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Kommentare zu:
Auswärtiges Amt erlässt Reisewarnung für Russland


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.06.2012, 19:35h
  • Dann sollte die Bundesregierung auch gleich eine Reisewarnung an die Ukraine und Kenia ausgeben, denn da sieht es auch nicht zum besten aus!
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#2 alexander
  • 13.06.2012, 20:15h
  • zitat :["Noch ist unklar, ob es sich um ein letztes Aufbäumen der konservativen Kräfte handelt oder ob ein osteuropäischer Herbst der Menschenrechte droht", so Beck. ]

    wenn man sich die allgemeine entwicklung anschaut, ist es mit der hoffnung so langsam vorbei !
    hier kommen die ungeheuerliche, kriminelle, konservative finanzkraft, aberglaube + religion zusammen !!!
    dagegen gibt es keine wunderwaffe !

    wenn die EU nicht endlich mit massiven sanktionen, finanzieller art eingreift, ist auch in den betroffenen, ehemaligen ost EU staaten, alles zu spät !
    diese homophoben attacken werden ja inzwischen schon gesellschaftsfähig und funktionieren so wunderbar im gleichklang mit rechtsradikaler stimmungsmache !!! woran DAS wohl liegt ???
    (z.b. kein mensch hätte es für möglich gehalten, dass rechtsradikale strömungen in immer schon westlich orientierten ländern so stark sind : finnland, dänemark und niederlande ?)

    [Insbesondere den Plan, das Gesetz gegen "Homo-Propaganda" landesweit auszudehnen, sei von der Bundesregierung "noch gar nicht thematisiert" worden.]

    wie naiv ist denn volker beck ? unsere regierung begrüsst diese entwicklung schon immer und unterstützt sie wo sie kann, natürlich nicht lautstark, immer in der hoffnung, dass dieser ZEITGEIST bald verschwunden ist, wie die pösen 68ziger und lange haare !!!
    (allein 2 päpste haben doch schon viel erreicht !)

    WENN ES ANDERS WÄRE, WÄREN WIR LÄNGST GLEICHGESTELLT IN DIESEM LAND !!!

    wird etwa das mutterschaftsgeld etc. auch auf so eine lange bank geschoben, bis die kindlein 70 j. sind ???
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#3 Thorsten1Profil
  • 13.06.2012, 20:52hBerlin
  • Da es für Volker Beck in Deutschland schwulenpolitisch kaum noch etwas zu tun gibt, hat er jetzt das Elend der Schwulen in Osteuropa entdeckt. Auch so kann man immer wieder in die Medien kommen und sich unentbehrlich machen.
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#4 paren57Ehemaliges Profil
  • 13.06.2012, 21:24h
  • Dann wird ja Frau Merkel auch die Westerwelle nicht mehr nach Russland schicken dürfen! Aber die dient ja eher zur Abschreckung. Wer die sieht, schläft freiwillig wieder mit einer Frau.
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#5 SebiAnonym
  • 13.06.2012, 21:51h
  • Eine Reisewarnung ist ja wohl auch das mindeste. Aber die sollten endlich mal politisch aktiv werden.

    Deutschland und erst recht die EU haben durchaus Gewicht.

    Aber die schwarz-gelbe Gurkentruppe (inkl. FDP-Außenminister Guido Westerwelle) würden sich ja eher zum Mond schießen lassen, ehe sie was für Schwule und Lesben tun.
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#6 Timm JohannesAnonym
  • 13.06.2012, 23:20h
  • Antwort auf #4 von paren57
  • @countrybear

    Vollkommener Schwachsinn, was Du da schreibst.

    Westerwelle ist sehr sympathisch und insbesondere finde ich es sehr schön zu beobachten, wie harmonisch er und sein Lebenspartner Mronz als Paar füreinander einstehen. Für mich sehr positiv zu beobachten, da kann so manch eine durchgeknallte schwule Hauptstadtszeneschwuler, der sich gerade wieder im Sling anonym durchvögeln läßt. noch viel von diesem Paar lernen.

    ----------
    Im übrigen zu Russland sei angemerkt: wer ist denn dort der DUZ-Freund von Geheimdienstoberst Putin ?
    Antwort: es ist unser Genosse der Bosse und Ex-Kanzler Schröder, der den Hofnarr bei Gazprom macht. Sympathisch wird mir die SPD bei dem Gedanken an Schröder/Putin nicht.

    Da lobe ich mir dann lieber wiederum die Grünen und Volker Beck, der gute LGBT Arbeit auch in Russland macht.

    Daher Grüne und FDP sind die Hauptkämpfer im Bereich der LGBT-Rechte.
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 finkAnonym
  • 14.06.2012, 09:21h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • "da kann so manch eine durchgeknallte schwule Hauptstadtszeneschwuler, der sich gerade wieder im Sling anonym durchvögeln läßt. noch viel von diesem Paar lernen."

    zum beispiel, wie man schwul leben kann, ohne jemals das wort "schwul" in den mund zu nehmen?

    und das soll man ausgerechnet in dem moment lernen, wenn man im sling liegt?

    übrigens: mein sling hat ein kleines fach für visitenkärtchen. anonymes vögeln, das gibt es bei mir nicht!
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#9 luxi81Profil
#10 BjörnarAnonym
#11 kot1276Profil
#12 ehrenhainiAnonym
#13 sanscapote
#14 Timm JohannesAnonym
  • 14.06.2012, 19:12h
  • Antwort auf #13 von sanscapote
  • @sanscapote
    Was für ein Schwachsinn Du da formulierst.

    Nicht nur das er privat eine ganz tolle und wunderbare Vorzeigebeziehung mit seinem Mann Mronz lebt, was ich gut finde.

    Auch als Aussenminister macht Westerwelle eine gute Figur.

    Ich bin sehr froh, dass er sich bei der UNO enthalten hat, als es um den Libyeneinsatz ging. Deutsche Soldaten hatten dort echt NICHTS verloren: zwei Weltkriege der Deutschen reichen und wir müssen nicht überall in Afrika oder in Asien mit eigenen Soldaten aufmarschieren.

    So wie ich gegen den Irakeinsatz zur Zeiten von Rot-Grün war so bin ich auch unter Schwarz-Gelb gegen einen Libyeneinsatz und ebenso aktuell gegen einen Syrieneinsatz. Wir haben da echt nichts verloren und zudem verdient an solchen Militäreinsätzen doch immer nur die Rüstungsindustrie mit satten Gewinnen und das auf Kosten der Steuerzahler.

    Und so bin ich froh, dass Westerwelle uns Deutsche aus den Konflikten in Libyen oder in Syrien militärisch bisher rausgehalten hat. Das spart jede Menge an Steuergeldern und bringt uns keine toten deutschen Soldaten zurück.

    Was Putin angeht: im Vergleich zu Gazprom-Hofnarr Schröder und Duz-Freund von Putin hat sich Westerwelle nicht bei Putin eingeschleimt, sondern benennt klar die menschenrechtlichen Misstände in Russland.
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#15 sanscapote
#16 paren57Ehemaliges Profil
  • 14.06.2012, 20:40h
  • Antwort auf #6 von Timm Johannes
  • Wir leben ganz offensichtlich nicht im gleichen Land. Für mich ist Herr Westerwelle der schlechteste Außenminister, den ich bewusst erlebt habe. Und seit Willy Brandt sind das schon eine ganze Reihe. Das hat im Übrigen auch nichts mit Parteipräferenzen zu tun. Für mich waren die besten Außenminister Hans-Dietrich Genscher und Walter Scheel. Zu den schlechteren, aber immer noch Welten besser als der jetzige, zähle ich Herrn Kinkel. Die Herren hatten im Übrigen alle das Parteibuch der FDP.
    Volker Beck habe ich mal auf einer Veranstaltung im Vorfeld eines CSD erlebt. Seither ist er für mich völlig unglaubwürdig, weil er damals aus Karrieregründen die Schwulenbewegung diffamiert hat. Das wird in diesem Leben auch nichts mehr werden.
    Das Privatleben von Herrn Westerwelle kenne ich nicht. Ich weiß nur, dass er seine Orientierung lange Zeit nicht öffentlich gemacht hat, selbst als alle Spatzen es schon lange Zeit von Dächern pfiffen. Und das er ein einziges Mal etwas für Schwule erreicht hätte, entzieht sich völlig meiner Kenntnis. Und was die persönliche Wahrnehmung angeht, so wirkt er auf mich eben gerade als arrogante ignorante vorlaute Hauptstadttunte. Ich hätte die gleiche Meinung von ihm, wenn er Hetero wäre. Ich würde lediglich die Tunte streichen. Für mich ist er so, wie er sich in der Öffentlichkeit gibt, jedenfalls absolut unerträglich.
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#17 paren57Ehemaliges Profil
  • 14.06.2012, 21:10h
  • Antwort auf #9 von luxi81
  • "wahnsinnig konstruktiv dein beitrag - da merkt man, dass deinerseits weder politisches know-how noch interesse vorhanden sind."

    Du musst es ja wissen. Der Beitrag war polemisch gemeint, weil ich in der Tat den Schmusekurs der deutschen Außenpolitik gegenüber Putin-Russland für verfehlt halte. Nur sehe ich da Herrn Westerwelle nicht als gestaltendes Element. Das ist aber nichts Neues, da Frau Merkel bereits unter Steinmeier wesentliche außenpolitische Kompetenzen ins Kanzleramt verlagert hatte. Aber diesen Diskurs halte ich an dieser Stelle für fehl am Platz. Die deutsche Regierung tritt eben gegenüber Russland nicht wirkungsvoll für Menschenrechte ein und für die rechte sexueller Minderheiten nie und nimmer. Sonst hätte sie immerhin schon zu Zeiten des Moskauer Ex-Bürgermeisters Luschkow gegen dessen schwulenfeindliche Haltung protestieren müssen. Immerhin muss ich da Volker Beck sogar in Schutz nehmen. Als einer der wenigen westeuropäischen Politiker war er vor Ort und hat seine Stimme erhoben.
    Trotzdem bleibe ich dabei, dass ich die deutsche Politik gegenüber Russland in diesem Punkt unerträglich finde und den deutschen Außenminister nicht als Politker erkennen kann, der im Ausland ernst genommen wird. Und das habe ich durch ein polemisches Statement kundgetan. Dadurch konnte ich einen Fäkalausdruck als persönliche Meinungsäußerung gerade noch vermeiden. Ich denke, die Mehrheit derjenigen, die es gelesen haben, hat das auch so verstanden.
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#18 Timm JohannesAnonym
  • 14.06.2012, 23:00h
  • Antwort auf #16 von paren57
  • "Wir leben ganz offensichtlich nicht im gleichen Land."

    --> Wir leben zwar wohl im gleichen Land, aber haben doch wohl politisch sehr verschiedene Einschätzungen zur Aussenpolitik und Herrn Westerwelle.

    Ob Herr Westerwelle der beste Aussenminister ist, sei dahingestellt und Hans-Dietrich Genscher finde ich beispielsweise auch besser.

    Aber der Schlechteste ist er sicherlich nicht, da bewerte ich beispielsweise Kinkel als schlechter und auch SPD-Aussenminister Steinmeier ("was hat der denn in seiner Amtszeit unter der Grossen Koalition schon groß bewegt") halte ich für schlechter .

    Privat ist Westerwelle längst überall (!) offen mit seinem Mann zu sehen und zeigt wie glücklich die Beiden sind und das gefällt mir sehr, wie die Beiden als Paar zusammenstehen.

    Was Herrn Volker Beck von den Grünen angeht, den schätze ich sehr. Nicht nur das er sich IMMER (!!!) von Anfang an für LGBT Rechte massiv eingesetzt hat, auch sein stetiges Nichtlockerlassen auf diesem Themenfeld weiß ich sehr wohl zu schätzen. Ich teile da deine Bewertung überhaupt nicht. Auch privat finde ich Volker Beck gut und er hat mein Mitgefühl, da er viel zu früh seinen Partner verlieren mußte.

    Fazit: Also dein Rumgehacke auf Volker Beck sowie auf Guido Westerwelle wird beides von mir massiv zurückgewiesen und als vollkommen daneben bewertet.

    Wen du wohl politisch wähst, frage ich mich da. Kann sich nicht viel Gescheites sein.

    Mein Ranking jedenfalls lautet:
    1. Platz: Grüne
    2. Platz: FDP und SPD
    3. Platz: Piratenpartei und Linkspartei
    5. Platz:CDU/CSU
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#19 finkAnonym
#20 BjörnarAnonym
#21 paren57Ehemaliges Profil
  • 15.06.2012, 06:52h
  • Antwort auf #20 von Björnar
  • Das war eine Podiumsdiskussion im Kölner Maritim, als seinerzeit die eingetragene Lebenspartnerschaft in Karlsruhe anhängig war. Aus dem Publikum wurde damals auf einige Mängel hingewiesen, die ja später auch teilweise erst über die Gerichte eingeklagt worden sind. Auf die Vorhaltung, dass damit keine wirkliche Gleichstellung erreicht worden sei, reagierte Beck ziemlich pampig. Ich krieg den Wortlaut natürlich heute nicht mehr zusammen. Dem Sinne nach hat er sich danach dahingehend geäußert, dass die Schwulenaktivisten undankbar für das damals Erreichte gewesen seien und er selber sich nicht für weitere Verbesserungen einzusetzen gedenke. In der Presse war damals zu lesen, dass er ziemlich zahnlos geworden sei, weil er auf ein Ministeramt unter Rot-Grün spekuliert habe. Wie das auch gewesen sein mag, von den Parteienvertretern war er auf jeden Fall der abgehobenste. Selbst eine adelige CDU-Tante, deren Namen ich vergessen habe und die mir nie wieder begegnet ist, hatte damals mehr Sympathie für die Interessen der Schwulen gezeigt. Es gab damals auch einen jungen Abgeordneten namens Daniel Bahr, der zwar in Bezug auf die Position seiner Partei rumgeeiert hat, aber aus dem Nähkästchen der Ausschussarbeit plauderte. Das war Herrn Beck ziemlich peinlich, weil nämlich deutlich wurde, dass die Grünen weitergehende Initiativen in Bezug auf Gleichstellung im Gesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft aus Gründen der Staatsräson (Schröder war Kanzler) abgeblockt hatten.
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#22 paren57Ehemaliges Profil
  • 15.06.2012, 07:06h
  • Noch ein kleines Postscript zu Herrn Westerwelle. Dass die Beziehung zu seinem Lebenspartner privat möglicherweise gut ist, lässt sich ja eventuell daran ablesen, dass Herrn Westerwelle die Geschäftsinteressen des Herrn Mronz auf Auslandsreisen durchaus ein Anliegen waren. Hat dem Ansehen des Außenministers aber sehr wohl geschadet. Bei allen Dementis, die mir durchaus bekannt sind: Das ist das, was in der Öffentlichkeit heute noch erinnerlich ist. Auch dass der Außenminister nicht mehr Vizekanzler ist, schadet seiner Wirksamkeit. Das hat zwar mit innerparteilichen Ränkespielen in der FDP zu tun, kann aber auch nicht losgelöst von der Person Westerwelle gesehen werden. Auch das ist dem Teil der deutschen Außenpolitik, die noch originär aus dem Auswärtigen Amt heraus gemacht wird, durchaus abträglich. Die eigentlichen Fachleute sitzen nämlich da und nicht im Kanzleramt.
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#23 Timm JohannesAnonym
  • 15.06.2012, 10:22h
  • Antwort auf #21 von paren57
  • @countrybear
    Deine politische Herabwürdigung des Einsatzes der Grünen zur Lebenspartnerschaft grenzt schon an Frechheit.

    Ohne die Grünen hätte es überhaupt keine staatliche Anerkennung gegeben und das Lebenspartnerschaftsinstitut wäre nicht einmal damals eingeführt worden; und eine gleichgeschlechtliche Ehe erst Recht nicht.

    Du verdrehst hier schlichtweg die Tatsachen, indem Du hier die Erfolge der Grünen unter Schröder runterschreibst.

    Hätten die Grünen das damals nicht durchgesetzt zu Zeiten von Schröder, dann wäre es danach unter unter der Grossen Koalition sicherlich nicht passiert, denn unter Merkel/Steinmeier ist nichts geschehen. Und erst jetzt unter Schwarz/Gelb hätte es dann vielleicht die FDP durchbekommen.

    Nee gehe mir bloss weg mit deiner Herabwürdigung der Leistung von Volker Beck und den Grünen. Du hast aber auch überhaupt nichts verstanden.
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#24 Timm JohannesAnonym
  • 15.06.2012, 10:32h
  • Antwort auf #22 von paren57
  • @countrybear

    Erstens natürlich war es sehr positiv, dass Herr Westerwelle seinen Mann mitgenommen hat. Das machen unsere anderen Aussenminister mit ihren Ehefrauen auch, dass die bei Empfängen auf Auslandsreisen mitkommen und dort dann ein Societyprogramm abläuft.

    Ich fand das damals sehr gut, dass Westerwelle seinen Mann mitgenommen hat. Aber das war den Konservativen aber auch den Linken ein Dorn im Auge und Hetzmedien wie die BILD haben dann dagegen angeschrieben und Mronz privatwirtschaftlichen Eigennutz unterstellt, was nachweislich NICHT der Fall war.

    Westerwelle hat dann reagieren müssen und so haben sich er und sein Mann entschieden, dass Mronz künftig nicht mehr mitfliegt. Der Hetzmedienjournalismus der Linken und Konservativen zu gleich, war diese Entscheidung Westerwelles zu verdanken.

    Und wenn Du hier Westerwelle scheinheilig vorwirfst, er habe viel zu spät seine Beziehung öffentlich gemacht, so kann ich doch nur feststellen, dass Dir das in Wahrheit als Argument "piepegal" ist, da du gleichzeitig schreibst, dass Westerwelle seinen Mann auf Staatsreisen nicht mitnehmen darf.

    Mich jedenfalls hätte es sehr gefreut, wenn Westerwelle weiterhin seinen Mann überall auf die Welt mitgenommen hätte, aber das konnte er aufgrund der unwahren Hetzmedienkampagne der Konservativen und Linken Journalisten nicht.

    Fazit: Dein Gekeife gegen Volker Beck und Guido Westerwelle ist vollkommen unsachlich und wohl in erster Linie deiner politischen Einstellung geschuldet.
    Wen Du wohl wählst, frage ich mich da. Kann nichts Gutes sein.

    Mein Ranking jedenfalls lautet:
    Platz 1) Die Grünen
    Platz 2) SPD und FDP
    Platz 3) Piratenpartei und Linkspartei
    Platz 5) CDU/CSU
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#25 sanscapote
  • 15.06.2012, 16:04h
  • Antwort auf #24 von Timm Johannes
  • @ Timm Johannes,

    wer hier Schwachsin verzapft ist Ansichtssache.

    Du scheinst der Duzfreund von Westerwelle und Mronz zu sein!

    Andere leben ebenfalls mit ihren Maennern ein gemeinsames Leben, das untadelig ist (qui est impeccable)! Das muss hier nicht staendig wiederholt werden!

    Auch wenn es dir nicht passt, der Einsatz des Herrn Westerwelle als Aussenminister spottet seiner Berufung in dieses Amt in Bezug auf die gegen Schwule gerichteten Gesetze anderer Laender, zu denen Deutschland zumindest diplomatische Beziehungen unterhaelt.

    Westerwelle zieht den Schwanz ein und schweigt!

    Ausserdem bist du mir noch die Quelle schuldig zu deiner Behauptung, er "benennt klar die menschenrechtlichen Misstände in Russland."
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#26 paren57Ehemaliges Profil
  • 16.06.2012, 11:25h
  • Antwort auf #24 von Timm Johannes
  • Sorry, aber deine Unterstellungen sind abenteuerlich. Dass Herr Westerwelle seinen Mann nicht mit auf Auslandsreisen nehmen darf, habe ich mit keinem Wort erwähnt. Was mich an dieser Allianz gestört hat, dass nicht zwischen Amt und Privatinteressen getrennt wird. Wenn ein anderer Politiker seine Frau mitnimmt ist das okay, wenn er dabei die Geschäftsinteressen der Firma seiner Frau befördert, wäre das zumindest problematisch. Aber mit dem Trennen zwischen privaten und öffentlichen Interessen scheint es in der FDP ohnehin problematisch zu sein. Herr Niebel gibt aktuell mal wieder ein Beispiel. Früher gab es da mal einen Herrn Möllemann. Waren natürlich alles nur Versehen!!!
    Was den Herrn Beck angeht, so bin ich von ihm nur maßlos enttäuscht, weil ich ihn als absolut angepassten Politiker erlebt habe. Ansonsten habe ich gegen die Grünen überhaupt nichts. Ich habe sie sogar schon gewählt. Ich bin allerdings nicht so festgelegt, dass ich immer dieselbe Partei wähle.
    Ich habe gegen Herrn Westerwelle auch nichts aus politischen Gründen, zumal ich seine politische Linie als Außenminister überhaupt nicht erkennen kann, außer dass es ein ständiges Rumgeeiere ist. Rein subjektiv ist mir seine vorlaute Art zuwider. Auch schon zu Zeiten, als ich von seiner Orientierung überhaupt nichts wusste. Das darf ja wohl sein, dass einem ein Mensch von Grund auf unsympathisch ist. Was ich von Volker Beck nicht sagen kann. Ich habe ihn ursprünglich gemocht, bis es zu dieser Diskussion kam, an der ich ihn nun mal Aug in Aug erlebt habe. Und natürlich wollten die Grünen ursprünglich mehr und wurden dann von Schröder zurückgepfiffen, der das Gesetz auch durch den Bundesrat bringen musste. Das kann man aber eben auch benennen und muss die anderen nicht runtermachen. Nur die Argumentation von Beck von damals, dem Sinne nach, nicht dem Wortlaut: Ihr habt jetzt erst mal genug bekommen, weitergehende Forderungen sind im Moment undankbar, fand ich deplaziert. Er hätte genauso gut sagen können, wir wollen mehr, kriegen es aber im Moment nicht durch. Hat er aber nicht, weil er sich als Alphamännchen aufplustern musste.
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