneln solche psychogischen modelle in gewisser weise verschwörungstheorien: mit flexiblen grundbegriffen kann alles auch dann noch in die theorie einbauen, wenn es sie eigentlich widerlegt.

    empirische fakten? da pickt man sich einfach heraus, was man brauchen kann. es gibt viele schwule mit abwesenden vätern? das beweist, dass die die ursache der homosexualität sind! es gibt schwule OHNE abwesende väter? dann waren die mütter sicher zu mütterlich. es gibt auch heteros mit abwesenden vätern? dann müssen halt "väterliche mütter" einspringen.

    aber was erklärt so ein modell noch wirklich?

    wie glaubhaft wäre ein metorologe, der sagt: "morgen scheint mit sicherheit die sonne. sie kann aber auch aussehen wie regen"?
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#23 MarekAnonym
  • 09.06.2012, 10:15h
  • Was für ein dummer Junge!

    Die züchten sich die neuen Faschisten-Generationen immer wieder neu nach.
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#22 mgrasek100Ehemaliges Profil
  • 09.06.2012, 09:53h
  • Ich denke der Junge verwechselt da was, denn Schwulsein is man zwar schon immer, schon seit der Geburt, aber es fällt nicht unbedingt auf - sprich - ein Schwuler bemerkt das erst, wenn er in die Pupertät kommt, und wenn dann die Jungs zu ihm sagen, dass sie Schwul werden, dann bedeutet das nichts anderes, als das sie jetzt ihre Sexualität entdecken.
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#21 David77Anonym
  • 09.06.2012, 09:16h
  • Noch was:

    "Ich habe diese Kids gekannt, manche waren meine Freunde. (...) Wisst Ihr: Die waren nicht immer homosexuell."

    Ach wirklich? Die haben sich mit 14 Jahren schon jahrelang extensiv sexuell mit dem anderen Geschlecht ausgetobt?

    "Die haben nur von einen auf den anderen Tag gesagt: "Ich glaube, ich bin jetzt schwul". "

    So ein Blödsinn. Wenn es Gleichaltrige sind, waren die etwa ihr Leben lang bis dato aktiv heterosexuell? In einem Alter, in dem man gerade erst angefangen hat? Die werden auch wohl kaum gesagt haben "ich glaube ich bin JETZT...". Viel eher werden sie festgestellt haben, dass sie sich - dank Erziehung - nur annahmen eines Tages heterosexuell zu empfinden und dies eben nicht zutrifft.
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#20 David PostraightAnonym
  • 09.06.2012, 09:07h
  • Antwort auf #19 von Postgay
  • "Es sind einfach zu viele Biografien von Homosexuellen, die solch eine (psychisch) abwesende Vaterfigur aufzeigen, als das man es aus (falscher) politischer Korrektheit als Klischee abtun könnte"
    In der (Nach-)kriegsgeneration gab es viele Familien die ohne Vater aufgewachsen sind. Warum gibt es dann in dieser Generation nicht eine höhere Schwulenquote als danach?
    Dank der Rollenverteilung war in früheren Zeiten der Vater in den meisten Familien so gut wie nie anwesend. Wie steht es denn da mit der Quote?

    Was schließt du denn nun aus deinen Ansichten? Was soll dieser Ansicht nach folgen? Was wäre so schlimm daran wenn es so wäre? Kann man die Menschen nicht einfach akzeptieren wie sie sind?
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#19 PostgayAnonym
  • 09.06.2012, 07:30h
  • Antwort auf #16 von Lapushka
  • Der Twink wird in der Beziehung vom anderen meist so behandelt, wie dieser gerne als Kind behandelt worden wäre.
    Es sind einfach zu viele Biografien von Homosexuellen, die solch eine (psychisch) abwesende Vaterfigur aufzeigen, als das man es aus (falscher) politischer Korrektheit als Klischee abtun könnte. Die Mutter spielt dabei aber auch eine Rolle, denn auch sie kann dem Jungen ein "Vater" sein, deswegen sind auch nicht zwangsläufig alle Männer, die nur durch Frauen erzogen wurden homosexuell. Ausserdem gibt es auch im Umfeld immer männliche role models. Da unsere Gesellschaft in weiblich und männlich aufgeteilt ist, sind die Geschlechter für ein Kind anscheinend wichtig, weil die Identifizierung auch über den physischen Körper passiert. Deswegen gibt es auch das stark Feminine im Körper bei manchen Homosexuellen. Homosexualität beschreibt immer auch einen Diskurs mit dem eigenen (männlichen) Körper. Aber natürlich gibt es Heterosexuelle, die keine Vaterfigur hatten, und nicht homosexuell sind. Für den Homosexuellen ist dies aber charakteristisch.
    Wenn hier jemand schreibt, er hätte sich als Jugendlicher nichts mehr gewünscht als eine männliche liebende Bezugsperson, dann beschreibt er das doch ganz gut. Denn man wünscht sich eigentlich eine platonisch liebende Bezugsperson, das Sexuelle kommt dann ins Spiel, wenn das Kind es nicht schafft, an andere Jungen oder Männer anzudocken, weil von ihnen Angst ausgeht etc., und weil er in seinem Gender nicht so reingewachsen ist wie andere. Das schafft eine große Diskrepanz, die durch sexuelle Phantasien überbrückt werden soll.
    Du argumentierst als gäbe es eine sexuelle Orientierung a priori, das ist nicht möglich, um nicht zu sagen Wahnwitz. Auch die Heterosexualität muss sich erst entwickeln, ganz klar, sie wird oft als selbstverständich angesehen. In diesen kulturgesellschaftlichen Strukturen, die uns umgeben, scheint es logischer und auch vorteilhafter eine heterosexuelle Lebensweise zu entwickeln, da man sich damit in die Matrix der Gesellschaft einschreiben kann, was weniger Anpassungsschwierigkeiten mit sich bringt. Aber Sexualität ist ja nur ein Aspekt bei dieser Einschreibung und auch in der Heterosexualität findet man Schwierigkeiten, wie du beschreibst, gegenüber Frauen. Klar steckt auch da auch ein Versuch drin, einen Mangel auszugleichen, da wir das Männliche vom Weiblcihen trennen.
    Schlussendlich geht es mir darum, Sexualitäten, auch die Heterosexualität, als Konstrukt in diesem psychosozialen und kulturgesellschaftlichen Spannungsfeld zu verstehen. Denn wenn Geschlechter konstruiert sind, wie sie ja auch sind, so ist es folgerichtig auch die sexuelle Orientierung. Ich denke nicht nach dem Born that way-Ding, aber ich finde es gut und stärke es in anderen Zusamenhängen auch, weil aufgrund meiner zitierten Theorie viel zu viel diskriminiert wurde und noch wird.
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#18 Alte TunteAnonym
  • 09.06.2012, 05:34h
  • Unglaublich! Wie kann der Kleine verschweigen, daß Obama ein atheistisch-moslemisches Monster aus dem Andromedanebel ist, das jeden Tag mehrere kleine Kinder verspeist, wenn sie denn keine Kommunisten werden wollen?

    Da steckt ganz klar eine Verschwörung hinter! Von den Medien. Und den ganzen Schwulen aus Hollywood!
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#17 gähnAnonym
#16 Lapushka
  • 09.06.2012, 00:36h
  • Antwort auf #9 von Postgay
  • Im Übrigen ist es auch möglich, dass der Vater (psychisch) grade deshalb nicht da ist, weil er bewusst oder unbewusst merkt, dass mit dem Sohn "was nicht stimmt".
    Viele heterosexuelle Männer sind latent oder offen homophob und machen auch bei ihren Kindern keine Ausnahme.

    Meiner Erfahrung (aus Gesprächen) nach sind davon besonders Jungen betroffen, die mehr oder weniger dem "Sissyboy"-Klischee entsprechen.
    Viele "Tunten" sind schon als kleine Jungs "tuntig".
    Und besonders bei denen kann es dann zu Konflikten kommen.

    Für viele Männer ist es auch ein persönliches Versagen, wenn man als selbsternannter harter Kerl keinen harten Kerl sondern ein laut eigenem Dafürhalten "Weichei" produziert und herangezogen hat.
    Das sorgt dann oft für eine schwierige Vater-Sohn Beziehung.
    Aber die Homosexualität entsteht nicht deshalb, sondern sie ist da und deshalb ist die Beziehung schwierig.
    Sorgt für eine Distanz von Seiten des Vaters oder für eine mehr oder weniger lieblose Behandlung bei dem Versuch, den Jungen doch irgendwie zu stählen und gradezubiegen und nicht noch zusätzlich durch kuscheliges Verhalten zu verweichlichen.

    Männer die als Jungen dem Rollenbild des "Bengels" entsprochen haben, haben diese Probleme oft nicht oder bekommen sie erst, wenn sie sich als Erwachsene oder Heranwachsende offenbaren.
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#15 Lapushka
  • 09.06.2012, 00:29h
  • Antwort auf #9 von Postgay
  • Wieso muss man Sex haben um ein Verlangen nach einer Bezugsperson zu stillen?

    Man kann auch erwachsene Bezugspersonen haben ohne mit ihnen ins Bett zu gehen oder es zu wollen.

    Und es soll gerüchteweise auch Homosexuelle geben, die platonische Freundschaften zu anderen Menschen pflegen.

    Das klingt total vorzeit-psychoanalytisch diese Theorie vom abwesenden Vater (zumal es auch Homosexuelle mit guter Elternbeziehung gibt) weswegen man dann mit Männern ins Bett geht.

    Und nicht jeder Homosexuelle steht auf väterliche Typen.
    Wer holt sich denn bitte väterliche Zuneigung von einem Twink?
    Dann müssten ja alle Schwulen auf väterliche Bären stehen.

    Ausserdem müsste Heterosexualität dann im Umkehrschluss ein Zeichen für eine gestörte Mutterbindung sein.
    Man sucht dann die fehlende mütterliche Zuneigung im Erwachsenenalter bei anderen Frauen.
    Vermutlich wurde man auch nicht gestillt und ist deshalb auf dem emotionalen Niveau eines Säuglings hängengeblieben und will das nun an der Brust anderer Frauen kompensieren.
    Oder man hat soviel Angst vor der Welt, dass man buchstäblich zurück in den Uterus kriechen will.

    Man kann für alles die hanebüchensten Erklärungen finden und mit Pseudoargumenten unterlegen sodass sie auf den ersten Blick schlüssig klingen. Aber höchstens auf den ersten.
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#14 SamiroAnonym
#13 FinnAnonym
  • 08.06.2012, 21:09h
  • Tja, wenn man eh schon nicht mit viel Intelligenz ausgestattet ist und dann auch noch in einem Umfeld aufwächst, dass einen ständig mit Gehirnwäsche indoktriniert, kommt sowas dabei raus.

    Dann macht man sich eben schon mit 14 lächerlich.
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#12 smallAnonym
#11 luxi81Profil
  • 08.06.2012, 20:35hHamburg
  • achtung achtung - klein caiden möge doch bitte aus der republikanischen murmelgruppe von mama obama abgeholt werden - getreu dem motto: die strengsten eltern für "cranke" kauderwelsch-nudeln. schenkt dem typen n matchbox oder ne ps3 oder sowas.... - man man man
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#10 I Ramos GarciaAnonym
#9 PostgayAnonym
  • 08.06.2012, 20:02h
  • Antwort auf #5 von onan
  • “Ich hätte als Jugendlicher gerne eine mich liebende männliche Bezugsperson gehabt.."

    Tja, wenn Vater (psychisch) nicht da ist, wünscht man sich als Teen nix sehnlicher. Die Sexualisierung führt schlussendlich dazu, dass man dieses Verlangen stillen kann. Die Psyche ist ja nicht dumm.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 08.06.2012, 19:56h
  • Unglaublich, welchen geistig umnachteten Gesocks Fox News Channel eine Plattform gibt!
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#7 Wyndakyr
  • 08.06.2012, 19:43h
  • Da sieht man, wozu seelische Kindesmisshandlung (besser bekannt unter der Bezeichnung "Religion") führt.
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#6 abcdAnonym
#5 onanAnonym
#4 finkAnonym
  • 08.06.2012, 19:07h
  • ts, wie naiv.

    wir sind doch nicht schwul geworden, weil uns irgendein politiker angestiftet hat.

    wir sind schwul geworden, um durch unser gottloses treiben überschwemmungen und erdbeben zu verursachen, aids zu verbreiten, ehen, familien und alle werte zu zerstören und natürlich die nächste generation zu pervertieren!

    der kleine wird sich noch umgucken, wenn er der wahrheit ins auge sieht!

    harharhar!
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#3 Der RickAnonym
#2 David77Anonym
#1 aussageAnonym
  • 08.06.2012, 16:50h
  • Wenn wunderts, er lernt ja von den Erwachsenen.
    Der spricht halt jetzt die gleiche sinnentleerte Faschitoide Hetze, so wie einige Schwule (nicht alle) über die Päderasten hetzen.
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