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- 13. Juni 2012 - 1 Min.

Der 12 Jahre alte Billy trägt statt Gummistiefel lieber Steppschuhe...
Weise, warmherzig und witzig: "Der Junge mit den goldenen Haaren" von Graeme Aitken.
Von Carsten Weidemann
Was macht man, wenn man mit dem Wunsch des Vaters, in dessen Fußstapfen zu treten, so rein gar nichts anfangen kann? Wenn man statt Kühe zu hüten lieber auf Raumpatrouille geht, und statt Gummistiefel lieber Steppschuhe trägt?
Der zwölfjährige Billy ist der einzige Sohn eines Farmer-Ehepaars in einer abgelegenen Gegend von Neuseeland. Der fantasiebegabte Junge kommt mit seinem Umfeld nicht wirklich gut klar - und die Dinge werden für ihn nicht leichter, als zwei Fremde auf die Farm kommen, die seine Gefühlswelt ordentlich durcheinander bringen.
Auch der Autor wuchs auf einer Farm auf
Graeme Aitken wurde auf einer Farm in Central Otago (Neuseeland) geboren. Heute lebt er in Sydney (Australien) und betreibt dort einen schwulen Buchladen. Seine Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Anthologien veröffentlicht.
"Der Junge mit den goldenen Haaren" ist sein erster Roman.
Graeme Aitken: Der Junge mit den goldenen Haaren, Roman, BGT 65, 248 Seiten, Broschur, 10,5 x 17 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2012, 9,95 €, ISBN 978-3-86787-253-9
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